Beiträge von Daywalk3r

    Ich kürze ab: dann braucht man sich aber auch nicht über Werkschließungen und niedergehenden Mittelstand wundern. Denn es gibt immer einen ders billiger macht.

    Wundert mich ja auch nicht, mir isses einfach mittlerweile zu egal, um zu versuchen, da noch irgendetwas ändern zu wollen...


    Ich gehöre ja schliesslich selbst zum Mittelstand und auch bei mir hat es seine Gründe, warum ich eben entschieden habe, keine Arbeitsplätze mehr zu schaffen o.Ä. Unabhängig davon, ob man Arbeiter, oder Arbeitgeber ist, wird man in Deutschland ohnehin nur noch mit Anlauf statt Gleitgel in den Arxxx gefickt und ich hab für mich zumindest entschieden, wenigstens auf Spucke auszuweichen, was für mich in meiner derzeitigen Situation das "geringste Übel" ist...


    Auch ich werde über kurz oder lang meinen Betrieb drangeben... Als ob ich einem meiner Kinder raten würde, sich so'ne Nummer anzutun :lol: :lol: ...


    Dann isses wieder ein Mittelständler weniger, juckt mich persönlich aber nicht im Geringsten...🤷🏼 Ich achte ausschliesslich noch auf meinen Arsch und darauf, dass es meinen Lieben gut geht. Hab oft und vor allem lange genug Acht darauf gegeben, dass es vielen Menschen um mich herum gut ging... Das Einzige, was ich dafür bekommen habe war, dass diese Menschen den Hals einfach nicht voll genug gekriegt haben und jetzt können sie wieder zu normalen Tariflöhnen woanders arbeiten, aber nicht mehr bei einem scheiss Goldesel wie mir... Selbst verkaufen werd ich die Bude nicht... Einfach aus Trotz und weil ich auch keinem der vor hat, sich selbstständig zu machen, dazu raten würde... Da würd ich da stehen und sagen: "Lass es... Tu dir selbst den Gefallen und lass es einfach... Es sei denn, du hast eine ausgeprägte masochistische Neigung, dann gönn dir den Scheiss, ansonsten...lass es!"


    Auf mich zeigen auch viele mit'm Finger, weil sie mich für egoistisch oder gierig halten und selbst da stehe ich als einer der immer solidarisch war, mittlerweile ganz entspannt drüber. ich merke selbst an mir, wie sich meine Einstellungen und meine Persönlichkeit in vielen Dingen zum negativen verändert haben... Witzigerweise allerdings nur negativ für andere, nicht für mich... Komisch oder???


    Mir ist mittlerweile scheiss egal, ob die Innenstädte leerstehen, der Mittelstand zusammenbricht, oder sonstwas... Mein Arsch ist safe, der ganze Rest kümmert mich nicht mehr...


    Traurig aber wahr, oder eher... Zu wahr um schön zu sein...

    Nichts desto trotz bin ich patriotisch genug, dass ich mir in der heutigen Zeit und wirtschaftlichen Lage bei solchen Anschaffungen überlege ob ich nicht die heimischen Hersteller "unterstütze". Es gibt ja nicht nur VW.

    Dein Patriotismus in allen Ehren, ich bin selbst jemand, der immer von sich behauptet hat, den "Standort Deutschland" gerne zu unterstützen, allerdings sehe ich mittlerweile die Sache anders... Deutschland als Industriestandort hat sich selbst in's Aus katapultiert und der Rückstand, den wir hier mittlerweile haben, insbesondere wenn es um Autos bauen geht, lässt sich m.M.n. nicht mehr einholen.


    Hinzu kommt, dass die deutschen Hersteller preis/ leistungstechnisch nicht mehr mit insbesondere der asiatischen Konkurrenz mithalten können, da in Deutschland sowohl das Lohnniveau, als auch die Energiekosten schlicht und ergreifend zu hoch sind. Es lohnt sich für die fertigende Industrie, egal in welcher Branche, einfach nicht mehr, Deutschland als Standort auszuwählen. Die Industrie wählt mit ihren Füssen, nicht auf Wahlzetteln... Hier isses zu teuer, also wandern die Firmen schlicht und ergreifend ab...


