Beiträge von BSBV

    Moin.

    Nun kenne ich mich im Ruhrgebiet nicht so aus, aber....

    Ich denke nicht, dass man hierfür unbedingt zu Richemont sollte…oder?

    .... ich denke, dieses Werk kann, oder sollte jeder freie Uhrmacher in die Revi nehmen können.


    Mein Uhrmacher hat sogar Ersatzteile, wie zum Beispiel Dichtungen von Panerai bekommen.

    Es muss demnach nicht unbedingt ein Panerai-Konzi-Uhrmacher sein.

    Guten Abend.


    Ich habe mal das Pferd von Hinten aufgezogen.


    Ab 1851 hieß die Firma Patek Phillippe & Co, und stellten sehr lange KEINE eigenen Rohwerke her.

    Diese wurden von Victorin Piguet und LeCoultre geliefert.


    Am 13.08.1904 unterzeichnete das Unternehmen mit LeCoultre ein Abkommen über die Lieferung von 4000 Rohwerken jährlich.

    Die Werke von LeCoultre sahen aber anders aus als das vom TS gezeigte.


    Meine Vermutung liegt nahe, das die gezeigte Taschenuhr eine Franken-Watch ist, die Einem was vormachen will was sie nicht ist.


    Vom Werk ausgehend, und dem Versuch das etwas unkennlich zu machen, gehe ich von diesem Werk aus, und das stammt nicht von LeCoultre oder V.Pigeut.

    Mit ein bisschen genaueren Hinschauen erkennt man teilweise das selbe Muster des Logos.



    Die "Feinregulierung" sieht hier anders aus, aber dem Werk von ""PP" da fehlt die Schraube an der Seite, eben für die Feinregulierung.


    Rohwerk von LeCoultre, Verfeinerung (Finissage, Assemblage, Regulation und das Einschalen geschah dann in Genf bei PP.)Das Werk im Bild stammt aus dem Jahre ca. 1913.

    Werk: Kronenaufzug, Sekunde: klein


    pp18h5.jpg

    Bildquelle erkennt man.

    Weißt Du ob die neuen (und optisch sehr schönen Stahlbänder) der Master Chronometre Modelle eine integrierte Feinverstellung haben?


    Moin.

    Jetzt ist die Verwirrung groß, denn in einem Video kann man keine Feinregulierung des neuen Edelstahlbandes erkennen.

    Aber auf meine Anfrage hin kam diese Antwort:


    "Guten Tag B.V. (Klarname wurde von mir verändert),


    ich hoffe, Ihnen geht es gut.


    Vielen Dank für Ihre Nachricht. Jaeger-LeCoultre freut sich sehr, Sie erneut als geschätzten Freund unserer Grande Maison begrüßen zu dürfen. Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen bei Ihrer Frage behilflich zu sein.


    Gerne bestätige ich Ihnen, dass die neuen Edelstahlarmbänder der Master Control Chronometre Kollektion mit einer Feinjustierung ausgestattet sind. Diese ermöglicht eine sogenannte Sommer-/Winter-Anpassung, mit der Sie das Armband um etwa 1 cm verstellen können.


    Ich hoffe, diese Informationen sind Ihnen zunächst hilfreich. Sollten darüber hinaus noch Fragen aufkommen, zögern Sie bitte nicht, diese direkt zu stellen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Jaeger-LeCoultre

    M. R. (Klarname wurde von mir verändert)


    E-Boutique Berater

    Ihr Jaeger-LeCoultre E-Boutique

    RLG Europe B.V."


    Ich vermute da eine versteckte Feinregulierung, die nicht sofort ins Auge fällt.

    BSBV

    Herzlichen Dankf für die ausführlichen Infos! :gut:


    Weißt Du ob die neuen (und optisch sehr schönen Stahlbänder) der Master Chronometre Modelle eine integrierte Feinverstellung haben?
    Gelesen habe ich davon nichts - und halt das für kein gutes Zeichen...


    Moin.

    Ich habe mal über meinen Kontakt angefragt.

    Sobald ich eine Antwort habe werde ich mich melden.

    DIE MASTER GRANDE TRADITION TOURBILLON JUMPING DATE




    NEU INTERPRETIERT FÜR DIE KOLLEKTION GRANDE TRADITION:


    EIN UMSTRUKTURIERTES UHRWERK MIT NEUER ÄSTHETIK

    Mit der neuen Master Grande Tradition Tourbillon Jumping Date hat die Maison Jaeger-LeCoultre eines ihrer

    bedeutendsten Tourbillonwerke überarbeitet. Das präzise und zuverlässige Kaliber 978 feierte vor 20 Jahren

    sein Debüt und gewann drei Jahre später, im Jahr 2009, den ersten modernen Chronometriewettbewerb, was

    für die Manufaktur eine bemerkenswerte Errungenschaft darstellte. Mit einer neu strukturierten

    Uhrwerksarchitektur präsentiert sich die jüngste Variante des Kalibers 978 in einem neuen 42-mm-Gehäuse aus

    18 Karat Rotgold (750/1000) und wird durch ein modernes Zifferblattdesign und raffinierte Haute-Horlogerie-

    Veredelungen ergänzt – eine dynamische und elegante Hommage an die renommierte Vergangenheit des

    Uhrwerks. Das Modell erscheint in einer limitierten Auflage von 100 Exemplaren.


    EIN AUSSERGEWÖHNLICHES TOURBILLONWERK

    Das Tourbillon wurde erfunden, um die Auswirkungen der Schwerkraft auf das Regulierorgan einer Uhr

    auszugleichen und so ihre Präzision zu erhöhen. In der Maison Jaeger-LeCoultre, deren erstes Tourbillonwerk

    1946 erschien, ist es seit jeher Gegenstand intensiver Forschung. Die Manufaktur hat ihre Herangehensweise an

    das Regulierorgan immer weiter ausgefeilt und zahlreiche technische Innovationen zur Verbesserung der

    chronometrischen Leistung präsentiert.


