Beiträge von BSBV

    Nach der erfolgreichen Einführung der Jaeger-LeCoultre Polaris Kollektion beim Salon International de

    la Haute Horlogerie im vergangenen Jahr in Genf bereichert die Grande Maison die Polaris Linie nun

    mit einer außergewöhnlichen neuen Kreation: der Jaeger-LeCoultre Polaris Date (limitierte Edition).

    Dieses auf 800 Exemplare limitierte Modell vereint die Kompetenz der Manufaktur im Bereich der Haute

    Horlogerie mit zeitgemäßen Proportionen, Vintage-Designmotiven und bedeutenden ästhetischen

    Neuerungen.

    Eine neue Uhr mit klassischem Charakter

    Inspiriert von der Polaris II aus dem Jahr 1970 verfügt die Jaeger-LeCoultre Polaris Date über ein neues

    von Hand lackiertes blaues Zifferblatt mit doppeltem Farbverlauf sowie mit Sonnenschliff, Körnung und

    Opalin-Veredelung, das exklusiv diesem Modell vorbehalten ist. Die mittlere Scheibe und das

    Hauptzifferblatt verfügen über einen schimmernden Farbwechseleffekt, der von tiefem Türkis bis zu

    einem glänzenden Königsblau reicht. Das „Clous de Paris“ Armband aus blauem Kautschuk – eine

    weitere Besonderheit dieses Modells – ist farblich auf den Höhenring abgestimmt, der sich als

    Zusatzfunktion wie bei den ursprünglichen Memovox Polaris und Polaris II Modellen dreht.

    Durch die typischen Merkmale der Polaris Kollektion wie den länglichen arabischen Ziffern, den

    trapezförmigen Indizes und den Stabzeigern ist die Jaeger-LeCoultre Polaris Date einfach

    unverwechselbar. Diese Elemente sind alle mit Super-LumiNova™ beschichtet, um für eine maximale

    Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen zu sorgen. Diese Ausführung verfügt über eine

    Leuchtbeschichtung im Farbton Vanille – ein weiterer Verweis auf die berühmten Polaris Uhren der

    1960er- und 1970er-Jahre. Gleichzeitig ist die Jaeger-LeCoultre Polaris Date jedoch eine

    außerordentlich moderne Kreation. Das 42-mm-Gehäuse aus Edelstahl verfügt über zwei markante

    Kronen: die eine zum Einstellen der Uhrzeit und die andere zum Steuern des drehbaren Höhenrings.

    Mit seinen gebürsteten und handpolierten Oberflächen lässt das Gehäuse zunächst nicht vermuten,

    dass die Jaeger-LeCoultre Polaris Date durchaus sportliche Merkmale besitzt, denn sie ist bis 200

    Meter wasserdicht.

    Im Innern bietet ein mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug die Präzision und handwerkliche

    Spitzenleistung, die man von Jaeger-LeCoultre erwartet. Das in der Manufaktur gefertigte Kaliber

    899A/1 zeigt die Sekunden, Minuten, Stunden und das Datum (ablesbar in einem Fenster bei 3 Uhr) an

    und bietet darüber hinaus eine Gangreserve von 38 Stunden. Geschützt wird es von einem geschlossenen Gehäuseboden, der mit vier Gravuren versehen ist, darunter das Tauchabzeichen

    SCUBA, das Jaeger-LeCoultre Logo und der Schriftzug „1000 HOURS CONTROL“, der darauf verweist, dass die montierte Uhr über einen Zeitraum von 1.000 Stunden getestet wurde, bevor sie die Manufaktur

    im Schweizer Vallée de Joux verließ. Und nicht zu vergessen der Hinweis „Limited edition — One of 800“ am Außenrand.