    Von dem Standpunkt her denke ich, dass es zwar lieb gemeint ist, den Standort Deutschland unterstützen zu wollen, allerdings versucht man da m.M.n. eher ein totes Pferd nochmal aufzupeitschen. Ich hab mittlerweile so weit resigniert, dass ich fpr mich der Überzeugung bin, dass die Messe bereits gelesen wurde und es bloss noch eine Frage der Zeit ist, bis wir in Deutschland etwa da stehen, wo Griechenland vor ein paar Jahren stand, nur im noch grösseren Ausmass...


    Bestes Beispiel ist doch bei mir z.B. grade der Kauf des neuen Autos meiner Frau... Der Wagen (Kia EV6) ist etwa vergleichbar mit einem VW ID5 GTX oder einem Q4 e-tron...


    In sämtlichen Tests etc. schneidet der Kia sowohl in der Qualität, als auch in der Performance besser ab, als der VW... Preislich geben sich die Dinger nichtmal viel, allerdings zeigt mir das sehr deutlich, dass wir hier schon längst nicht mehr "premium" vauen, sondern heute das abliefern, wofür die Asiaten vor nicht wenigen Jahrzehnten müde belächelt wurden

    eine Legierung verwendet, die "eigentlich" nicht sonderlich korrosionsbeständig ist, Stichwort pitting/Lochfraß. Und da interessiert mich einfach die Langlebigkeit in der echten Welt. :lupe:

    alsLackierer kann ich dir sagen, dass du die Dinger vom Grundsatz her schon im Prospekt rosten hören kannst...


    Find ich insofern schade, da die Technik an sich ja wirklich langlebig wäre, allerdings hat ja heutzutage kein Hersteller mehr ein Interesse daran, dass man sein Auto länger als 3 Jahre fährt...


    Insbesondere Tesla hat ja grade massive Absatzprobleme, deswegen hauen die ihre Kisten auch grade zu 0% in der Finanzierung raus... Ist natürlich zum Einstieg für viele jetzt grade maßlos interessant...

    Gleichermaßen weiss man aber auch, dass ein Elekteoauto knapp 50% weniger "anfällige" Teile hat, als ein Verbrenner...


    Kein Auspuffsystem, das rosten kann, keine Kupplung, die von Opi geschliffen wird wie nix, kein Getriebe mit drölf Gängen, was irgendwann Späne wirft, keine Gott weiss wie beanspruchten Kraftstoffleitungen, keine Turbos, die irgendwann die Grätsche machen und und und...


    Die einzigen Teile, die bei einem E-Auto noch kilometermässig verschleissrelevant sind, sind Reifen, Bremsen und Fahrwerk... Beim E ist das einzig wirklich relevante der Zustand der Batterie (die Elektromotoren selbst rudern locker 1mio. Kilometer). Mein Sohn hatte kürzlich 'ne Schulung bei Hyundai wo sie der Technik des Ionic 5 einem Langzeittest unterzogen haben...


    Nach simulierten 600000Km. unter Dauerstress wohlgemerkt, war die Batterie dann mal an 'nem Punkt, wo die Ladekapazität so weit nachgelassen hat, dass es nicht mehr alltagstauglkch gewesen wäre (Weniger als 200Km. Reichweite), den Test des Elektromotors haben sie aus zeitgründen nach 1mio Km. abgebrochen, der lief aber noch immer tadellos...


    Und dieser Text kommt von einem, der sich über Jahre hinweg erfolgreich gegen die Anscjaffung eines E-Auto gewehrt hat, sich letztes Jahr ein E-Motorrad gegönnt hat und jetzt erstmal die Traumfrau als Versuchskaninchen missbraucht für 1 Jahr, um sich dann ggf. den Maxus e terron9 zu kredenzen...


