Beiträge von Robert

    Ignatz


    Servus und Hallo,


    das klingt ja erst mal ganz nett, auf einem Uhrenbeweger und bei Raumtemperatur.


    Würde jede der Uhren mal über 1 oder 2 Wochen am Stück tragen und da dann ein Resultat ziehen. Dann kommt es noch darauf an, ob Du die Uhren nachts ablegst (und da kannst Du evtl je nach Lage das Gangverhalten etwas beeinflussen) oder auch da noch am Arm hast.


    Wünsche Dir ein schönes Wochenende und noch viel Spaß mit deinen Uhren :wink:

    Ist bei mir wohl damals unter dem Radar verschwunden, aber ich wiederhole mich....cooler Ticker. Gefällt mir besser, als die aktuelle Atacama 3. Nur auf das Datum hätten sie damals ruhig verzichten dürfen.

    Dank Dir vielmals! ;)


    Da bin ich deiner Meinung. Ohne Lesebrille erkenne ich das Datum im kleinen Fenster ohnehin nicht....

    Wünsche Dir einen schönen Abend :wink:


    ProLab - 170 Jahre. Zwei Marken. Eine Zusammenarbeit die Werte verbindet.





    Pforzheim, Dezember 2025 - Im Jahr 2025 begehen die Pforzheimer Uhrenhersteller Laco und Circula jeweils ein besonderes Jubiläum: Laco feiert 100 Jahre, Circula 70 Jahre. Gemeinsam stehen sie für insgesamt 170 Jahre Uhrmacherei, die in derselben Stadt verwurzelt ist und bis heute prägt. Aus diesem doppelten Jubiläum heraus entstand ein Projekt, das weit über eine klassische Sonderedition hinausgeht und zeigt, wie lebendig und modern deutsche Uhrmacherei heute verstanden werden kann. Auf dieser Idee basiert ProLab - ein auf nur 170 Stück limitiertes Set, bestehend aus zwei gemeinsam entwickelten Uhren, das die Historie beider Marken sichtbar macht und ihre Herkunft zeitgemäß interpretiert.






    Dass dieses Projekt in Pforzheim seinen Ursprung hat, ist kein Zufall. Beide Marken sind fest in der Goldstadt verwurzelt, deren Tradition in Schmuck- und Uhrmacherkunst seit Jahrzehnten die Identität der Region prägt. Über die Jahre hinweg trafen Laco und Circula immer wieder aufeinander - auf Messen, bei Veranstaltungen und im beruflichen und privaten Austausch. Aus diesen wiederkehrenden Kontakten entwickelte sich ein regelmäßiger Dialog, geprägt gegenseitigem Respekt und einer Offenheit, die in der Branche nicht selbstverständlich ist. Besonders die Verbindung zwischen Uwe Rücker (Laco) und Cornelius Huber (Circula) wurde zur Grundlage eines Gedankens, der 2025 Gestalt annahm: einmal bewusst gemeinsam ein Projekt zu entwickeln.






    Der Name ProLab spiegelt die Entstehung des Projekts unmittelbar wider. Er setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen. „Pro“ verweist auf die Kollektionen, die als Ausgangspunkt dienten: die PROTrail von Circula und die PRO-Modelle von Laco. „Lab“ steht für den gemeinsamen Raum, in dem Ideen wachsen dürfen, die frei von starren Modellgrenzen sind. Gleichzeitig klingt im Namen bewusst „Collab“ an: eine Zusammenarbeit, die nicht auf Konkurrenz, sondern auf Austausch basiert und zeigt, wie sehr sich Marken auf Augenhöhe gegenseitig bereichern können.






    Zwei Uhren – ein gemeinsamer Gedanke

    Zu Beginn des Projekts stand die Überlegung im Mittelpunkt, eine einzige gemeinsame Uhr zu entwickeln. Im kreativen Prozess zeigte sich jedoch schnell, dass zwei eigenständige Modelle viel präziser ausdrücken, wofür Laco und Circula jeweils stehen und wie harmonisch sich diese beiden Ansätze ergänzen können. So entstand ein bewusstes Duo, das sich als Set entfaltet, zugleich aber jede Uhr für sich eine klare Identität bewahrt.