    Eine chronometrische Auszeichnung: Ein Paradebeispiel dieses Fortschritts ist das Kaliber 978. 2009 gewann es

    den ersten modernen Chronometriewettbewerb, der von den Observatoriumswettbewerben des 19.

    Jahrhunderts inspiriert war – eine anspruchsvolle, 45-tägige Prüfung, die anlässlich des 50-jährigen Jubiläums


    WICHTIGE FAKTEN:

    • Hoch präzises Uhrwerk: Eine neue Uhrwerksarchitektur verleiht dem Kaliber 978, das 2009 den

    ersten Chronometriewettbewerb der modernen Zeit gewann, eine frische neue Ästhetik.

    • Skelettiertes Zifferblatt: Das neue Design hebt das Tourbillon und das charakteristische

    „springende“ Datum hervor.

    • Edles Gehäuse: Das aus 60 Komponenten bestehende 42-mm-Gehäuse fängt die Designcodes

    der Grande Tradition perfekt ein.

    • Veredelte, abgerundete Brücken: Die Neugestaltung des Tourbillons und der 24-Stunden-

    Scheibe wird von Brücken aus 18 Karat Weißgold aufgewertet.

    des Musée d’Horlogerie du Locle in der Schweiz organisiert wurde.


    Diese Tests, die von zwei unabhängigen

    offiziellen Stellen durchgeführt wurden, stellten nicht nur die Präzision der Uhrwerke auf den Prüfstand, sondern

    auch ihre Zuverlässigkeit unter Tragebedingungen, insbesondere ihre Beständigkeit gegenüber Stößen und

    Magnetfeldern. Die strenge Bewertung konnte sowohl den ursprünglichen Zweck des Tourbillons als auch die

    außergewöhnliche Qualität und Präzision der Handwerkskunst von Jaeger-LeCoultre eindeutig bestätigen.

    Ein ultraleichtes Regulierorgan: Das Tourbillon der Master Grande Tradition Tourbillon Jumping Date besteht

    aus 77 Komponenten und wiegt weniger als 0,5 Gramm.


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    Ein intuitives springendes Datum: Bei seiner Lancierung führte das Kaliber 978 neben seinem rotierenden 60-

    Sekunden-Tourbillon eine verspielt wirkende, jedoch höchst durchdachte neue Funktion ein: das „springende“

    Datum, das auch in diese neue Uhr integriert wurde. Bei diesem Mechanismus sind die Zahlen für das Datum

    auf der Peripherie des Zifferblatts angeordnet, wobei sich die 15 und die 16 rechts und links von der Öffnung für

    das Tourbillon befinden und fast 90° auseinander liegen. Wenn die Zeiger am 15. eines Monats auf Mitternacht

    gleiten, springt der Zeiger auf den 16. und gewährt so jederzeit eine ungehinderte Ansicht des Tourbillons.

    Eine raffinierte 24-Stunden-Scheibe: Die Master Grande Tradition Tourbillon Jumping Date weist auch eine 24-

    Stunden-Scheibe auf, die unabhängig von den Zeigern für Stunden und Minuten eingestellt werden kann. Wenn

    sie mit der Hauptzeitanzeige synchronisiert ist, gibt diese Scheibe Auskunft über die Vormittags- und

    Nachmittagsstunden, kann ansonsten allerdings auch als zweite Zeitzonenanzeige fungieren.


    HOCHWERTIGE VEREDELUNGEN DES UHRWERKS

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    Da Jaeger-LeCoultre auch die eigenen Innovationen immer wieder überarbeitet, neu erfindet und verbessert, ist

    das Kaliber 978 heute nicht mehr genau das gleiche Uhrwerk wie damals: Es wurde mit 305 Komponenten neu

    strukturiert, sodass einige interessante Elemente seines Mechanismus durch die Öffnungen im Zifferblatt

    bewundert werden können. Ergänzt wird die überarbeitete Architektur von noch raffinierteren Veredelungen.

    Die komplexen Finishes der Komponenten erforderten die Expertise von acht verschiedenen Ateliers der

    Manufaktur, in denen zehn verschiedene Veredelungstechniken durchgeführt wurden, darunter die Perlage, das

    Anglieren (Abschrägen der Kanten) von Hand, das geradlinige Bürsten, der Sonnenschliff, die Genfer Streifen,

    die Sandstrahlung und das Diamantpolieren. Über 30 Komponenten wurden so von Hand veredelt und über 48

    Kanten von Hand angliert.


    Die beiden oberen Tourbillonbrücken aus 18 Karat Weißgold (750/1000) und die 24-Stunden-Scheibe wurden

    aufwendig poliert, um ein perfekt abgerundetes Halbmondprofil zu erreichen. Dabei fand eine Technik der

    Haute Horlogerie namens Berçage Anwendung, bei der eine Polierfeile in präzisen, schaukelnden Bewegungen

    zum Einsatz kommt. Die durch den transparenten Saphirglasboden sichtbaren Brücken sind mit parallel

    verlaufenden Streifen verziert – einer charakteristischen Veredelung von Jaeger-LeCoultre, die als Genfer

    Streifen bekannt ist. Die Strahlen bilden eine perfekte Ergänzung der Hauptplatine, die das klassische Tourbillon

    mit seiner Unruh mit Schrauben und seiner veredelten unteren Brücke in Szene setzt. Das Design des

    Aufzugsmechanismus wurde vom originalen Kaliber 978 übernommen und mit einem großen Ausschnitt in der

    verzierten Monoblock-Schwungmasse aus 22 Karat Rotgold (750/1000) versehen, der eine klare Ansicht des

    Tourbillons ermöglicht.


