It's complicated - eine komplikationsreiche Reise durch die GO Senator Kal. 100 Serie

  • Liebe Uhrenfreunde,


    passend zur adventlichen Besinnlichkeit, mal wieder ein paar bebilderte Gedanken zum Uhrenhobby - diesmal zum Thema: Wie kompliziert sollte eine Uhr sein?


    In meiner Jugend habe ich gerne mit Kumpels Quartett gespielt, meist mit coolen Themenkarten - Autos, Schiffe, Flugzeuge. Es gab Zeiten, da kannte ich die technischen Eckdaten aller gängigen deutschen Löschfahrzeuge auswendig, ich weiß noch, dass die Finnjet das schnellste und die Norway das längste Schiff in meinen Karten war. Und auch heute ist meinen Kindern klar: Der Feuerwehrkran schlägt beim Gewicht alles, der Rettungshubschrauber ist bei der Geschwindigkeit die Nummer 1.


    Nun sind wir alle älter geworden, ein wenig dieses Quartett-Gefühls bleibt aber auch im reifen Alter bestehen. Und so findet man selbst bei Uhren öfters mal die Frage: wer räumt ab? Dafür gibt es verschiedene Ansätze, ähnlich wie bei den Karten damals. Relativ profan ist der Preis - hier hat man zwar ein objektives Maß, aber der Vergleich ist dann doch etwas peinlich ("meine ist teurer als Deine..." - schwierig ;) ). Artverwandt wäre so etwas in Richtung "Prestige" - da zieht mancher die "großen Drei", andere Glashütte und dritte rufen "Rolex". Nicht wirklich zielführend, aber immer für heitere Nachmittage gut.


    Klassischen Quartett-Kategorien wie Größe und Gewicht haben sich nur bedingt durchsetzen können, aber eine Dimension war gerade zum Neustart der mechanischen Uhren nach der Quarz-Krise sehr präsent: Komplikationen. Um 1990 gab es einen wilden Wettbewerb in diesem Bereich, führende Protagonisten waren z.B. IWC, Blancpain, Patek und Franck Muller. Gezählt wurden entweder Werkteile oder Komplikationen, oft mit großer Fantasie. Nun sind die Grande Complication, Il Destriero Scafusia, 1735 oder Cal. 89 sicherlich Wunderwerke der Technik, aber für den normalen Uhrenfreund eher unerreichbar.


    Trotzdem gibt es die Diskussion natürlich auch bei "normalen" Uhren - die einen schwören auf schlichte Dresswatches oder simple Dreizeiger-Diver, andere suchen nach Ewigen Kalendern oder Schleppzeigern. Gute Argumente gibt es für beide Seiten und eine schlichte Uhr wirklich perfekt zu gestalten, fällt manchen Marken schwerer, als viele Komplikationen.


    Nun bin ich ja bei Uhren bekanntermaßen ebenso polygam wie entscheidungsschwach, weshalb ich mehr zum "und" als zum "oder" neige. Die tragischen Folgen gab es bereits im kürzlichen Aquatimer-Faden zu beobachten - jetzt habe ich einen ähnlichen Fall im Bereich "Dresswatches". Wieder geht es um eine Uhrenserie aus Mitte der 00er Jahre und wieder um Modelle, die nicht den ganz großen Erfolg am Markt hatten. Sehr zu Unrecht, wie ich finde, aber ich bin da wohl nicht neutral... :G


    Konkret geht es um die Glashütte Original Senator Serie, wie sie von 2006 bis 2011 gebaut wurde. Alle Uhren teilen das gleiche Design und das gleiche Basis-Kaliber, das Kal. 100. Dieses Automatik-Werk wurde 2005 vorgestellt und gab es in 10 Varianten, von 100-01 bis 100-10. Alle hatten ein klassisches Design mit angedeuteter Dreiviertel-Platine, Schwanenhals-Feinregulierung und einer Schraubenunruh mit 18 Gewichtsschrauben. Die Gangreserve betrug für die damalige Zeit gute 55 Stunden (tatsächlich laufen die Uhren bis zu 60 Stunden).