    Die Laco Fieldwatch basiert auf dem Gehäuse der Laco PRO und setzt mit einem sandfarbenen Zifferblatt auf eine warme, funktionale Ästhetik. Ihre Gestaltung bringt die robuste, alltagstaugliche Toolwatch-Anmutung der PROTrail mit: klare Ablesbarkeit, Outdoor-Charakter und funktionale Stärke. Die Circula Fliegeruhr verwendet das Gehäuse der Circula PROTrail und trägt ein schwarzes, vom Baumuster B inspiriertes Zifferblatt - reduziert, präzise und verbunden mit der klaren Gestaltung der Laco PRO-Linie. So entstanden zwei eigenständige Designs, die erst im Zusammenspiel ihren ganzen Charakter entfalten. Proportionen, Oberflächen und feine Farbdetails wurden bewusst aufeinander abgestimmt, sodass eine spürbare Verwandtschaft entsteht, ohne die Eigenständigkeit der beiden Marken einzuschränken.






    Sichtbares Zeichen gemeinsamer Herkunft

    Zwei kleine, aber bedeutungsvolle Details verbinden die Uhren sichtbar miteinander: zwei goldene Punkte auf dem Gehäuseboden zeigen die historischen Firmensitze beider Marken. Zusätzlich betont der Hinweis „Made in Pforzheim“ auf Zifferblatt und Gehäuseboden die Herkunft. Sie stehen für die Nähe der beiden Unternehmen, geografisch wie in ihrem gemeinsamen Verständnis von Qualität und Handwerkskunst. Abgerundet wird das Set durch eine goldfarbene Münze, die dieselbe Limitierungsnummer trägt wie die beiden Uhren. Sie fungiert als verbindendes Element und macht das Set zu einer geschlossenen Einheit. Die Auflage von 170 Sets verweist auf die Addition beider Jubiläumszahlen - ein bewusstes, nicht künstlich verknapptes Limit, das die Einzigartigkeit des Projekts unterstreicht.










    ProLab als Statement für moderne Zusammenarbeit

    Mit ProLab zeigen Laco und Circula, wie Zusammenarbeit in der Uhrmacherei aussehen kann, wenn Marken sich nicht über Wettbewerb, sondern über gemeinsame Werte definieren. Das Projekt steht für Authentizität, Bodenständigkeit und den Mut, nicht nur nebeneinander, sondern miteinander zu gestalten. Es macht sichtbar, wie bereichernd eine Kooperation ist, die aus Überzeugung entsteht. Gleichzeitig ist ProLab ein Beitrag zur deutschen Uhrmacherei: ein Projekt, das Pforzheim als Standort stärkt und zeigt, dass Innovation und Tradition sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig weiterführen.






    Der Preis für das Set, bestehend aus beiden Uhren, beträgt 2.390 Euro und ist auf 170 Einheiten weltweit limitiert.

    Der Verkaufsstart erfolgt am 11. Dezember 2025, die Auslieferung beginnt Ende Januar 2026.




    Quelle / Presse: http://www.laco.de

    Hundert Jahre Laco Mission 2025 vollendet






    Pforzheim, Dezember 2025 Mit der Edition 100 präsentiert Laco den krönenden Abschluss der Mission 2025 und markiert gleichzeitig das 100-jährige Jubiläum der Traditionsmarke. Die Mission, bestehend aus bisher fünf limitierten Sondereditionen, beleuchtete in den vergangenen Jahren entscheidende Kapitel der Unternehmensgeschichte von Marine- und Einsatzuhr über klassische Fliegeruhren bis hin zum Chronographen. Jede Edition stand dabei exemplarisch für eine Facette der Laco Kollektion - -Modell konzipiert: Die Stückzahl orientierte sich jeweils am entsprechenden Laco-Jahr. In dieser Logik schließt die Edition 100 mit einer Limitierung von nur 100 Exemplaren die Reihe konsequent ab.





