Beiträge von Lucky_Dani

    Geh einfach mal auf eine Zeitungswebsite und scroll mal ein bißchen rauf und runter (auch mal mit dem Finger "anschubsen"), du wirst den Unterschied deutlich sehen.

    Beim Pro alles flüssig, beim anderen hakelig.

    Wobei man auch ehrlich sein muss:

    Wenn man eine Weile ein Smartphone mit 60 hz Display hat, fühlt es sich auch nicht so hakelig an, eher im direkten Vergleich bzw. beim Wechsel.
    Ist auf jeden Fall ein Komfortfeature für die Augen.


    Dinge wie der Titanrahmen sind eher nur schöne Dinge fürs Auge und Verkaufsargumente, einen großen Nutzen hat so ein dünner Titanrahmen weniger.

    Etwas weniger kratzeranfällig am Rahmen, dass war es aber auch schon.

    Nice to have aber kein Kaufgrund (zumindest für mich).


    Die Farbvarianten vom Pro sagen mir persönlich auch mehr zu, ist ja aber Geschmackssache.

    Ich habe das Pro in Titan Schwarz, meine bessere Hälfte hat es in Titan Natur, was in Natura ebenfalls sehr gut aussieht und mal was anderes als Schwarz und Weiß ist.

    Naja, für mich persönlich war die Sache so gelagert:

    Wenn ich upgrade, dann direkt "richtig" auf das "große" Pro-Modell (das Pro Max war mir aber zu groß. Das Smartphone muss noch immer in die Jeanstasche passen).

    Ich bin kein Typ der sich jedes Jahr ein neues Smartphone kauft, ich wechsle meist so alle 3-4 Generationen (waren vom 12 Mini zum 15 Pro 3 Generationen dieses Mal).

    Ein Hauptgrund für mich war das 120 hz-Display, macht gerade das scrollen auf Internetseiten deutlich flüssiger.
    Nach einer Weile gewöhnt man sich dran, aber wenn man mal wieder ein Smartphone ohne 120 hz-Display in der Hand hat (wie ich beim 13 Mini meines Vaters), fällt einem der Unterschied sofort negativ auf.

    Die Kamera war kein Grund für mich, aber die nochmals minimal bessere Akkulaufzeit.
    Mein 15 Pro hält auf alle Fälle länger durch im Vergleich zu meinem vorherigen 12 Mini.

    Meine bessere Hälfte hat übrigens zeitgleich auch den Wechsel vom 12 Mini zum 15 Pro gemacht, sie liebt die Vorteile ebenfalls und könnte auch nicht mehr auf das Mini zurück.

    Reichen würde wohl das iPhone 15, ich komme aber auch vom 12 Mini und hab den Wechsel auf das 15 Pro gemacht und es war eine super Entscheidung.

    Anfangs fand ich alle "großen" iPhonemodelle zu groß, ich empfand das Mini als die ideale Größe.

    Leider kam nach dem 13 Mini nichts mehr nach und da ich was neueres wollte, wurde es das 15 Pro.

    Wenn ich bei meinen Eltern bin und mein Vater eine Frage zur Bedienung seines 13 Minis hat, kommt mir das Mini mittlerweile total winzig vor.
    Der Mensch ist nunmal ein Gewohnheitstier :G

    "Der Fiesta ST soll Serie bleiben", Teil 3 :lol:

    Heute wurde die 55 mm Abgasanlage ab Kat/Downpipe gegen eine 70 mm-Edelstahlanlage von Milltek getauscht (natürlich legal mit EG-Genehmigung).

    Die Endrohr sind dezent aber erkennbar gewachsen von serienmäßig 2 x 67 mm auf 2 x 80 mm.

    Frauchen ist zufrieden mit dem Sound, ich finde ihn auch deutlich besser.
    Leider sind natürlich im legalen Bereich die Grenzen eng gesteckt, zusätzlich ist und bleibt es beim Fiesta auch nur ein 4-Zylinder 1.6 Liter Turbomotor, da holt man natürlich kein V8-Geblubber raus.