    Die Finissage war sehr manierlich (Streifenschliff, anglierte Kanten, skelettierter Rotor mit 21k Schwungmasse), bei den Platin-Varianten wurde nochmal eine Schippe draufgelegt (u.a. verschraubte Goldchatons).


    Alle Uhren sind aus meiner Sicht sehr alltagstauglich: mit 40mm Durchmessere eine gute Größe, ausreichend Gangreserve, dicht bis 5 bar und durch die Leuchtzeiger auch nachts ablesbar.


    Aus den 10 Modellen haben "nur" vier Uhren den Weg zu mir gefunden - wir fangen ganz einfach an und steigern dann die Komplexität ;) :


    GO Senator Automatik 100-08


    Das war die erste bei mir und wie so oft ist das Erste etwas Besonderes: Es war damals meine erste Uhr mit "Manufaktur-Werk" und die erste Uhr, die ich nicht beim Konzi gekauft habe. Sondern hier in der Watchlounge als junge Gebrauchte ;) - das gute Stück hat damals satte 1.850 Euro gekostet und die Abwicklung mit Versand fand ich damals ziemlich aufregend (inzwischen ist man da ziemlich abgestumpft). Der Verkäufer ist übrigens auch immer noch in der WL aktiv :wink:


    Die Automatik ist eine Uhr aus der Kategorie "schlicht und ergreifend" - weniger als ein Zweizeiger geht nicht. Trotzdem hat mir dieses reduzierte Design sehr gut gefallen und die Uhr wurde gerade zu formellen Anlässen viel getragen, hat also einige relevante Lebensmomente erlebt. Die schlanken Bänder mit Gehäuseintegration passen optisch sehr gut, sind aber leider heute nicht mehr lieferbar (da zu teuer in der Produktion). Auch die zweiteilige Faltschließe gibt es in dieser Form nicht mehr.


    Meine Senator Automatik war eine der ersten direkt aus 2006, noch mit einer zweistelligen Seriennummer...







    Nicht überraschend ist dies die flachste Version der Senator mit einer Höhe von nur 9,8mm. Der Listenpreis lag bei 5.100 Euro in 2010.


    GO Senator Panoramadatum 100-03


    Die erste Steigerung zur Zweizeiger-Automatik ist die Senator Panoramadatum, die gleich zwei Besonderheiten von GO mitbringt - zum einen natürlich das Panoramadatum, bei dem GO aus meiner Sicht die beste technische und insbesondere beste optische Lösung geliefert hat. Inwischen wird das ja fleißig kopiert, aber gerade im Vergleich zum Glashütter Nachbarn gewinnt GO diese Kategorie noch heute. Die zweite Eigentümlichkeit ist der Nullstellmechanismus, der durch einen Drücker auf der 8 bedient wird. Bei der Zeiteinstellung braucht man dadurch nicht warten, bis der Sekundenzeiger die 12 durchläuft (und dann genau in diesem Moment die Krone ziehen). Sondern man stellt Stunden und Minuten und bringt den Sekundenzeiger dann ähnlich wie bei einem Chrono in die Nullstellung. Man kann so auch ein wenig Vor-/Nachlauf korrigieren - aber auch nicht zu viel, weil es sonst mit der Stellung des Minutenzeigers nicht mehr passt.


    Die Panoramadatum ist vielleicht die perfekte Alltagsuhr - alles, was man wirklich braucht, hat sie. Und mit dem zunehmenden Alter weiß man das große Datum wirklich zu schätzen, gerade wenn man sich die Notwendigkeit einer Gleitsichtbrille noch nicht eingestehen will...


    Das Datum sitzt auf der 4, was der Uhr eine gewisse Asymmetrie verleiht - aber aus meiner Sicht passt es dort perfekt. Durch die Indices werden keine Zahlen angefressen und das mittige Datum (z.B. bei den Sixties) wirkt irgendwie deplatziert.







    Die Panoramadatum ist mit 11,4mm nur wenig höher als die Automatik. Der Listenpreis lag bei 7.350 Euro in 2010.