    MECHANISCHE KLARHEIT: EIN NEUES DESIGN FÜR DIE FUNKTIONALE ANZEIGE

    Die Neuinterpretation des Kalibers 978 für die Master Grande Tradition wird von einem neuen Zifferblattdesign

    begleitet, dessen Skelettierung einige bedeutende Elemente des Uhrwerks sichtbar macht, darunter das

    Tourbillon und die 24-Stunden-Scheibe, die beide von Brücken aus Weißgold gehalten werden, sowie auch den

    Mechanismus des springenden Datums. Zusätzlich zu der breiten Öffnung für das Tourbillon ermöglichte die

    neue Uhrwerksarchitektur einen zweiten Ausschnitt bei 9 Uhr, um den Kalendermechanismus offenzulegen, der

    den schnellen Sprung des Datumszeigers auslöst. Eine weitere Öffnung gewährt einen Blick auf die strukturellen

    Schrauben, die einen Radzapfen bei 2 Uhr halten – ein Fenster in den Mechanismus, das dem Zifferblatt zudem

    auch eine optische Ausgeglichenheit verleiht.


    Das Zifferblatt ist mit einer Fülle von Details und Veredelungen versehen: Unter dem dunkelblauen,

    durchscheinenden Email, das einen schönen Kontrast zu den Zeigern und applizierten Stundenindizes aus 18

    Karat Rotgold (750/1000) bildet, sorgt ein Gerstenkorn-Muster auf der Rotgoldplatine für Struktur und optische

    Tiefe. Ein langer goldener Zeiger mit einem roten JL-Logo an der Spitze verweist auf das Datum, während ein

    roter Zeiger die Zeit auf dem 24-Stunden-Hilfszifferblatt anzeigt.

    Jaeger-LeCoultre hat das neue Kaliber 978 in ein raffiniertes neues Rotgoldgehäuse integriert, dessen 60

    Komponenten getreu den Designcodes der Grande Tradition zahlreiche auf Hochglanz polierte, gebürstete und

    mikro-sandgestrahlte Oberflächen aufweisen und so ein faszinierendes Lichtspiel erzeugen. Am Handgelenk

    getragen wird die elegante Uhr von einem klassischen schwarzen Alligatorlederarmband mit einer

    Unterfütterung aus feinschuppigem Alligatorleder und einer Faltschließe aus 18 Karat Rotgold (750/1000).

    Mit der Master Grande Tradition Tourbillon Jumping Date präsentiert Jaeger-LeCoultre eine Hommage an das

    historische Kaliber 978 und lässt bewährte Präzision gekonnt mit einer eleganten, modernen Ästhetik

    verschmelzen.


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    TECHNISCHE MERKMALE

    MASTER GRANDE TRADITION TOURBILLON JUMPING DATE

    Gehäuse: 18 K Rotgold (750/1000)

    Abmessungen: 42 x 12,5 mm

    Kaliber: Automatikwerk Kaliber Jaeger-LeCoultre 978

    Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden (auf dem Tourbillon-Hilfszifferblatt), springendes Datum, zweite

    Zeitzone mit 24-Stunden-Anzeige, einminütiges Tourbillon

    Gangreserve: 45 Stunden

    Zifferblatt auf der Vorderseite: Blaues Email mit Gerstenkorn-Muster

    Zifferblatt auf der Rückseite: Transparent

    Wasserdichtigkeit: 5 bar

    Armband: Schwarzes Alligatorleder mit feiner Unterfütterung, Faltschließe aus 18 Karat Rotgold

    Referenz: Q4202480

    Auf 100 Exemplare limitierte Auflage


    Recommended Retail Prices:


    MASTER GRANDE TRADITION TOURBILLON JUMPING DATE (Q4202480):

    Germany: 143.000 EUR

    Austria: 144.000 EUR




    jaeger-lecoultre.com

    DIE MASTER CONTROL CHRONOMÈTRE


    EINE ELEGANTE NEUE KOLLEKTION IM ZEICHEN UHRMACHERISCHER PRÄZISION AN EINEM INTEGRIERTEN METALLARMBAND


    Mit der Einführung der Master Control Chronomètre beginnt für Jaeger-LeCoultre ein neues Kapitel in der

    traditionsreichen und prestigeträchtigen Geschichte der Master Kollektionen. Ihr Debüt feiert die Kollektion mit

    drei Modellen, die jeweils eine andere Komplikation in Szene setzen: eine Datumsanzeige, einen Ewigen

    Kalender und die charakteristische Kombination aus Gangreserve und Datum, letztere angetrieben von einem

    neuen hauseigenen Uhrwerk, dem Kaliber 738. Das Modell Date Power Reserve wird nur in Edelstahl, die

    anderen beiden Uhren in Edelstahl oder in 18 Karat Rotgold (750/1000) angeboten. Exklusiv für die Master

    Control Chronometre Kollektion entwickelt, präsentieren sich das Gehäuse und sein nahtlos integriertes

    Metallarmband in einer modernen Designsprache, die perfekt auf die ästhetischen und funktionalen Ansprüche

    der heutigen Zeit abgestimmt ist. Ganz im Einklang mit der technischen Präzision, die jeder Innovation von

    Jaeger-LeCoultre innewohnt, wird mit dieser Kollektion auch ein neues Haute-Horlogerie-Zertifikat lanciert: das

    Jaeger-LeCoultre HPG-Siegel, kurz für „High Precision Guarantee“.


    ACHT JAHRZEHNTE INNOVATION UNTER DEM NAMEN „MASTER“

    Die Master Control Chronomètre wurde aus dem Wunsch nach der „idealen modernen Armbanduhr“ geboren

    – einer Uhr, die erstklassige Leistung mit einem anspruchsvollen Design und absolutem Tragekomfort vereint.

