Ob James Bond oder nicht ist doch egal. Eine Uhr muss kicken, dann passt es.
Tut es das nicht, hilft auch kein Tintenfisch auf der Rückseite.
Ob James Bond oder nicht ist doch egal. Eine Uhr muss kicken, dann passt es.
Tut es das nicht, hilft auch kein Tintenfisch auf der Rückseite.
Ich habe noch keinen Bestatter gesehen, der ein E- Auto fährt!
Derzeit vielleicht noch nicht. Du musst genau lesen, ich schrieb „wenn du noch eine Weile lebst…. dann ziemlich sicher“.
Welch ein Glück, dass das für mich allein aus Altersgründen kein Thema mehr ist! Ich komme aus der Elektro-, Elektronik- und Softwarebranche. Nach allem, was ich in diesem Thread gelesen und in den letzten 5 Jahren gelernt habe, fahre ich meine Benzinkiste, bis sie auseinander fällt. In einem Fall von geistiger Umnachtung habe ich meinen Diesel vor 7 Jahren verkauft. Mich auf eine Zeitbrandbombe zu setzen kommt überhaupt nicht in Frage. Ganz abgesehen von dem ganzen überflüssigen Firlefanz und Überwachungsequipment, welches sich in und an diesen aufgeblasenen, total übermotorisierten, Autoscootern befindet und nichts mit dem Fahren von A nach B zu tun hat. Sollte man mich vor dem Ende meines Lebens dazu zwingen, auf E umzusteigen, dann war es das gewesen mit dem eigenen Auto. Dann kommen Taxi, Minicar und Bus in den Fokus, zumal die Infrastruktur hier gut ausgebaut ist. Mit dem Geld, was ich am Auto spare, kann ich noch lange Taxi, Bus und Bahn fahren.
Bei der (Umwelt- und Kosten-) Rechnung beginnend beim Abbau der Rohstoffe, die Herstellung und die Energieversorgung bis zur Verschrottung bzw. teilweise Recycling dreht sich mir der Magen um.
Wenn du noch eine Weile lebst, und das wünsche ich jedem hier, dann wird dein letztes Fahrzeug ziemlich sicher ein E-Auto sein.
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Zum Ende der Saison noch ein wenig Gas gegeben.
Gestern eine 400km Tour mit den Harley Kumpels…
… und heute mit meinem Kollegen von der Motorrad Truppe eine kleine 200km Runde nach Gallien im Waldviertel auf eine Kaffee.. Eine marken- und modellreine „Roadmaster Classic“ Tour.
Damit habe ich mit meinem neuen Bike in einer Woche gut 1000 km abgespult und wir sind beste Freunde geworden.
Ein sehenswerter Vergleich
Die ist extrem lässig und der Preis ist heiß! ![]()
Mein Kumpel mag die R18
Ich bin selbst kein Camper, aber auf den Artikel gestoßen. Viellicht ist was für euch dabei.
Ok, lasse ich gelten
Und jetzt Butter bei die Fische: Vergleich zur B? Schick ist sie ja irgendwie schon... nebenbei: wo ist auf Bild zwei eigentlich der linke Rückspiegel???
Der Rückspiegel ist einem Auto zum Opfer gefallen, das da abgestellt war und von mir weg retuschiert wurde.
Was mir an beiden sehr gefällt:
. Die präzise und unproblematische Gangschaltung. Du willst an der Kreuzung den Leerlauf - du bekommst ihn. Sofort, ohne auch nur kurz suchen zu müssen.
. Dass beide auch analoge Instrumente aufweisen. Bildschirm schön und gut und vor allem preiswert für den Hersteller, aber bei den Preisen verlange ich nichts billiges sondern wertiges. Habe ich auch bei BMW moniert als sie im Zuge einer Modellpflege die analogen Instrumente an der K1600 Bagger zugunsten eines Bildschirmes wegließen. Für mich in der Preisklasse immer analog und Bildschirm (ohne den geht es heute nicht mehr, was auch gut ist).