    GO Senator Panoramadatum Mondphase 100-04


    Die nächste Steigerung bei den Komplikationen ist die Panoramadatum Mondphase - diagonal gegenüber vom Datum wird hier bei 11 Uhr eine Mondphase angezeigt. Das Logo muss deshalb nach rechts rücken, was den etwas eigensinnigen Charakter der Uhr noch mehr betont. Diese Anordnung gefällt nicht jedem, aber mich hatte diese Version von Anfang an überzeugt. Entsprechend war das damals die zweite Uhr aus der Serie, die den Weg zu mir fand. Die Mondphase ist dabei für mich als Komplikation eine Haßliebe - optisch finde ich sie gerade bei so schlichten, stahl/silbernen Uhren sehr schön. Nicht nur bei GO, auch z.B. bei einer JLC Master Moon oder den Gegenstücken der Konkurrenz von GP bis FC.


    Die Einstellung finde ich dagegen eher nervig. Zwar hatte meine durch eine neue Revision auch wieder einen aktuellen Mondkalender beiliegen, trotzdem muss man da lange rechnen und herum drücken, bis es (hoffentlich passt). In der Folge habe ich die Mondphase meist nicht verändert, sondern nur das Datum korrigiert (auch dafür gibt es einen Drücker).


    Optisch hat die Uhr deutlich mehr Lametta als die reine PD zu bieten, funktional ist die Panoramadatum für mich die bessere Wahl (und fand deshalb in der Folge den Weg zu mir). Schön ist sie trotzdem...







    Die Panoramadatum Mondphase ist mit 11,4mm genauso hoch wie die Panoramadatum. Der Listenpreis lag bei 8.400 Euro in 2010


    GO Senator Ewiger Kalender 100-02


    Als alter IWC-Freund habe ich ja eine Schwäche für Ewige Kalender - vor allem, wenn sie in alltagstauglichen Modellen zu einigermaßen verträglichen Preisen verbaut sind. Als ich damals meinen IWC GST Perpetual 3756 gekauft habe, gab es eigentlich nur einen echten Konkurrenten und zwar den Senator Ewiger Kalender. Obwohl das eine Uhr mit "Großer Komplikation" ist, kann man sie problemlos im Alltag tragen - die Uhr macht alles mit und bleibt gleichzeitig erfreulich unauffällig. Leider sind auch diese Uhren sehr rar gesät, so dass es viele Jahre und verschiedene Fehlversuche brauchte, bis ich endlich fündig wurde. Dann hatte ich aber Glück: ein sehr fair gepreistes, neuwertiges Exemplar von 2008, das der Besitzer zu einem Jubiläum überreicht bekommen hatte - aber nie getragen hatte, da sie ihm zu kompliziert war und er Angst hatte, etwas beim Einstellen kaputt zu machen. Obwohl die Uhr in den letzten 12 Jahren nur sporadische Uhrenbeweger-Einsätze absolviert hatte, läuft sie bei mir nun im "Alltagsbetrieb" perfekt.


    Anzeigen und Einstellungen folgen einem ganz anderen Konzept als meine Kurt Klaus IWCs, was Vor- und Nachteile hat. Ohne Anleitung ist es unmöglich, diese Uhr nach längerem Stillstand zu stellen, dafür hat es zu viele Drücker. Das geht bei IWC über die Krone einfacher - aber wenn das Datum noch bei 2008 steht, wird es natürlich beim IWC-System schwierig...


    Bei den Anzeigen kommt GO mit drei Zeigern aus - das kenne ich sonst nur von UN/Oechslin. Alle 5 relevanten Anzeigen (anders als bei UN gibt es noch eine Mondphase) werden durch Scheiben abgebildet, selbst das Schaltjahr als kleiner Punkt unter dem Logo (hier gibt es einen Farbverlauf, wobei das Schaltjahr rot ist). Ein weiterer Unterschied zu UN ist, dass die Anzeigen sinnvoll und harmonisch auf dem Zifferblatt platziert sind, das ist bei UN eher gewürfelt. Und durch das Panoramadatum kann man die wichtigste Anzeige auch wirklich ablesen, das ist doch ein Schwachpunkt mancher IWC (wobei wir wieder beim Thema Gleitsicht sind...).