    Dabei stützt sich die neue Kollektion auf das bemerkenswerte, 190-jährige Vermächtnis von Jaeger-LeCoultre

    als „Watchmaker of Watchmakers™“ und bringt insbesondere die Forschung, die technischen Fortschritte und

    den Werdegang der ästhetischen Identität der hauseigenen Master Linie im Laufe der vergangenen acht

    Jahrzehnte auf den Punkt.

    1950er: Angetrieben vom technologischen Aufschwung der Nachkriegszeit, erlebte die mechanische

    Uhrmacherei in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine wegweisende Phase, in der Präzision, Robustheit und


    WICHTIGE FAKTEN:

    • Neue Kollektion: Die Master Control Chronomètre feiert ihr Debüt mit drei Modellen.

    • Neues Design: Die eleganten Proportionen des Gehäuses werden von einem integrierten

    Metallarmband ergänzt, dessen unverwechselbare Glieder die Dauphine-Signatur aufgreifen.

    • Neues Uhrwerk: Das Kaliber 738, das der Date Power Reserve als Antrieb dient, ist unter

    anderem mit Genfer Streifen, Perlage und abgeschrägten Brücken veredelt.

    • Neues Jaeger-LeCoultre Siegel: Das HPG-Siegel – kurz für „High Precision Guarantee“ – garantiert

    ein Höchstmaß an Qualität.


    Funktionalität signifikante Fortschritte machten. Ab dieser Ära an, exemplarisch verkörpert durch Modelle wie

    der Futurematic und der Geophysic, spiegelte sich der technische Anspruch der Maison in einem schlichten

    Design wider. Das traditionelle runde Gehäusen profitierte von einer verbesserten Wasserdichtigkeit und

    besonders gut ablesbaren Zifferblättern.


    Der Name Master – der zu einer der wichtigsten Säulen von Jaeger-LeCoultre werden sollte – erschien erstmals

    im Jahr 1957 mit der Master Mariner und gab damals den Anstoß zu einer legendären Kollektion.

    1973: In diesem Jahr stellte Jaeger-LeCoultre die Master Mariner Chronomètre vor und leitete die Master Linie

    damit in eine andere Richtung. Zu einer Zeit, als kostbare Dresswatches und robuste Sportuhren klar

    voneinander abgegrenzt wurden, führte das avantgardistische Design dieser Uhr einen ganz neuen Uhrenstil

    ein. Mit ihrem eleganten Edelstahlgehäuse und ihrem vollständig integrierten Metallarmband verkörperte sie

    eine neue Idee – die von lässigem, selbstbewusstem Luxus. Ein Konzept, von dem sich die neue Master Control

    Chronomètre Kollektion direkt inspirieren ließ.


    1992: Mit der neuen Master Control Kollektion als Aushängeschild setzte die Maison einen neuen Maßstab: Ihr

    neues Testverfahren „1.000 Hours Control“ sorgte in der Uhrenindustrie für eine Revolution, indem es nicht nur

    das Uhrwerk, sondern auch die Präzision und die Zuverlässigkeit der fertig eingeschalten Uhr auf den Prüfstand

    stellte.


    EIN NEUES SIEGEL FÜR DAUERHAFTE ZUVERLÄSSIGKEIT

    Ganz im Einklang mit diesem kontinuierlichen Streben nach Innovation führt nun auch die neue Master Control

    Chronomètre ein neues Siegel ein: das Jaeger-LeCoultre HPG-Siegel („High Precision Guarantee“), das nicht nur

    die raffinierten ästhetischen Veredelungen, sondern auch die hohe Präzision der Zeitmesser zertifiziert. Dieses

    neue Zertifikat beruht auf einem noch strengeren Protokoll, für das ein Patent angemeldet wurde und das die

    eingeschalten Uhren unter getreu simulierten Tragebedingungen testet.

    Die Bezeichnung „HPG“ ist fest im Vermächtnis von Jaeger-LeCoultre verankert: Sie war bereits 1970 auf den

    Zifferblättern von Uhren mit dem Kaliber 916 zu sehen – dem fortschrittlichen 4-Hz-Kaliber der Maison, das

    wiederum maßgeblich zur einer höheren Präzision beitrug.

    Das neue HPG-Siegel bewertet die Leistung einer Uhr anhand von vier Kriterien des täglichen Tragens: Höhe,

    Stöße, Positionen und Temperatur.


    Höhe: Das Kaliber selbst wird atmosphärischen Druckschwankungen zwischen Normalhöhennull und 1.004

    Metern über dem Meeresspiegel – der Höhe am Standort der Manufaktur von Jaeger-LeCoultre – unterzogen.

    Die weiteren Tests werden an der vollständig montierten Uhr durchgeführt.

    Stöße aus mehreren Richtungen: Die Uhren werden typischerweise Stoßbelastungen zwischen 25 G und 50 G

    ausgesetzt, die in verschiedenen standardisierten Positionen erfolgen.

    Positionen: Das Testverfahren simuliert wechselnde Phasen, in denen die Uhr verschiedene Positionen

    einnimmt oder in einer festen Position verharrt.


    Temperatur: Im Rahmen der Tests werden die Uhren bedeutenden Temperaturschwankungen ausgesetzt, von

    kühlen 18 °C während einer simulierten Ruhephase bis hin zu warmen 35 °C während aktiver Phasen.

    Eine ausgeklügelte Maschine, die eigens für das HPG-Testverfahren entwickelt wurde, unterzieht jeden

    Zeitmesser einer Reihe von wechselnden Zyklen, bestehend aus „stabilen Ruhephasen“, die Situationen wie das

    Liegen auf dem Nachttisch simulieren, und „Beanspruchungsphasen“, die verschiedene Herausforderungen des

    Alltags nachbilden. Dieser umfassende Test dauert insgesamt drei Tage und simuliert eine ganze Woche im

    Leben einer Uhr. Zwei Tage repräsentieren aktive Wochentage, in denen die Uhr abwechselnd statische

    Ruhephasen, dynamische Positionswechsel und Stoßeinwirkungen durchläuft, gefolgt von weiteren statischen

    Phasen. Der dritte Tag verkörpert ein ruhiges Wochenende, an dem der Zeitmesser in einer stabilen, statischen

    Position wie auf einem Nachttisch verbleibt.