. Am Fahrwerk braucht man nichts machen. Gut, die R18 liegt da wegen des elektronischen Fahrlagenausgleichs des hinteren Federbeins vorne, bei der Indian kann man das Federbein mit einer kleinen Luftpumpe anpassen. Da ich ausschließlich alleine unterwegs bin bedarf es vermutlich selten einer Anpassung. Genug Federweg bieten beide um komfortabel auch über schlechte Straßen zu fahren.
Ansonsten, soweit ich das jetzt schon beurteilen kann:
. Das Display der R18B ist der Hammer, da kommt die Indian nicht mit. Dafür bietet die Indian auch physische Knöpfe und einen Touchscreen. Ansichtssache würde ich sagen, ebenso die Menüführung. Klappt bei beiden, aber die R18 ist deutlich schneller.
. Staufächer oder zumindest ein Staufach für die Fernbedienung der Garage oder die Kreditkarte an der Mautstelle, etc. habe ich bei der BMW immer vermisst. Da bietet die Indian genug Platz.
. Das Handyfach der R18 ist belüftet, da wird das Handy nie warm, egal wie sehr es beansprucht und dabei geladen wird. Wie das bei der Indian ist muss ich noch abwarten.
. Die Indian bietet eine verbaute Navigation, bei der R18 muss man sich über eine APP mit dem Motorrad verbinden. Klappt meist, aber nicht immer. Gefällt mir an der Indian besser.
. Schalter für die Heizgriffe und die Sitzheizung bietet nur die Indian, bei der R18 muss man im Menü fummeln. Brauchte ich zwar nur einmal, empfand ich aber als nicht zu Ende gedacht.
. Bei der R18 sitzt die Schaltereinheit für den Tempomat links, bei der Indian rechts. Finde ich nicht so gut, da man immer ein wenig die Gasstellung verändert wenn man den Tempomaten an der Indian aktiviert. In Verbindung mit der ACC liegt die R18 meilenweit vorne.
. An der Indian stört mich, dass es beim Ausschalten des Blinkers keine physische Rückmeldung gibt. Das ist mir zu schwammig.
. Das Motorrad vom Seitenständer aufzurichten und dann aus eigener Kraft zu bewegen geht bei der Indian um Welten leichter.
. Die Windschutzscheibe der Indian ist elektrisch stufenlos verstellbar. Sehr wirkungsvoll, da gewinnt die Indian.
. Bei der Rückfahrhilfe und der Feststellbremse gewinnt die R18, die Features gibt’s für meine Variante gar nicht, die neuen Power Plus Modelle von Indian bieten jedoch schon zumindest eine Feststellbremse.
. Thema Motorabwärme gewinnt der Boxer der R18. Da wird selbst im Hochsommer im Stau bei Stopp und Go nichts warm. Wie sich das bei der Indian verhält (schaltet den hinteren Zylinder im Stand ab sobald er zu heiß wird) muss ich noch abwarten.
. Sound des Auspuff: Bei der Indian um Welten besser. Da braucht es keinen Klappenauspuff.
Das war’s fürs Erste mit ein paar schnellen Eindrücken aber wie wir alle hier wissen ist Motorradfahren eine emotionale Angelegenheit. Da zählt keine Liste mit Plus- und Minuspunkten, da muss es nur klick machen. Und wenn es erst einmal klick gemacht hat, ist alles andere nebensächlich.
.
Kann jeder erzählen.
Habt Ihr schon Bilder gesehen?
Ich nicht...
Ich musste die Gute ja erst einmal anmelden. ![]()
Die erste Fahrt heute ging ich gemütlich an, ohne Musik, ohne Handyverbindung, ohne Schnickschnack und erst einmal in eine ruhige Zone für 10 Minuten Langsamfahr- und Umkehrübungen.