    Auch die komplizierteste Senator hat so ein aufgeräumtes und klar ablesbares Gesicht:







    Der Senator Ewige Kalender ist mit 13,0mm noch erstaunlich flach und gut zu tragen. Der Listenpreis lag bei 15.300 Euro in 2010.


    Fazit


    Welches ist nun die "beste" aus der Senator-Serie und gewinnt kompliziert vs. schlicht? Ich finde sie alle vier gut (was nicht überrascht...) und es fällt schwer, da eine Rangfolge zu bilden. Gerade weil die Uhren ganz unterschiedliche Ausrichtungen haben.


    Für den Alltag ist klar die Panoramadatum vorn - mehr braucht man nicht, bei weniger fehlt etwas. An der Automatik hängen die meisten Erinnerungen und gerade zum formellen Anlass ist eine Zweizeiger immer passend. Die PD Mondphase ist vielleicht die eigenwilligste Version - wem der Rest zu langweilig ist, wird vermutlich hier am ehesten glücklich. Und der Ewige Kalender ist schon sehr nah an der perfekten Uhr für meine Zwecke - alltagstauglich, technisch hochinteressant und trotzdem optisch sehr unaufdringlich.


    Zum Abschluss nochmal der Überblick, um den Vergleich zu erleichtern:






    Damit entlasse ich euch in einen hoffentlich friedlichen Rest-Advent :wink:


    Gruß,

    Christian

  • Ganz herzlichen Dank für diesen genialen Post.:respekt::verneig:

    Als großer GO-Fan habe ich jede deiner Zeilen echt genossen.


    viele Grüße

    Wolfgang

    nach den Gesetzen der Physik kann die Hummel nicht fliegen - aber sie kümmert sich nicht drum und fliegt einfach :wink::wink::wink:


    “It’s better to be a warrior in a garden than to be a gardener in a war“ Bruce Lee

  • Christian, jede der 4 wunderbaren Senatoren ist eine Schönheit für sich. Ganz tolle Uhren. :gut:

    Es gab Zeiten, da haben es mir die Uhren mit möglichst vielen Komplikationen angetan. Obwohl mich zahlreiche Komplikationen an einer Uhr immer noch reizen und ja auch irgendwie das Salz in der Suppe sind, habe ich nunmehr aber auch die Faszination von "nur" 3- oder gar 2-Zeigern ohne Datum für mich ausmachen können. Wenn das Gesamtwerk stimmt, kann eine ganz schlichte "einfache" Uhr mehr Charme und Faszination versprühen, als eine mit vielen Anzeigen. Somit gefällt mir auch die 2-Zeiger außerordentlich gut, zumal eine Uhr mit nur Minuten- und Stundenzeiger eine unglaubliche Ruhe und Tiefe ausstrahlt, als wenn die Zeit stehen geblieben wäre, obwohl sie voll in Betrieb ist, was man ihr aber nicht direkt ansieht. Wobei - weil Du es schreibst - weniger geht doch, wie wir ja beide wissen: Einziger! ;) Da hätte ich mir bald mal einen gekauft. Auf jeden Fall Danke für Deinen schönen Beitrag.


    Beste Grüße

    Tom

  • Sei mir nicht böse, Christian, da fehlt mir aber schlicht die Uhr mit der im Geschäftsalltag sinnvollsten Komplikation von allen: der Kalenderwoche:


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    Und zugleich eine meiner größten Enttäuschungen: durch das Modulkaliber sass die Krone so niedrig, dass ich sie ständig unabsichtlich gezogen habe.


    Daher: was mir beim Kaliber 100 und seinen Derivaten immer gefehlt hat, war eine verschraubte Krone...