    Indem es diese unterschiedlichen Aspekte berücksichtigt, stellt das Testverfahren sicher, dass die komplexen

    Mechanismen der Uhr nicht nur unter idealen Bedingungen, sondern unter allen Umständen, die ihr am

    Handgelenk ihres Trägers begegnen können, ihre chronometrische Präzision beibehalten. Dieses Engagement

    wird durch das in den Gehäuseboden der Uhren eingravierte HPG-Emblem gekennzeichnet.

    Neben dem HPG-Siegel wurden alle Modelle der Master Control Chronomètre Kollektion auch mit dem Zertifikat

    des berühmten Testinstituts COSC ausgezeichnet, das für die Verwendung der Bezeichnung „Chronomètre“ oder

    „Chronometer“ zwingend erforderlich ist.


    Das HPG-Label von Jaeger-LeCoultre dient auch als Siegel für herausragende Veredelungen und bezeugt, dass

    jede Kaliberkomponente mit minutiösen Finishes versehen wurde. Dazu zählen insgesamt acht verschiedene

    traditionelle Veredelungstechniken: kreisförmige Körnung, Genfer Streifen, kreisförmiges Schleifen, Rollieren,

    polierte Schraubenköpfe, gerades Schleifen, versenkte Lagersteine und Anglierung. Bei Jaeger-LeCoultre haben

    sich die traditionellen uhrmacherischen Veredelungen von einer funktionalen in eine dekorative Ausrichtung

    verwandelt – ein Savoir-faire, das auf Antoine LeCoultres Vermächtnis der Präzision basiert. Ein gutes Beispiel

    hierfür ist die Perlage: Ursprünglich diente diese Technik dem Zweck, störende Blendungen während der Arbeit

    des Uhrmachers zu verhindern. Dieser praktische Nutzen hat inzwischen an Bedeutung verloren, doch die

    Perlage bleibt eine edle ästhetische Signatur und demonstriert, wie ein funktionales Handwerk zu einer

    hochwertigen Kunstfertigkeit werden kann.


    Dieser doppelte Schwerpunkt auf sowohl kompromissloser Qualitätskontrolle als auch auf raffiniertem Dekor

    verkörpert die ganzheitliche Herangehensweise der Maison an die Haute Horlogerie.


    EIN NEUES KAPITEL IN DER GESCHICHTE DER MASTER

    Mit dem stetigen Wandel von Kultur und Design haben die einst klaren Grenzen zwischen verschiedenen

    Uhrenkategorien an Relevanz verloren und sind immer mehr verschwommen. Vor diesem Hintergrund ist heute

    der perfekte Zeitpunkt für eine Uhr, die meisterhafte Technik nahtlos mit einer raffinierten, modernen Ästhetik

    kombiniert: ein präziser, zuverlässiger, auf den ersten Blick ansprechender Zeitmesser, der Tragekomfort bietet

    und sich sowohl für Männer als auch für Frauen eignet.


    Die Master Control Chronomètre Kollektion zeichnet sich durch eine klar definierte ästhetische Designsprache

    aus und überführt Vintage-Codes in eine zeitgenössische Form: ein anmutig proportioniertes Gehäuse, ein

    vollständig integriertes Metallarmband und ein Detailreichtum, der trotz seiner Fülle eine schlichte Eleganz

    ausstrahlt. Darüber hinaus wird diese unverwechselbare Ästhetik von der Dauphine-Signatur ergänzt, die sich

    vom Armband bis zum Zifferblatt durch die gesamte Gestaltung zieht und eine harmonische Designsprache

    aufzeigt. Anhand der drei ersten Modelle der Kollektion wird deutlich, dass es sich bei dem Design um ein

    komplexes Wechselspiel aus Volumen und Formen handelt, untermalt von dem Kontrast zwischen polierten und

    gebürsteten Oberflächen und von der subtilen Spannung, die durch die Wiederholung und Verflechtung der

    verschiedenen Formen entsteht.


    Die nahtlose Fusion aus Gehäuse und Armband entsteht durch die geschwungene Linie, die den Blick von der

    breitesten Stelle des Gehäuses bis zum ersten Armbandglied führt. Im Kontrast zu der polierten Lünette, der

    polierten Krone und den abgeschrägten Kanten der Bandanstöße erzeugt die Satinierung an den Gehäuseseiten

    und dem integrierten Armband ein faszinierendes Lichtspiel und verstärkt die Dynamik des ununterbrochen

    Designs vom Gehäuse rund um das Handgelenk.


    Das dreireihige Armband wurde besonders raffiniert veredelt und auf maximale Flexibilität und Tragekomfort

    ausgelegt. Auf der mittleren, flachen Gliederreihe wechseln sich vertikal satinierte Oberflächen mit auf

    Hochglanz polierten Gliedern in Form von dreieckigen Prismen ab. Diese scharfen Kanten werden von den

    beiden äußeren Gliederreihen aufgegriffen, die mit ihren stark abgeschrägten, V-förmigen und ebenfalls auf

    Hochglanz polierten Kanten ebenfalls für Kontrast sorgen. Als Brücke zwischen Armband- und Zifferblattdesign

    lassen sich diese Kanten von den Formen der schlanken Dauphinezeiger und der facettierten, applizierten

    Indizes inspirieren. Die Zifferblätter weisen einen Sonnenschliff auf, um einen farbintensiven und zugleich leicht

    verschwommenen Hintergrund für die Anzeigen zu bilden. Der technische Charakter der Chronometer wird von

    dem peripheren Minutenring betont, der sowohl der Minuten- als auch der Sekundenanzeige dient und mit

    seinen Fünf-Minuten-Intervallen auch auf die Stunden verweist.


