Beiträge von DavidSchank

    Definitiv, die Uhr kommt auf den Lifefotos bedeutend besser rüber als in der Anzeige in der "Chronos".


    Ich bin auf das Dreizeigermodell gespannt.:sabber:

    Absolut, Wilhelm! Werbe-Renderings vermitteln meist einen anderen Eindruck als die Fotos der eigenen Kamera. So wie ich das verstanden habe, wird es wohl ein Trio aus Dreizeiger, Chronograph und Diver. Auf Letzteren bin ich auch sehr gespannt.

    Ich bin echt schon gespannt auf die Modelle, unser Termin zur Live-Vorlage ist am 27. Mai. Danach gibt es hier auch von mir Bilder und Eindrücke dazu. Die ersten Aufnahmen und Infos sind jedenfalls ausgesprochen vielversprechend :jump:

    Liebe Lounger,


    wir wurden darüber informiert, dass es bei Uhrenverkäufen von unserem Member ROLSL zu vermehrten Unstimmigkeiten bei der Abwicklung gekommen sein soll und sind deshalb an euren Erfahrungen interessiert, so ihr im Verlauf des vergangenen Jahres von ihm Uhren angeboten bekommen habt. Weil es sich vor allem um Geschäfte mit Rolex-Uhren gehandelt haben soll, teilen wir diesen Beitrag auch hier im entsprechenden Markenforum.


    Da wir die Situation und ihr Ausmaß gegenwärtig noch nicht vollumfänglich überblicken können, möchten wir um eure Mithilfe bitten, indem ihr eure Erfahrungen per PN mit uns teilt. Bitte lasst uns wissen, wenn ihr Geschäfte erfolgreich abgewickelt habt, das Geschäft nicht zu Stande kam oder sich aktuell noch in der Abwicklung befindet.


    Unser Ziel ist es, Betroffenen durch neue Informationen zu helfen und - das gegenseitige Einverständnis vorausgesetzt - sie untereinander zu vernetzen.


    Danke für eure Mithilfe! :gut:


    Liebe Grüße,


    David

    DerMusiker Bei Rolex in Köln wird kommende Woche wieder der Betrieb aufgenommen, weshalb du dann gute Chancen haben solltest, dort eine Antwort zu erhalten. Auch die Telefonnummer ist entgegen deiner Vermutung noch aktiv ;)


    Viele Grüße und ein entspanntes Wochenende,


    David

    Liebe Lounger und GO-Fans,


    die Jahreseditionen der Sixties von Glashütte Original sind für mich zu bunten Klassikern innerhalb der gesamten Kollektion avanciert, die immer wieder die Frage aufwerfen: Welche Farbe kommt als nächstes? Gletscherblau lautet 2020 die Antwort der Manufaktur aus Gashütte. Die neueste Sixties Jahresedition wartet aber nicht nur in Sachen Farbton mit einer Neuheit auf. Aber schaut am besten selbst…



    Sixties Jahresedition 2020: Kühles Gletscherblau


    Nachdem Glashütte Original die Sixties Jahresedition in den Vorjahren mit auffälligen Grün- und Orangetönen ausstaffiert hat (hier geht´s zu den Editionen aus 2018 und 2019), kommen die beiden Uhren der diesjährigen Serie in einem dezenten Gletscherblau daher.



    Noch immer ist die Sixties ihrer klassischen Linienführung, den gewölbten Saphirgläsern und der typischen, arabischen Ziffern treu geblieben. All das soll eine Brücke zu dem Uhrendesign der 1960er Jahre schlagen und wer sich in dieser Zeit als Sammler oder Interessierter heimisch fühlt, erkennt die optischen Parallelen auf den ersten Blick.


    Neben dem Gletscherblau als Farbe ist die Aufnahme eine Chronographen in die Jahresedition ein echtes Novum, das ich ausdrücklich begrüße. In den Vorjahren wurde die klassische Dreizeigervariante von einer etwas größeren Version mit Panoramadatum ergänzt. Letztere ist nun zugunsten des Chronographen kein Teil des neuen, blauen Duos, was für mehr optische und technische Vielfalt sorgt.




    Klassisch und dezent: Die Sixties Dreizeiger


    Die Sixites mit drei Zeigern misst noch immer 39 mm im Durchmesser bei bloß 9,4 mm Bauhöhe. Ihr Gehäuse ist aus Edelstahl gefertigt und sowohl auf der Vorder- wie auf der Rückseite mit einem Saphirglas ausgestattet. Damit die Zeit auch bei Dunkelheit abgelesen werden kann, sind Zifferblatt und Zeiger mit Super-LumiNova bestückt worden.