    Dennoch eine große Verbesserung.
    Im unteren Drehzahlbereich ist der Ton jetzt schön dumpf, dabei aber nur minimal lauter als Serie.
    Ab ca. 3.000 U/Min bis hoch zu knapp über 6.000 U/Min ist die Veränderung massiv, hier kommt nun auch noch zusätzlich ein bißchen "Geknatter" beim runterschalten dazu.

    Das Kind im Mann freut sich über sowas, auch wenn sie das Auto zu 70% fährt :bgdev:


    Übrigens war das die erste Anlage von Milltek mit der ich Erfahrungen gemacht habe und ich bin sehr angetan, die Verarbeitung und vor allem die Passgenauigkeit war 1a.
    Hatte schon Erfahrungen mit einigen Auspuffmarken (u.a. Remus, Friedrich Motorsport, Bastuck, Eisenmann...) und die Milltek ist von der Passgenauigkeit sehr weit oben angesiedelt, so wünscht man sich das :gut:

    Hatte ich vor Jahren auch mal probiert (ebenfalls die Sensitive).

    War mein erstes Proraso-Produkt und man liest ja in Foren viel über diese doch beliebte Marke, deshalb waren meine Erwartungen recht hoch.
    Den Geruch empfand ich als angenehm aber nicht aufdringlich, der Schaum war allerdings trotz mehreren Versuchen (mal etwas mehr, mal etwas weniger Wasser) recht dünn, trotz aufschäumen in der Rasiermug (von Schwarzweiß-Keramik).

    Ist dann auch schnell wieder aus meinem Repertoire geflogen.

    Die "Diskussion" hatte ich ja letztes Jahr bereits:

    Schadensfreiheitsklasse hat sich um eine Stufe verbessert, der Beitrag sollte im Jahr um ~90 € steigen.
    Nach einem Anruf war die Steigerung vom Tisch.


    Dieses Jahr wieder der gleiche Mist, aber ~140 € Preisanpassung (vermutlich nur ~50 €, aber die wollen die 90 € vom letzten Jahr direkt wieder mit reinhauen :lol: ).


    Werde morgen mal versuchen anzurufen und hoffe bei denen ist am "Brückentag" jemand da.
    Entweder klärt es sich oder ich mache direkt die Kündigung fertig.

    Hab gerade schon nachgeschaut und eine andere Versicherung bietet mir zu 100% die gleichen Leistungen für 537,xx € im Jahr, dann werde ich eben wechseln.


    Was ich seltsam finde:

    Der neue Betrag ist gültig ab 05.07.2024 laut der Beitragsrechnung und selbst mit Sonderkündigungsrecht hat man 1 Monat Kündigungsfrist, somit müsste ich bis spätestens 05.06.2024 (also bis Dienstag/bis in 5 Tagen) spätestens kündigen, was schon echt sehr, sehr knapp bemessen ist von der Versicherung.

    Die Beitragsrechnung wurde, vermutlich automatisiert, heute im Postfach meines Kundenkontos hinterlegt und ich bekam heute auch die E-Mailbenachrichtigung dass dort ein Dokument liegt.

    Ein Schelm wer böses denkt :rolleyes:

    Bin bei der Schadensfreiheitsklasse 13 für Vollkasko und Haftpflicht.


    Mit SF >20 wäre es ja noch günstiger.


    Mich hat es nur gewundert, beim letzten Mal wurde ich schriftlich vorab informiert darüber und dieses Mal überhaupt nichts und einfach den Beitrag erhöht.
    Kann mir nicht vorstellen dass das so seine Richtigkeit hat, da es doch eine Vertragsänderung darstellt und ich darüber informiert bzw. meine Einverständnis eingeholt werden muss (Sonderkündigungsrecht wenn es mir nicht gefällt).

    Mal eine allgemeine Frage zur Kfz-Versicherung:

    Mein Audi RS3 kostet mich Vollkasko im Jahr 543 € bei 12tkm Laufleistung.