    Durch den Saphirglasboden und die skelettierte Schwungmasse aus 22 Karat Rotgold (916/1000) sind die feinen,

    dekorativen Veredelungen des Uhrwerks zu sehen. Diese optische Eleganz ist ein Spiegelbild des meisterhaften

    Savoir-faire der Manufaktur, eine edle Ästhetik mit ausgeklügelter Technik zu kombinieren, die hier

    insbesondere in einer außergewöhnlichen Energieeffizienz, einem kompakten Volumen und chronometrischer

    Leistung zum Ausdruck kommt. Diese herausragende Leistung wird durch zahlreiche technische Innovationen

    möglich, wobei das Kaliber seine bemerkenswert flache Form beibehalten sollte. So stellte die – rein ästhetische

    – Entscheidung für eine zentrale Sekundenanzeige auf technischer Ebene für die Bewahrung des schlanken

    Profils eine bedeutende Herausforderung dar. Um diese zu meistern, wurde das Räderwerk vollständig

    überarbeitet und mit nebeneinander angeordneten Rädchen ausgestattet, sodass eine optimale

    Energieübertragung ohne Auswirkungen auf das Volumen des Uhrwerks sichergestellt war. Darüber hinaus

    erhöht eine Hemmung aus Silizium die Effizienz, während sie zugleich die Anfälligkeit für magnetische Störungen

    und Abrieb reduziert. Die mit einer Frequenz von 4 Hz (28.000 Halbschwingungen/Stunde) arbeitende Unruh

    sorgt für eine herausragende Stoßfestigkeit und Widerstandskraft gegen störende Umwelteinflüsse. Diese

    Präzision spiegelt sich direkt auf dem Zifferblatt wider: Die Minutenskala wurde so unterteilt, dass sie sich auf

    die Viertelsekunde genau ablesen lässt – die visuelle Signatur eines Chronometer zertifizierten Uhrwerks.

    Untermalt wird das unermüdliche Streben nach optimaler Form und Funktion von Brücken, deren subtile,

    akribische Genfer Streifen perfekt auf die des Rotors ausgerichtet sind. Die Brücken, insbesondere die

    Unruhbrücke, wurden vollständig überarbeitet und weisen klarere, architektonischere Linien auf, die sowohl die

    optische Tiefe als auch die Ablesbarkeit erhöhen. Alle Brücken wurden in einem Winkel von 45 Grad abgeschrägt

    und die Lagersteine versenkt. Für mehr Kontrast heben sich die goldenen Rädchen von den Brücken ab, während

    der silbergraue Farbton der Schrauben mit der Grundfarbe des Uhrwerks harmoniert.


    Als Antrieb der Master Control Chronomètre Date Power Reserve feiert ein neues Manufakturwerk sein Debüt:

    Das Kaliber 738 zeichnet sich durch eine Kombination aus Gangreserve und Datumsanzeige aus und befindet

    sich in einem schlanken, 39-mm-Gehäuse aus Edelstahl mit einer Höhe von nur 9,2 mm. Das Zifferblattdesign ist

    eng an die Futurematic aus dem Jahr 1951 angelehnt und weist zwei kreisförmige Hilfszifferblätter in einer

    präzisen Anordnung bei 9 und 3 Uhr auf.


    Auf der linken Seite wird die verbleibende Gangreserve über einen roten Bereich angezeigt. Auf der rechten

    Seite befinden sich die Zahlen für das Datum, wobei die Position der roten „31“ den roten Bereich der

    Gangreserveanzeige aufgreift. In demselben blaugrauen Farbton wie das Hauptzifferblatt gehalten, liefern die

    Hilfszifferblätter einen dezenten Kontrast durch ihre azurblaue Oberfläche mit fein gravierten Kreisen. Wie alle

    blauen Zifferblätter der Master Control Chronomètre Kollektion wurde auch dieses mit einem zarten Farbverlauf

    von einem helleren Ton in der Mitte bis zu einer dunkleren Schattierung am Rand versehen.


    Das neue Automatikwerk Kaliber 738, ein Paradebeispiel für die Vision der Maison, Höchstleistung in einem

    raffinierten, zeitgenössischen Format zu liefern, wurde – wie im Übrigen alle Uhrwerke von Jaeger-LeCoultre –

    vollständig im eigenen Haus konzipiert, entworfen und produziert. Mit einer Höhe von nur 4,97 mm liefert es

    eine eindrucksvolle Gangreserve von 70 Stunden, während es mit einer Frequenz von 4 Hz (28.800

    Halbschwingungen/Stunde) arbeitet – eine Kombination, die verdeutlicht, in welchem Ausmaß die Manufaktur

    Energieeffizienz, kompaktes Volumen und chronometrische Leistung beherrscht.


    800_2026_q417216j_master_cc_qp_or_levitation_srgb_16-9.jpg?10000 800_2026_q4178180_master_cc_qp_acier_levitation_srgb_16-9.jpg?10000

    Die Master Control Chronomètre Perpetual Calendar ist mit einer vollständigen Kalenderanzeige auf vier

    Hilfszifferblättern ausgestattet, die bei 12 Uhr Auskunft über Monat und Jahr, bei 3 Uhr über den Wochentag

    und bei 9 Uhr über das Datum gibt. Ergänzt werden diese Informationen von einer Mondphasenanzeige bei 6

    Uhr. Da es sich bei dem Kaliber 868 um ein Uhrwerk mit Ewigem Kalender handelt, berücksichtigen diese

    Anzeigen auch die unterschiedlichen Monatslängen sowie die Schaltjahre. Dadurch ist eine manuelle Anpassung

    erst im Jahr 2100 erforderlich, sofern die Uhr regelmäßig aufgezogen wird. Für ultimativen Benutzerkomfort

    sind alle Kalenderanzeigen miteinander synchronisiert und können gleichzeitig über einen einzigen Korrektor

    eingestellt werden. Um die Expertise von Jaeger-LeCoultre im Bereich ultraflacher Uhrwerke noch zu betonen,

    ist das Kaliber 868 nur 4,72 mm hoch und passt damit in ein schlankes 39-mm-Gehäuse mit nur 9,2 mm Höhe.