    Eine Tradition, die sich weiterentwickelt

    Die Jaeger-LeCoultre Polaris Date ist das neueste Modell der Jaeger-LeCoultre Polaris Kollektion, die

    von der legendären Memovox Polaris inspiriert ist. Das historische Modell wurde auf Anregung des

    amerikanischen Marktes entwickelt und zwischen 1965 und 1968 hergestellt. Heute ist die ursprüngliche

    Memovox der Inbegriff für Abenteuer und technische Innovation, da sie eine bahnbrechende

    Unterwasseralarmfunktion für Taucher einführte. In Erinnerung blieb die Uhr ebenfalls mit ihrem

    markanten, raffinierten Design: eine konzentrische Dreiring-Zifferblattgestaltung, ein drehbarer

    Höhenring und ein Gehäuse mit mehreren Kronen. Die neue Jaeger-LeCoultre Polaris Kollektion ist eine Hommage an dieses Design, sie bewahrt die Merkmale des historischen Modells und interpretiert

    diese gleichzeitig ganz modern: Die neue Jaeger-LeCoultre Polaris Date verfügt über verkürzte Bandanstöße, eine schmalere Lünette, ergonomische Kronen und ein gewölbtes Saphirglas.


    Technische Eigenschaften:

    Abmessungen: 42 mm

    Kaliber: mechanisches Uhrwerk mit Automatikaufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 899A/1

    Gehäuse: Edelstahl

    Wasserdichtigkeit: 20 bar

    Funktionen: Stunden/Minuten/Sekunden, Datum, drehbare Innenlünette

    Gangreserve: 38 Stunden

    Zifferblatt: spezieller doppelter blauer Farbverlauf, handlackiert, Sonnenschliff, Körnung und Opalin-

    Veredelung

    Referenzen: Q9068681, auf 800 Exemplare limitiert *(Pre-Launch in Nordamerika)

    Jaeger-LeCoultre

    Jaeger-LeCoultre -Quelle-


    ...neues Band?


    Ja und Nein, Patrick.


    Ich hatte mal einen guten Schnapp bei eBay gemacht. Eine Box voll Armbänder und Schließen. 98% ungebraucht.





    Nach erhalt hatte sich herausgestellt, hey .... alles klasse Bänder. Die Meisten von Meyhofer.

    Darunter habe ich dann auch das Schwarze gefunden. Passt ganz gut, wie ich finde.




    frieseg1

    Hey Thomas,

    das war ein Garantiefall.

    Ich bin zuerst zum Konzi, weil ich dachte da hat sich sich was gelockert oder so, und der Uhrmacher könnte das schnell beheben.

    Der Konziuhrmacher meinte nur: Da blockiert irgendwas die Kraftübertragung zum Federwerk.

    Die Uhr wurde eingeschickt, und ich darüber informiert.


    Ich hatte mit ca. 6 Wochen gerechnet und war überrascht als der Anruf kam: "Ihre Uhr ist wieder da."


    Obwohl ich ein Freund von JLC und dessen Uhren bin, nahm ich dennoch meine Uhrmacherlupe mit.

    10 Minuten begutachten ..... keine Fehler feststellen können.

    Alles passt. Und ja, auch die Zeigerstellung habe ich kontrolliert.


    Ich bin beeindruckt.

    Und was war jetzt kaputt?



    "Es lag eine Fehlfunktion des Aufzugs vor", so JLC.


    Der Rotor zog nicht mehr auf, aber die Rotorbewgungen konnte man hören. Keine Kraftübertragung mehr auf das Federgehäuse.


    Zuerst dachte ich, na ja, zu viel Motorrad gefahren, wenig Bewegung (Kupplungshand), deswegen ist das Werk stehen geblieben.

    Von Hand aufgezogen und das Werk lief an, aber nur für ca. 1,5 Tage, obwohl ich die Hand immer wieder bewegt hatte. Dennoch stand das Werk wieder still.

    Ob das jetzt durch die Vibrationen kam (kann ich mir nicht vorstellen) oder nicht, das wurde nicht beantwortet.