    Hatte kprzlich noch das Gespräch mit 'nem guten Freund, der mir auch mal klipp und klar gesagt hat, dass man schon verrückt sein muss, wenn man 'n eigenes Häuschen mit PV Anlage etc. hat, noch immer einen Verbrenner zu fahren... Und wie man weiss, fahr ich ja nicht irgendeinen 3-Liter Lupo mit 'nem Hubraum von weniger als 'ner Tüte Milch, sondern bei mir steht der Spritverbrauch (pro Rad wohlgemerkt :lol: ) auf'm Kotflügel...


    Dafür muss man aber erstmal förderungsfähig sein und das hapert bei uns daran, dass wir deutlich mehr als 80k im Jahr verdienen (muss mich da mal genau reinlesen, aber bisher macht es nicht den Anschein, als wären wir förderungsfähig)... Luxusproblem, ich weiss, aber realistisch betrachtet kommt auch diese scheiss Förderung aus Steuergeldern...


    Madamme schaut grad mal bei Hyundai, was denn so'n junger Ionic 5, oder ein Kona kann...


    Bisher hab ich nur ein fixes Angebot für einen Kia EV 4 in nagelneu mit "brauchbarer" Ausstattung ratzneu für 31k brutto, was mir schon hart günstig erscheint (Liste 42k)... Muss halt morgen mal mit dem Steuerverräter quatschen, wie ich das gestalte um mir ggf. noch die Umsatzsteuer da raus zu holen...


    Furchtbares Thema für mich, normalerweise kauf ich einfach irgendeine Karre, stell meiner Frau den Haufen hin und gut ist... Jetzt meint die hier noch einen auf Mitspracherecht zu machen und so :lol:


    Am Ende kommt eh nur: "Du bist doch hier der Autofachmann, also kümmere dich drum, dass du mir was gescheites dahin stellst :keule:"

    Wie läuft denn das dann mit dem Strom aus deiner Produktion?

    Verkaufst du den dann deiner Firma oder verschenkst du den Strom an deine Firma, wenn du an deiner privaten PV das Auto laden würdest?


    Bei der 1 % Regelung war in meinen Augen immer ein Ami mit V8 das Optimum:

    Lächerlicher Listenpreis im Vergleich zu den hiesigen Vergleichsmodellen und die Betriebskosten können einen hier herzlich egal sein.

    Steuerlich wird das ganze tatsächlich etwas tricky, da ich ja im privaten Besitz der PV Anlage bin... Im Grunde muss ich den Strom als Einlage in's Unternehmen bringen und für die Firma als Betriebsausgabe buchen (separater Zähler ist da wohl unabdingbar)...


    Allerdings gehe ich wie gesagt davon aus, dass das Finanzamt mir den Wagen meiner Frau ü er kurz oder lang in den kompletten privaten Bereich setzen wird, da sie ja lediglich nur noch auf dem Papier im Handelsregister als Geschäftsdührerin geführt wird, aber weder Gehalt, noch Privatentnahmen ais dem Betrieb kriegt...


    Demnach würde ich den Wagen in Zukunft vermutlich ohnehin wieder komplett privat anmelden, denn wenn sich das Finanzamt vei 'ner Prüfung auf eines stürzt, dann sind es Firmenwagen...


    Der Kia wurde ja angeschafft, als Madamme noch bei uns in den Betrieben tätig war, da sagte der Steuerverräter das es reicht, die ersten 4-5-6 Monate zu dokumentieren (Fahrtenbuch), um den betrieblich genutzten Anteil zu ermitteln, danach ist das für die Kanne erstmal geregelt...


    Den Ami V8 hab ich ja bereits😉😉

    Mathematisch scheint mir das prima vista annähernd ein Nullsummenspiel zu sein, insbesondere, weil du die Speichererweiterung zu Hause ohnehin geplant hast.


    Versteuert deine Frau pauschal? Dann spricht viel für den Elektro-Antrieb.


    Wenn, dann aber nur im km-Leasing. Ich bin zwar auch lieber im Besitz des Fahrzeugbriefes und Eigentümer meine Fahrzeuge, aber das Restwertrisiko des E-Autos würde ich auch nicht eingehen wollen.

    Ich versteuere beide Fahrzeuge pauschal zu 1% als Geschäftsführerfahrzeuge, ich gehe allerdings ohnehin davon aus, dass das Finanzamt mir den Wagen meiner Frau ohnehin rausrechnen wird in absehbarer Zeit, da sie ja nicht mehr gegen Bezahlung in meinem Betrieb angestellt ist... Das Restwertrisiko ist eben das, was mich vom Kauf abhält tatsächlich... :(

    Ich hab ja bereits 'ne PV Anlage mit Speicher im Haus, da bleibt allerdings nix mehr über an Strom, sodass ich die Anlage entsprechend erweitern wollte.


    Also Madamme fährt ca. 30000Km. im Jahr und hat derzeit Spritkosten von etwa 4000€.


    Wie die Spritpreise sich entwickeln, weiss ja derzeit nur Gott, fest steht ja aber, dass es politisch angedacht ist, das Fahren eines Verbrenners so unwirtschaftlich wie möglich zu gestalten, völlig unabhängig davon, was der demente Dulli von über'n Teich sich da noch einfallen lässt... In die Zukunft gedacht macht es m.M.n. durchaus Sinn, das Haus bereits jetzt entsprechend umzurüsten, denn Energie, egal in welcher Form kennt preislich m.M.n. nur noch eine Richtung in den nächsten Jahrzehnten⬆️⬆️⬆️


    Gefühlt ist das für mich halt grade 'ne Wechselstube, da ich eben nicht realistisch einschätzen kann, wie hoch die Spritersparnis tatsächlich ausfällt, da Madamme ja auch vollzeit arbeotet und demnach bloss nachmittags/ Abends laden kann daheim.... Wenn sie es hinbekommt, den Hobel zu 70% Autark aus dem Haus zu befeuern, verschafft das natürlich mehr Luft in 'ner Leasingrate z.B.


    Andererseits bin ich ja aber Freund von "was meins ist, ist meins" und ich hab ja mit Leasing meine Erfahrungen vor 6-7-8 Jahren gemacht... Also schlimm war's jetzt nicht, aber ich mag das Gefühl, wenn mein Scheiss auch mir gehört (scheiss Kopfblockade, ich weiss)

    Jetzt brauch ich mal ein bisschen Input aus meiner Lieblingsforengemeinde...


    Was ist eurer Meinung nach sinnvoller???


    E-Auto kaufen, oder leasen???


    Hintergrund ist folgender:


    Madamme fährt den ProCeed GT, möchte aber anscheinend gerne nicht mehr in Depressionen verfallen beim Tanken (warum das passiert, check ich eh nicht, weil sie 'ne Tankkarte über meinen Betrieb nutzt🤷🏼), aber nun... es ist, wie's ist...


    So, der Kia verursacht Gesamtkosten im Jahr von 6400€ all in, also Versicherung, Treibstoff, Steuern, Instandhaltung, Service...


    Meiner Rechnung nach ist es so, dass wenn ich jetzt so'n Elektromoped lease, die Leasingrate bei 30k Km. jährlich etwa bei 5k liegt (zumindest die Fässer, die Madamme sich bisher so rausgekramt hat) Wir haben die Option, daheim zu laden, ich würde entsprechend die PV Anlage erweitern und noch einen 10Kwh Speicher zusätzlich installieren (ohnehin geplant für dieses Jahr noch, egal ob so'n Elektroding kommt, oder nicht), sodass die Stromkosten für einen E-Hobel etwa bei 1000€ landen würden.


    Erscheint mir kaum wirtschaftlich, für "poplige" 400€ Ersparnis im Jahr den Wechsel zu vollziehen, hier liegt für mich der Knaxxus in der Tatsache, dass der ProCeed bezahlt ist und keine monatliche Rate kostet...