    Angeboten wird diese Uhr in zwei Varianten: mit einem Gehäuse aus Edelstahl und einem Zifferblatt mit

    Sonnenschliff sowie einem kühlen Farbverlauf von Blau zu Grau oder mit einem Rotgoldgehäuse, das von einem

    Zifferblatt mit Sonnenschliff in einem warmen Bronzeton ergänzt wird. In einem Kontrastspiel verschiedener

    Details weisen die Hilfszifferblätter einen opalisierenden Außenring und eine Azurierung in der Mitte auf,

    während der Mond aus gehämmertem Blattgold (999/1000) bei dem Modell aus 18 Karat Rotgold (750/1000)

    oder Blattplatin (999/1000) bei dem Modell aus Edelstahl gefertigt wurde. Angetrieben werden alle Anzeigen

    von der neuesten Generation des Kalibers 868, das eine Gangreserve von 70 Stunden aufweist.



    800_2026_q415216j_master_cc_date_or_levitation_srgb_16-9.jpg?10000 800_2026_q4158120_master_cc_date_acier_levitation_srgb_16-9.jpg?10000

    Die Master Control Chronomètre Date zeichnet sich durch die raffinierten Proportionen ihres im Durchmesser

    nur 38 mm breiten und 8,4 mm hohen Gehäuses aus – die ideale Größe für jedes Handgelenk. Auch diese Uhr

    wird in zwei Versionen mit komplementären Farbkombinationen und Sonnenschliff auf dem Zifferblatt

    angeboten: Die kühlen Töne des Edelstahlmodells passen perfekt zu dem blaugrauen Farbverlauf des

    Zifferblatts, während die warmen Schattierungen des Modells aus 18 Karat Rotgold (750/1000) mit dem

    bronzefarbenen Zifferblatt harmonieren. Für den Antrieb der Master Control Chronomètre Date sorgt die

    jüngste Version des automatischen Manufakturkalibers 899, das ebenfalls über eine Gangreserve von 70

    Stunden verfügt.


    Ganz im Einklang mit Jaeger-LeCoultres kontinuierlichem Streben nach Innovation, das den traditionellen

    Werten der Uhrmacherkunst verpflichtet ist, präsentiert sich die Master Control Chronometre Kollektion als eine

    gekonnt moderne und harmonische Verbindung von technischer Brillanz und ästhetischer Raffinesse. Möglich

    gemacht wird diese Meisterleistung durch die voll integrierte Manufaktur der Maison im Vallée de Joux, die 180

    verschiedene Handwerksdisziplinen unter einem Dach vereint.


    1920_2026_q4168120_master_cc_pr_levitation_srgb_16-9.jpg?10000

    TECHNISCHE MERKMALE

    MASTER CONTROL CHRONOMETRE Date Power Reserve

    Gehäuse: Edelstahl

    Abmessungen: 39 mm Durchmesser x 9,2 mm Höhe

    Kaliber: Automatisches Manufakturkaliber 738

    Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden, Datum, Gangreserveanzeige

    Gangreserve: 70 Stunden

    Zifferblatt: Zifferblatt mit Sonnenschliff und Farbverlauf von Blau zu Grau, symmetrische Anordnung der

    azurierten Hilfszifferblätter

    Gehäuseboden: Saphirglas

    Wasserdichtigkeit: 5 bar (50 Meter)

    Armband: Integriertes, dreireihiges, schmal zulaufendes Edelstahlarmband

    Schließe: Integrierte Doppelfaltschließe

    Referenz: Q4168120



    800_2026_q417216j_master_cc_qp_or_levitation_srgb_16-9.jpg?10000 800_2026_q4178180_master_cc_qp_acier_levitation_srgb_16-9.jpg?10000

    MASTER CONTROL CHRONOMETRE Perpetual Calendar

    Gehäuse: Edelstahl oder 18 K Rotgold (750/1000)

    Abmessungen: 39 mm x 9,2 mm Höhe

    Kaliber: Automatisches Manufakturkaliber 868

    Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahr, Monat, Wochentag, Datum, Mondphase

    Gangreserve: 70 Stunden

    Zifferblatt: Zifferblatt mit Sonnenschliff in einem Farbverlauf von Blau zu Grau oder in Bronze, opalisierende

    und azurierte Hilfszifferblätter

    Wasserdichtigkeit: 5 bar (50 Meter)

    Armband: Integriertes, dreireihiges, schmal zulaufendes Armband aus Edelstahl oder 18 K Rotgold (750/1000)

    Schließe: Doppelfaltschließe

    Referenz:

    Q4178180 (Edelstahl)

    Q417216J (Rotgold)



    800_2026_q415216j_master_cc_date_or_levitation_srgb_16-9.jpg?10000 800_2026_q4158120_master_cc_date_acier_levitation_srgb_16-9.jpg?10000

    MASTER CONTROL CHRONOMETRE Date

    Gehäuse: Edelstahl oder 18 K Rotgold (750/1000)

    Abmessungen: 38 mm Durchmesser x 8,4 mm Höhe

    Kaliber: Automatisches Manufakturkaliber 899

    Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden, Datum

    Gangreserve: 70 Stunden

    Zifferblatt: Zifferblatt mit Sonnenschliff in einem Farbverlauf von Blau zu Grau oder in Bronze