    :(

  • hart-metall : Peter, die Kalenderwoche hatte ich tatsächlich auch im Blick - die ist allerdings wirklich selten und mir ist nie ein wirklich passendes Angebot untergekommen. Auch der Jahreskalender wäre noch eine Option gewesen, am Ende hatte ich mich aber auf diese Vier eingeschossen.


    Mit den Kronen hatte ich bisher noch keine Probleme :grb: , obwohl beim Ewigen Kalender das Modul ja auch relativ hoch baut :lupe:


    Gruß,

    Christian

  • Nochmal ein paar Detailfotos, weil ich dazu Fragen bekommen hatte:


    Die originalen Bänder schließen direkt am Gehäuse ab, entsprechend massiv sind die Bänder am Anstoss:




    Diese Bänder sind bei GO nicht mehr erhältlich, als Ersatz gibt es ab Werk nur noch Bänder mit einem geraden Anstoss, wie man es im Eingangspost bei der Senator Panoramadatum sieht.


    Auch die Faltschließe gibt es leider nicht mehr - die nächste Generation hatte eine deutlich massivere Schließe, inzwischen hat GO wohl die Schmetterlingsschließen durch einseitige Faltschließen (ähnlich wie bei IWC) ersetzt.





    Dann die Einstellung der Kalenderfunktionen - die erfolgt über Drücker an den Gehäuseflanken, ein passender Stellstift liegt bei. Auf der Kronenseite erfolgt die Einstellung der Monate:



    Die weiteren Einstellungen erfolgen auf der 9 Uhr-Seite, wobei man mit dem zweiten Drücker von rechts alle Anzeigen weiterschalten kann (außer der Mondphase), ganz rechts ist die Nullstellung des Sekundenzeigers:



    Und schließlich die Nachtablesbarkeit: Nur die Zeiger sind mit SL ausgelegt, das aber ausreichend dick - das ist jetzt keine Taschenlampe, aber zum Ablesen der Zeit reicht es aus:




    Gruß,

    Christian

  • 4 Uhren zum niederknien :verneig:, Gratulation.


    Ich mag besonders die 100-08 und die 100-03, hadere aber immer noch mit der Größe. 40mm sind mir persönlich ein bisschen zu klein....


    Bei der 100-03 ist das Band nicht ,,übergehend" , ist das original ?


    Viel Spaß an und mit den tollen Zeitmessern.

  • Dahmeländer : Tom, bei der Panoramadatum ist nicht mehr das Auslieferungsband mit dem integrierten Anstoß verbaut (das war durch), sondern ein neues Band - und die sind leider nur noch mit dem "normalen" Anstoß lieferbar, das hat GO vor einiger Zeit umgestellt. Vermutlich waren diese Bänder zu aufwändig in der Produktion :grb:


    Gruß,

    Christian

  • Hallo Christian,

    vielen Dank für den Bericht. Gleich vier Hunderter, das ist topp :gut:.

    Wenn ich mich für eine entscheiden sollte :grb: - schwierig.

    Die puristische Zwei-Zeiger-Uhr, nur das Notwendigste, was in den meisten Fällen reicht. Mit Panoramadatum - gelegentlich ganz nützlich, zumal man dieses Datum auch mit älteren Augen gut ablesen kann ;). Mit dem Mond kommt noch eine beliebte Komplikation dazu, die die meisten nicht brauchen, außer Jäger vielleicht. Aber schön anzusehen ist der Mond allemal! Der Ewige Kalender ist eine Klasse für sich; m.E. gibt es keinen Übersichtlicheren auf dem Markt.

    Die Frage stellt sich nicht, wenn man alle vier hat: Augen zu und zugefasst. Es ist immer die Richtige, die man auswählt ;):G!

    Viel Spaß mit den Uhren!

  • Hallo Christian,


    ein bisschen verrückt ist so ein Quartett ja schon, aber das ist ja gerade das Schöne am Uhrenhobby. ;)


    Danke für diese Vorstellung inkl. der tollen Bilder, eine sehr schöne Kollektion hast du dir da angeschafft.


    Diese Uhren sind einfach klassisch und zeitlos. :thumbup: