Beiträge von sk_dps

    Ja die B-2 ist schon eine ziemlich coole Uhr, aber da ist auch schon echt viel los auf dem ZB und der Lünette :D.


    Datum ist aber natürlich schon ein Argument...

    Stimmt, aber genau so wollte ich das haben :gut:


    Die B-2 hat die Navitimer-Rechenschieber-Lünette, nur mechanisch raffinierter über ein Getriebe, so dass die Wasserdichtigkeit besser ist.
    Laut Datenblatt 100 bar, so dass sie für mich damals die optimale Wahl war.


    BTW: Die B-1 hat die gleiche Konstruktion, wird aber nur mit 50 bar angegeben. Weiss hier irgendjemand, warum? :lupe:


    vg
    Klaus

    Sieh' Dir neben der Hercules mal die B-2 an. War damals das Schwestermodell.
    Ich habe mich auch erst für die Hercules interessiert, dann jedoch festgestellt, dass sie kein Datum hat und so ist dann die B-2 meine erste B geworden.
    Hach, lang ist's her... :opa:


    Die B-2 wird als Fullset mit Stahlband auch gar nicht so selten und dazu oft noch relativ günstig angeboten
    VG
    Klaus

    Hallo Herbert,
    danke für die Erläuterungen bzw. Korrektur. Wieder was gelernt :blume:
    Was ich mich noch gefragt habe: Was ist letztlich der Unterschied zwischen der 1808 und 1806, außer der Bezeichnung bzw. dem Aufdruck auf dem Zifferblatt Chronomat bzw. Navitimer?
    Die Rechenschieber-Lünette, für mich eigentlich Kennzeichen des Navitimer, haben sie ja beide.


    Viele Grüße
    Klaus

    Hallo und willkommen in der WL :wink:
    Und natürlich Glückwunsch zur 1808 :blume:
    Die Uhr stammt von 1969, wahrscheinlicher aber Anfang/Mitte der 70er und ist bestückt mit dem Breitling-Kaliber 12 oder 15, einem der ersten (oder dem ersten, da streiten sich die Geister) Automatik-Chronographen-Werke die gebaut wurde.
    Das genaue Jahr der Herstellung ist aus der wahrscheinlich 7stelligen Seriennummer ersichtlich, die sich entweder sehr klein (und leider oft wegpoliert) auf dem Boden der Uhr befindet, eventuell auch auf der Innenseite des Bodens und dürfte wohl 13xxxxx oder 14xxxxx lauten.
    Unter der Plastikkappe auf der rechten Seite verbirgt sich eine Achse, die zu dem Mechanismus gehört, der für die Bewegung der äußeren Skala zuständig ist, wenn man die Lünette dreht.
    Also nicht entfernen oder dran knibbeln
    Wenn du die Lünette drehst, wirst Du feststellen, dass sich der Skalenring nicht mit der gleichen Geschwindigkeit dreht, sondern etwas langsamer. Außerdem dreht sich das Glas nicht.
    Es ist also eine Übersetzung via Zahnkranz beteiligt, die meines Wissens von Breitling in den 18xx-Referenzen gegenüber dem Standard Navitimer 806 verwendet wurde, um die Wasserdichtigkeit der Uhren zu steigern - letztlich war die 1806 und die 1808 auch mit 5 AT angegeben, die Navitimer (auch die heutigen noch), bei denen das Glas fest mit der Lünette verbunden ist und sich daher mit dreht.


    Anleitungen oder Garantiekarten zu Uhren aus dieser Zeit sind rar gesät. Falls dabei, erhöht das den Wert, falls Du überhaupt vor hast die Uhr abzugeben.


    Viel Spaß noch mit der Uhr


    Klaus

    Hallo Patrick,
    die "3" an der 4 Stelle der Ref bedeutet, dass diese Uhr einer Chronometer-Zertifizierung unterzogen wurde. 0 heißt ohne.
    Das schlägt sich dann auch im Aufdruck CHRONOMETRE auf dem ZB nieder.


    Die Montbrillant Eclipse wurde laut breitlingsource.com von 1999 - 2000 gebaut. Und irgendwann in 2000 (soweit ich mich erinnere) entschied Breitling dann, alle Uhren mit Chrono-Zertifizierung (also nicht nur die hochpreisigen Modelle mit Gold/Platin-Gehäuse wie bis dahin) auszuliefern.