    Als finales Jubiläumsmodell öffnet die Edition 100 zudem bewusst den Blick auf ein weiteres Kapitel der Markenhistorie und interpretiert die charakteristische Gestaltung der 1950er-Jahre neu. Die gestalterische Grundlage bildet ein historisches Laco Modell, dessen klare Linien, elegante Proportionen und zurückhaltende Eleganz typisch für diese Epoche sind. Elemente wie der schmale Gehäuserand, die ruhige Typografie und die harmonische Zweifarbigkeit wurden behutsam verfeinert und in die Gegenwart übertragen. Entstanden ist ein Zeitmesser, der den Geist dieser Ära respektvoll einfängt, ohne nostalgisch zu wirken, und zugleich zeigt, wie vielseitig die historische Formensprache von Laco tatsächlich war.






    Das Zifferblatt spielt mit einem tiefschwarzen Zentrum und einem sanft champagnerfarbenen Außenring, wodurch eine feine räumliche Tiefe entsteht. Applizierte goldfarbene Ziffern, vertiefte Indexe und fein polierte Zeiger in warmem Goldton setzen elegante, aber zurückhaltende Akzente. Superluminova C3 sorgt für eine klare Ablesbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen ein funktionales Detail, das den modernen Anspruch des Modells unterstreicht.






    Das 38-mm-Gehäuse aus Edelstahl mit goldfarbener IP-Beschichtung orientiert sich an den Proportionen des historischen Vorbilds, interpretiert diese jedoch mit einer dezent gewachsenen Gehäusegröße modern und zeitgemäß. Durch die nahezu unsichtbare, besonders schmale Lünette wirkt die Uhr am Handgelenk zudem optisch größer. Das sanft verjüngte Profil rundet die ausgewogene Vintage-Note des Modells ab. Das doppelt gewölbte Saphirglas in Boxform, oben flach, an den Seiten markant abfallend, gehört zu den technisch anspruchsvollen Komponenten traditioneller Uhrenfertigung und ist heute nur noch selten zu finden. Auf dem geschlossenen Gehäuseboden findet sich zudem eine feine Gravur des Sonnenlogos ein traditionelles Laco- Erkennungszeichen, das in den 1950er- und 1960er-Jahren vielfach verwendet wurde und nun wieder behutsam seinen Platz im heutigen Design findet.






    Im Inneren arbeitet das besonders schlanke Automatikwerk Laco 300 auf Basis des Sellita SW300. Das flache Werk ermöglicht eine Gehäusehöhe von unter 10 Millimetern und verleiht der Uhr damit eine besonders schlanke Silhouette. Rund 56 Stunden Gangreserve sorgen zugleich für moderne Präzision und Alltagstauglichkeit. Ergänzt wird die Uhr durch ein schwarzes Shell-Cordovan- Armband. Dieses besondere Pferdeleder wird für seine außergewöhnliche Haltbarkeit, Formstabilität und charakteristische Patina geschätzt, die sich mit der Zeit entwickelt. Die flache Ausführung, die Ton-in-Ton-Naht und die goldfarbene Schließe mit Laco-Gravur runden den hochwertigen Gesamteindruck ab.






    Jedes der auf 100 Stück limitierten Exemplare trägt eine individuelle Limitierungsnummer, die auf dem Gehäuseboden eingraviert ist. Ergänzt wird die Edition, wie die anderen Modelle der Reihe, durch einen Sammlerpin und ein Echtheitszertifikat. Die Edition 100 ist ab dem 3. Dezember 2025 zu einem Preis von 1.450 Euro erhältlich. Mit ihrer Verbindung aus historischer Inspiration, moderner Uhrmacherkunst und markanten Details bildet sie den würdigen Abschluss der Mission 2025 und ein besonderes Jubiläumsmodell im Portfolio der Manufaktur.






    Quelle / Presse: http://www.laco.de