    Letztes Jahr schrieb mich meine Versicherung an und obwohl die Schadensfreiheitsklasse sich um eine Stufe verbessert hat (da kein Schaden, von SF12 auf SF13), würde der Preis um ~90 € ansteigen.

    Ich also direkt dort angerufen, mit denen gequatscht und am Ende wurde mir dann auch der alte Preis wieder gegeben.


    Soweit alles gut, dieses Telefonat fand Juni 2023 statt und die Bestätigung über den "neuen" Beitrag von 543 € bekam ich auch online in meinen Versicherungsunterlagen sofort hinterlegt/bestätigt (ist selbstverständlich gespeichert von mir).

    Auch online in meinem Kundenkonto wurde es korrekt mit 543 € angezeigt die ganze Zeit.
    Seitdem kein Kontakt mehr von mir oder meiner Versicherung, war ja auch kein Grund dazu.

    Vorhin bekomme ich eine E-Mail dass meine neue Beitragsrechnung (ist im Juli fällig) online im Postfach meines Kundenkontos hinterlegt wurde.

    Ich die Rechnung geöffnet und dort steht jetzt dass am 01. Juli 2024 von meinem Konto 684,24 € abgebucht werden für die Kfz-Versicherung.


    Auch im Kundenkonto wird bei Versicherung jetzt plötzlich der Betrag von 684,24 € angezeigt.


    Es kam keinerlei Vorwarnung oder Information über eine Beitragserhöhung (weder per Post noch per E-Mail) und ein Schaden war auch nicht vorhanden.

    Nun zur Frage:

    Meines Wissens nach muss die Versicherung mich doch über eine Beitragsänderung informieren, zusammen mit der Möglichkeit des Sonderkündigungsrechts usw., oder liege ich da falsch?!


    Weder per Post kam etwas, noch ist dergleichen im Postfach meines Kundenkontos hinterlegt.

    Bevor die Frage kommt:


    Es handelt sich übrigens nicht um eine unbekannte 0815-"Hinterhofversicherung", sondern in meinem Fall um die Sparkassen Versicherung.


    Ist immer ärgerlich wenn man sowas bekommt an einem Feiertag und man dann tagelang niemand erreichen kann um es zu klären :motz:

    Audi empfiehlt sogar eine längere Einfahrphase als 1.000 km, ich meine es waren laut Anleitung 2.500 km, bin mir aber gerade nicht mehr 100% sicher.

    Natürlich ist auch untertouriges fahren schlecht, deshalb immer schön variieren, aber nicht zu hoch drehen.

    Warm- und Kaltfahren gehört für mich immer dazu, beim Neuwagen hab ich die ersten 1.000 km zwar auch mal beschleunigt, aber die Drehzahl bei weitem nicht ausgereizt.

    Nur Piano fahren soll beim einfahren auch nicht gut sein, verschiedene Drehzahlen werden oft empfohlen, habe ihn aber nur bis maximal ca. 3.500 U/Min gedreht.

    Ansauggeräusch ist Ansauggeräusch (nur klingt es beim Benziner ein wenig agressiver, da der Motor eine höhere Drehzahl erreicht bzw. auch anders dreht).


    Die Entscheidung zur APR Ansaugung fiel bei mir aus einem Grund:

    In Kombination mit der passenden Nachrüstabgasanlage (habe ich ebenfalls verbaut) bekommt man bei der Lautstärke 5 Dezibel mehr in den Fahrzeugschein eingetragen.
    5 Dezibel sind schon ein gutes Stück "mehr" im Vergleich zu Serie.

    Als ich volljährig wurde und die ersten Jahre in die Autoszene eingetaucht bin, sind die Leute die offenen Luftfilter gefahren damit die Kiste laut wurde. :gut: Wenn ich mich heute auf der Straße umhöre, scheint das bei vielen noch ähnlich zu sein.