    D.h. Deine Uhr ist wohl eine der letzten in der kurzen Produktionsphase, die dann schon in die Chronometer-Ära fiel.
    Ansonsten dürften den beiden Modelle technisch weitestgehend identisch sein.


    Infos zu Produktionszahlen sind mir nicht bekannt und wurden AFAIK von Breitling auch nie kommuniziert.


    Viele Grüße


    Klaus

    Ich nehme an, Du meinst Lederbänder? Die Original B-Bänder gibt's bei jedem Konzi und sind von hervorragender Qualität (noch...).
    Bänder von Drittherstellern gibt's haufenweise im Web


    Da ich allerdings nur Breitling-Bänder habe, kann ich Dir nicht sagen wer von denen qualitativ an Breitling rankommt.


    Viele Grüße
    Klaus

    Willkommen in der Watchlounge :wink:
    Wechsel ist kein Problem.
    Und wer nicht gerade zwei linke Hände und dazu das richtige Werkzeug hat, kann die Bänder auch problemlos selbst wechseln.


    Viele Grüße
    Klaus

    Gerade dieses Modell (weißes Ziffernblatt mit güldenen Totis) ist wenig attraktiv.

    Wie immer Geschmackssache, ich habe die gleiche Uhr als Fullset am Stahl/Gold-Navitimerband und gerade die Farbkombi mit dem cremefarbenen Blatt und den goldenen Totis gefällt mir sehr gut :gut:
    Hatte die B13019 vor ca. 2 Jahren beim UMV zur Revi und sie läuft mit sehr guten Gangwerten.


    Viele Grüße
    Klaus

    Kann aber auch sein, was ich sogar vermute, dass die Lünette - wahrscheinlich samt Reiter - von einer Crosswind stammt.
    Denn hier gab es mit Referenz D13355 das Modell mit Vollgoldlünette und Stahlreitern (B stand für vergoldet), welches sich gerade an meinem Arm befindet ;)
    Und diese Lünette entspricht der auf den Bildern.


    Denke, Breitling hat hier an den grundlegenden Gehäuseabmessungen bei der Modellpflege nichts geändert, so dass die Teile problemlos passen dürften.


    Insofern zwar ein Bastelwastel, der aber für mich stimmig aussieht. Wenn Papiere dabei sind und der Preis stimmt, why not.


    Zumal die Änderungen vollständig reversibel sind und man für die Goldlünette allein auch noch gut was kriegen dürfte, die Teile sind selten.


    Hier ein paar Bilder zum Vergleich






    Viele Grüße
    Klaus

    Hallo Watchlounger,-


    muss Euch mal um Hilfe bitten:
    Ein Bekannter hat mir gestern eine Uhr gezeigt, die er erworben hat, und würde gerne wissen, welcher Hersteller es sein könnte und natürlich, was das Teil heute so wert ist.


    Das Gehäuse der Uhr ist 18k Gold und in gutem Zustand, nichts rundpoliert. Auch das (Plexi-) Glas weist kaum oder keine ersichtlichen Kratzer auf.
    Ich nehme an, die Uhr wurde noch nie revisioniert (soll jetzt aber gemacht werden) und hat die letzten Jahrzehnte in irgendeiner Schublade verbracht.
    Aber die Uhr läuft.


    Auf dem Zifferblatt steht
    Chronographe Suisse
    17 Rubis
    Antimagnetic


    aber keine für mich ersichtliche Herstellerangabe.


    Auf dem Deckel sieht man neben dem 18k-Goldstempel eine eingravierte "175", was auf ein Venus Kaliber 175 hindeuten könnte,
    ferner die Zahl "132", die von einer Linie eingerahmt ist.
    Oben rechts über dem Goldstempel befindet sich eine Gravur in Form eines Wappens in dem (soweit ich das gesehen habe) ein Frauenkopf im Profil abgebildet ist.


    Die Bilder habe ich mit dem S7 im schummrigen Licht der Kneipe meiner Wahl mit Blitz gemacht, die Qualität ist entsprechend grottig, aber immerhin scharf.


    Danke schon mal für Hinweise und Antworten


    Viele Grüße
    Klaus