Fährt sich schon etwas anders, so mit den Beinen nach vorne. Ich sitze ja gerne etwas aktiver auf dem Motorrad, da musste ich mich erst umgewöhnen. Bein strecken, Zehen spitzen um zu schalten… die erste halbe Stunde kam ich mir vor wie eine Prima Ballerina. ![]()
Ab dann lief alles automatisch. Wird eine gute Zeit mit uns. ![]()
Die Lehne hatte ich kurz entfernt, allerdings braucht man sie bei dem Sitz um genug Halt zu haben. In der Kombination fährt sich die Roadmaster dann auch mit Solo Sitz und hohem Lenker extrem bequem..
Genau. Ich bin mit der Street Glide in einer sich zuziehenden Kurve mit dem Sturzbügel (der Name ist Programm ...) an einem Absatz in der Strasse "hängengeblieben". Mir ist nix passiert, dem Bike eigentlich auch nicht so viel, aber ich war so sauer auf das Ding, dass ich die Street Glide verkauft habe.
Ich hatte schon mal eine R80GS und eine R1150GS. Dann kam die Midlife-Crisis und die Harley-Zeit. Das Wetter meint es im Moment ja sehr gut. Muss schauen, dass ich beim 1000er-Termin nicht dann schon 2000km gefahren habe
Am wichtigsten ist es, dass dir nichts passiert ist.
Die GS ist halt die eierlegende Wollmilchsau, mit der geht alles und alles sehr gut. Ich hatte in den 1990ern die 1100. Und da ich aus meiner Mildlife-Crisis noch nicht raus bin, zog gestern die Indian Roadmaster ein. ![]()
Sehr cool. Ich bin auch wieder bei BMW und GS.
Die GS ist immer eine sichere Bank, Glückwunsch! ![]()
Hattest du nicht eine HD?
Österreich ist teuer. ![]()
Lange wirst Du dieses Jahr nicht mehr fahren können, René. Oder fährst Du auch im Herbst oder gar Winter?
Ich sehe das übrigens genauso: Ein verchromter Lenker wäre too much.
Nein, lange kann ich nicht mehr fahren Frank. In der Regel, je nach Wetter, fahre ich höchstens bis Ende Oktober.
Abgesehen von den Temperaturen streuen sie bei uns Salz und Split, das tue ich keinem Motorrad an. Dazu kommt, dass mich die VK € 280,00 im Monat kostet, die ich mir beim Zurücklegen des Kennzeichens weitestgehend erspare.
Es wird der Samstag oder Sonntag Volkmar. ![]()
Ich versuche dein Erstaunen aus meiner Sicht aufzulösen. ![]()
Chrom finde ich gut, allerdings nicht inflationär eingesetzt. Darum habe ich auch bei meiner R18 die verchromten Ventildeckel mit den Zierleisten von Roland Sands optisch „durchbrochen“ und aus demselben Grund beim hohen Lenker der R18 auf schwarz gesetzt und es nie bereut.
Ein schwarzer Lenker mit verchromten Lenkerarmaturen und Spiegeln und dann wieder die schwarzen Griffe…. für mich genau richtig, weshalb ich das auch bei der Indian so wollte. War eine bewusste Entscheidung.
Warum baut man an eine verchromte Indian einen schwarzen Lenker ❓️
Weil mir der Lenker in Chrom zu präsent ist.
Also egal ob Einkaufen, Urlaub, Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen (max. 12-20 Meter).
Bei GMT und YM wohl eher weniger und die „nur“ 100m sind bestimmt auch nicht „ideal“ für Alles.
Klar, einkaufen gehen ist ebenso Hardcoore wie Schwimmen und Schnorcheln, da braucht es definitiv mehr als 100m.
Und zum Tauchen braucht es eine Taucheruhr, keine GMT.
Ist schon wieder Sommerloch? Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass du das alles ernst meinst.
Statistisch gesehen passieren die meisten Unfälle zu Hause. Daher würde ich die Uhr gerade da an mindestens 2 Nato Bändern tragen!
Schöne neue Welt….