    Gleichermaßen sehe ich allerdings den Wertverlust eines Elektrofahrzeugs binnen 8-10 Jahren bei nahezu 80%, da nur Gott weiss, wie lange so'ne Batterie tatsächlich hält und ich natürlich keine Böcke hab, in ein paar Jahren hier teuren Computerschrott stehen zu haben...


    Was also eurer Meinung nach tun??? So'n Ding fix kaufen und die Ersparnis sofort auf ein Maximum zu pushen, mit dem Risiko, dass die Kanne nach 8-10 Jahren die Grätsche macht, oder leasen, nach 3 Jahren wegschubsen und mit nix mehr was an der Kappe haben???

    Solange die Hauptschlagzeile der behinderte Wal Timmy ist, geht es allen noch viel zu gut.


    Sorry. Ich bin kein unmensch. Aber das ist nunmal der Lauf der Natur. Das Tier hat offenbar ein Problem mit seinem Sonar. Draussen auf dem Meer hätte keiner was mitbekommen und sorry... Aber wenn man nur die Headlines liest denkt man die sprechen von einem Menschen.

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    libelalibela Timmääää

    Und da bin ich echt noch gespannt, was sich da ergeben wird.


    Kein Benzin mehr -> keine Mineralölsteuer mehr. Und wenn die Reuse dann auch noch vom eigenen Dach getankt wird, geht der Staat endgültig leer aus.


    Mal sehen, was sie sich einfallen lassen werden...

    Ich hab schon vor Jahren gesagt, dass der Staat sich die Milliarden nicht entgehen lassen wird... Schau dir doch die Strompreisentwicklung mal an... Strom braucht jeder Haushalt, ob Autofahrer oder nicht und die Konzerne nehmen mehr und noch mehr ein, zahlen also auch entsprechend Steuern...


    Zudem kriegt man hier gar nicht erst die Möglichkeit, einen Autarkiegrad von 100% als Endverbraucher wirtschaftlich zu gestalten... Das invest, was nötig wäre + die laufenden Kosten wenn ich mir das komplette Hausdach mit PV und den HWR mit Akkus vollkleistern würde, amortisiert sich NIE in meinem Leben... Und ich bin ja erst 43. Bis sich die Nummer amlrtisiert, ist die Anlage wahrscheinlich 3x so alt wie ich, ergo... bis dahin vermutlich längst fratze...


    Die Odyssee hatte ich doch damals, als ich mein Gästehäuschen mit so'ner mini Anlage ausstatten wollte...


    Da hab ich mich mit so'nem Dulli von der Bundesnetzagentur am Telefon richtig heftig gezofft, weil die Gesetzeslage gar nicht vorsieht, dass du mit deinem Einfamilienhäuschen autark läufst...

    das sollte man den verantwortlichen Arschlöchern in schmerzgrenzüberschreitender Lautstärke entgegen schreien!

    Aber wie heißt es so schön? -> „Lerne Leiden ohne zu klagen.“

    Bringt ja nix... Am Ende des Tages ziehen die ja beim Gas bereits nach... Die Tatsache, dass ich nur 400m bis in die Niederlande hab und die Umsatzsteuer wieder bekomme, macht das ganze für mich entspannt...


    Müsste ich für volle 2,39€ Superbenzin tanken und das von einem Angestellten Netto bezahlen müssen, wie die meissten in diesem Land, würd ich mich auch maßlos ärgern... Noch kann es mir einigermaßen egal sein, sobald das Wetter wieder in die Welt passt, schwing ich meinen Arsch morgens auf mein Elektromotorrad und dann kümmert mich der Spritpreis eh nicht mehr

    Schon witzig, dass ich mit einem LPG betriebenen Dodge RAM grade tatsächlich günstiger unterwegs bin, als ich es mit meinem Benzinsparenden Mini Cooper wäre...


    Wie gesagt, das darfste eigentlich keinem erzählen🤷🏼