    Das sind heutzutage leider die einzigen Möglichkeiten noch was am Sound rauszuholen, die Kisten dürfen ja nicht mehr so laut wie frühere Fahrzeuge.

    Die Grundaussage von Querdenker ist auf alle Fälle zu 100% korrekt:


    Kalte Ansaugluft kann vom Turbolader stärker komprimiert/in den Motor gepresst werden, so kriegt man mehr Sauerstoff in den Motor im Vergleich zu warmer/heißer Ansaugluft, da diese sich bei steigender Temperatur ausdehnt und mehr Raum benötigt.

    Optimalerweise sollte also die Ansaugluft für den Turbolader so kalt wie möglich sein, damit viel Sauerstoff in den Brennraum gedrückt werden kann.

    Andererseits möchte man die Abgasseite vom Turbolader (der Turbo wird ja durch die Abgase vom Motor angetrieben) so heiß wie möglich haben, da eine höhere Temperatur auch einen höheren Druck bedeutet, somit kommt der Turbolader besser/schneller auf Touren und kann die kalte Ansaugluft noch besser komprimieren/in den Motor pressen, was zu einer höheren Motorleistung führt (sofern die Seriensoftware das Ganze nicht limitiert).


    Aus diesem Grund gibt es ja auch noch den Ladeluftkühler:

    Die vom Filter angesaugte Luft wird im Turbolader verdichtet (und erwärmt sich vom Turbolader natürlich nochmals etwas), geht dann durch den Ladeluftkühler der vorne hinter dem Kühlergrill sitzt und die nun verdichtete und vom Ladeluftkühler leicht heruntergekühlte Luft wird dann in den Motor befördert.

    Nachrüstladeluftkühler bringen deshalb auch Vorteil---> die Motorleistung kann mit einem besseren Ladeluftkühler nochmals etwas ansteigen (da die Luft besser/weiter heruntergekühlt wird bevor sie in den Motor geht) und gleichzeitig ist er auch für die Haltbarkeit der Bauteile gut, den das ganze System funktioniert effektiver.

    Geht nicht um Leistungsoptimierung (vorallem nicht mit Seriensoftware), es geht um das deutlich veränderte Ansauggeräusch in Kombination mit keinem vorhandenen Leistungsverlust.

    Mit geänderter Software bringt die Ansaugung+Turboeinlassbogen (was ich verbaut habe, ist auf dem Foto aber hinter dem Motor) ca. 10-15 PS, also ein Tropfen auf den heißen Stein bei 400 PS Ausgangsleistung.


    Für das 555 PS-Paket von APR wird die Ansaugung übrigens zwingend benötigt, hier bietet die Serienansaugung nicht mehr genug Luftdurchsatz.

    Macht Sinn, da die Ansaugtemperatur nicht wirklich beeinträchtigt wird.

    APR hat dazu auch schon Testvideos auf Youtube hochgeladen mit Temperaturfühlern neben dem Motor, am Kühlergrill und direkt vor dem Luftfilter.

    Ergebnis:

    Schon ab ca. 5 km/h war kein Unterschied mehr festzustellen zwischen angesaugter Luft vor dem Luftfilter und der Außenluft am Kühlergrill, da der Fahrtwind den notwendigen Teil beiträgt.

    Steht das Auto also---> er saugt wärmere Luft an, benötigt in dieser Phase aber auch keine Leistung, deshalb ist es egal.
    Fährt das Auto an---> kein Temperaturunterschied, deshalb ebenfalls egal.


    Das große Plus ist hierbei das extreme Ansauggeräusch und die Zuleitung in den Turbo, die mit 4 Zoll vom Luftfilter bis direkt zum Turbolader ohne Verjüngung verläuft.

    Zusätzlich habe ich auch noch das Luftleitblech von HPerformance verbaut (normalerweise ist die APR-Ansaugung ohne Abschirmung/Luftleitblech), somit sollte schon doppelt kein Problem vorhanden sein.

    Direkte Luftleitung von außen zum Luftfilter und seitlich zum Motor hin abgeschirmt :G