Kriterien "Made in Germany" (lt. Wikipedia):
Zitat
Am 10. November 1995 entschied das Oberlandesgericht Stuttgart[10][11], dass …
„die Angabe von Germany im Sinne von Made in Germany irreführend ist, wenn zahlreiche wesentliche Teile eines Geräts aus dem Ausland stammen. Auch wenn einzelne Teile oder ganze Baugruppen eines industriellen Erzeugnisses im Ausland zugekauft wurden, darf das Erzeugnis die Bezeichnung Made in Germany tragen, sofern die Leistungen in Deutschland erbracht worden sind, die für jene Eigenschaft der Ware ausschlaggebend sind, die für die Wertschätzung des Verkehrs im Vordergrund stehen.“
Anhaltspunkte sind:
maßgebliche Herstellung der Ware in Deutschland
entscheidender Wertschöpfungsanteil durch Zusammenbau in Deutschland
maßgebliche Veredelung des Produkts in Deutschland
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Also: Teile beim Chinesen-Fiete koofn, in Dschöhrmehnie zusammendengeln, "Made in Germany" druff und feddich. 
Für mich ein Machwerk ohne Seele, dieser Kaufhof-Tourbillion. Eine Verhöhnung der Uhrmacherkunst schlechthin. 