    Im Gegensatz zur Vorjahresedition ist die Oberfläche des Zifferblattes nicht mehr mit einem auffälligen Muster geprägt. Sie ziert nun ein dezenter Sonnenschliff. Wie alle Zifferblätter von Glashütte Original stammen auch die gletscherblauen Gesichter der neuen Sixties Modelle aus der eigenen Manufaktur in Pforzheim. Wer dort einen Blick hinter die Kulissen der aufwendigen Entstehungsprozesse werfen möchte, findet den Bericht meines Besuchs hier.




    Sportlich und elegant: Der Sixties Chronograph


    Zum ersten Mal wird das farbstarke Duo der Jahresedition von einem Chronographen komplettiert. Ein durchdachter Schachzug, da beide Uhren trotz farblicher Verbundenheit verschiedene Trägertypen und Kunden ansprechen.


    Der Chronograph misst 42 mm im Durchmesser, die Dank des voluminöseren Werkaufbaus zu 12,4 mm Bauhöhe führen. Damit ist die Uhr am Handgelenk deutlich präsenter und für diejenigen eine Option, die die dezente Dreizeigervariante für zu zierlich erachten. Auch hier ist das Gehäuse aus Edelstahl gefertigt und mit zwei Saphirgläsern ausgestattet.



    Mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu drei bar sollte die Uhr vor dem Sprung ins kühle Nass das Handgelenk verlassen haben. Allerdings nicht nur aus technischer, sondern auch aus ästhetischer Perspektive. Wer möchte schon mit seiner Dresswatch schwimmen gehen und dabei das Lederarmband malträtieren? Vor allem bei einem so kleidsamen Exemplar aus braungrauem Nubukleder mit heller Kontrastnaht.



    Fazit: Sixties Jahreseditionen in Gletscherblau


    Die neuen Jahreseditionen von Glashütte Original erschienen aufgrund ihres gletscherblauen Farbtons dezenter als die Versionen der Vorjahre. Zum ersten Mal ist ein Chronograph Teil des Duos, was die Modelle für ein größeres Publikum interessant wirken lässt. Beide Modelle sind mit einem Manufakturwerk der Kaliber-Serie 39 ausgestattet. Deren Schwungmasse wird mit einem 21-karätigem Goldgewicht angetrieben und erreicht bei Vollaufzug eine Gangautonomie circa 40 Stunden.



    Auch die Jahreseditionen 2020 werden nur in diesem Jahr produziert werden, was auch ohne offizielle Limitierungsnummer für eine natürliche Begrenzung der Stückzahlen sorgt. Die Preise liegen bei 6.300 Euro für die Dreizeigervariante und bei 8.100 Euro für den Chronographen. Sobald ich die Uhr live gesehen habe, bekommt ihr wie gewohnt auch unsere eigenen Bilder davon zu sehen.


    Wie gefallen euch die beiden Neuheiten?

    Hallo Jens,


    die Produktionsstätten von Rolex wurde per CEO-Ankündigung vom 17. - 27. März geschlossen. Ob dort nun wieder Uhren gefertigt werden ist mir nicht bekannt. Das offizielle Schreiben von Jean-Frederic Dufour enthielt die Ergänzung "That date may of course be pushed back according to the evolution of the epidemic."


    Ich kann am Montag aber gerne mal nachfragen.

    Hi Ralf,


    grundsätzlich umgibt in meinen Augen alle Vintage-Chronographen von AP (Zeitspanne der 1930er-1950er) ein gewisser Legendenstatus, da in Summe nur 307 Armbanduhren mit Stoppfunktion hergestellt worden sind und sie außerhalb von Museen fast nie zu sehen sind. Ich hatte auf Sammlertreffen schon einige PP 2499 und 1518 in der Hand, Vintage-Chronographen von AP allerdings noch nie, weshalb sich dieser Eindruck bei mir über die Jahren verfestigt hat. Es kann allerdings auch sein, dass ich einfach nicht die richtigen Leute kenne ;)


    Zurück zur 1533. Die ersten Modelle wurden bereits Anfang der 1940er Jahre gefertigt und waren mit ihren 36 mm großen Gehäusen absolute Vorreiter für das, was sich später in den 50er und 60er Jahren beispielsweise bei der Rolex Datejust als Herrengröße manifestiert hat. Ebenso ungewöhnlich für diese Zeit waren Stoppuhren mit drei Hilfszifferblättern, deren Plus an Information bis heute das als typisch empfundene Layout eines Chronographen prägt. Von der Version der 1533, die für die neue [RE]master01 als Designvorlage fungiert, wurden 1941 bloß drei Exemplare mit Stahl-Gold-Gehäuse produziert. Mit dem champagnerfarbenen Zifferblatt sogar nur ein einziges.


    Dieses Unikat wurde 2015 bei Phillips für CHF 305.000 versteigert und befindet sich seitdem in der Sammlung von Audemars Piguet. Eigentlich sollte die Eröffnung des neues AP-Museums in Le Brassus mit der Lancierung der [RE]master zusammenfallen, aber der Termin wurde aufgrund der Corona-Ausbreitung erstmal in den Herbst dieses Jahres verschoben.