    Wasserdichtigkeit: 5 bar (50 Meter)

    Armband: Integriertes, dreireihiges, schmal zulaufendes Armband aus Edelstahl oder 18 K Rotgold (750/1000)

    Schließe: Integrierte Doppelfaltschließe

    Referenz: Q4158120 (Edelstahl)

    Q415216J (Rotgold)


    800_2026_q4158120_master_cc_date_acier_wristshots_1_srgb_16_9.jpg?10000 800_2026_q415216j_master_cc_date_or_wristshots_2_srgb_16_9.jpg?10000 800_2026_q4158120_master_cc_date_acier_wristshots_2_srgb_16_9.jpg?10000



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    MASTER CONTROL CHRONOMETRE DATE (ST) Q4158120

    Germany: 14.600 EUR

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    MASTER CONTROL CHRONOMETRE DATE (PG) Q415216J

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    MASTER CONTROL CHRONOMETRE DATE POWER RESERVE (ST) Q4168120

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    MASTER CONTROL CHRONOMETRE PERPETUAL CALENDAR (ST) Q4178180

    Germany: 47.100 EUR

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    MASTER CONTROL CHRONOMETRE PERPETUAL CALENDAR (PG) Q417216J

    Germany: 86.500 EUR

    Austria: 87.000 EUR




    jaeger-lecoultre.com

    JAEGER-LECOULTRE INTRODUCING MASTER HYBRIS INVENTIVA GYROTOURBILLON À STRATOSPHÈRE





    DIE MASTER HYBRIS INVENTIVA GYROTOURBILLON À STRATOSPHÈRE


    KALIBER 178: DIE NÄCHSTE GENERATION DES MEHRACHSIGEN TOURBILLONS


    Die neue Master Hybris Inventiva Gyrotourbillon à Stratosphère ist die jüngste Entwicklung in einer langen Reihe

    von Innovationen, die aus Jaeger-LeCoultres Streben nach Präzision hervorgegangen sind – einem Anspruch, der

    vor nahezu zwei Jahrhunderten seinen Anfang nahm. Die dreiachsige Tourbillon-Konstruktion des Kalibers 178,

    die für mehrere Patente angemeldet wurde, deckt beeindruckende 98 Prozent aller möglichen Positionen ab,

    die das Regulierorgan am Handgelenk einnehmen kann. Damit ist der Zeitmesser die präziseste Armbanduhr mit

    Tourbillon, die je von Jaeger-LeCoultre entwickelt wurde. Zugleich bildet die Uhr den Auftakt einer neuen Serie

    innerhalb der Hybris Kollektion: der Hybris Inventiva. Verborgen in einem fein veredelten 42-mm-Gehäuse aus

    Platin, wurde die unverwechselbare Architektur des Kalibers mit dem neuen, dreiachsigen Tourbillon ebenfalls

    mit handgefertigten Veredelungen der Métiers Rares™ versehen, darunter Guillochierung, Email und Lack.


    HYBRIS INVENTIVA: EINE NEUE KOLLEKTION ALS HOMMAGE AN DEN TECHNISCHEN DURCHBRUCH

    2003 stellte Jaeger-LeCoultre die Hybris Mechanica als eine Kollektion vor, die zutiefst von dem Erfindergeist

    der Marke geprägt war und mit ihrer Kombination aus mehreren überarbeiteten Komplikationen in einem

    einzigen Zeitmesser dem Wunsch der Maison Ausdruck verlieh, die Grenzen der Uhrmacherkunst immer wieder

    neu zu definieren. Das Konzept der Hybris Artistica wurde 2014 als eine Reihe lanciert, die bestehende „High

    Complication“-Modelle mit Veredelungen der Métiers Rares™ versah, um so die Handwerkskünste, die die

    Manufaktur unter ihrem Dach vereint – wie die Gravur, die Emaillierkunst oder die Guillochierung – besonders

    hervorzuheben. Heute präsentiert Jaeger-LeCoultre eine dritte Hybris Serie: die Hybris Inventiva.


    WICHTIGE FAKTEN:

    • Dreiachsiges Tourbillon: Mit seinen drei Achsen deckt das bahnbrechende Gyrotourbillon à

    Stratosphère 98 Prozent der möglichen Positionen des Regulierorgans ab und gewährleistet so

    ein beispielloses Maß an Präzision.

    • Eine neue, zum Patent angemeldete Konstruktion: Allein das Gyrotourbillon à Stratosphère

    besteht aus 189 Komponenten.

    • Extrem leichtes Gewicht: Das dreiachsige Tourbillon wiegt nur 0,78 Gramm.

    • Skulpturale Schönheit: Das Kaliber 178 wurde im Atelier der Métiers Rares™ mit Veredelungen

    versehen – darunter Guillochierung, Email und Lack –, die die Uhrwerkskomponenten in ein

    wahres Meisterwerk verwandeln.


    Die Zeitmesser der Hybris Inventiva Kollektion werden jeweils nur eine einzige Komplikation in Szene setzen –

    jedoch eine derart bahnbrechende und bemerkenswerte, dass sie den Lauf der Geschichte der Maison

    entscheidend verändern wird. Bei der Hybris Inventiva ist der Name Programm. Die Kaliber der Hybris Inventiva

    sind aus internen Gedankenspielen hervorgegangen, die sich mit der Erfindung vermeintlich „unmöglicher“

    Komplikationen befasst haben. Jene Gedankenspiele mögen sich über Jahre hinweg gezogen haben, doch trotz

    ihrer scheinbaren Unmöglichkeit, gelang es manchen Ideen, sich irgendwann in echte Forschungsprojekte zu

    verwandeln. An diesen wurde weitere Jahre – und manchmal Jahrzehnte – gearbeitet und getestet, wobei nur

    eine Handvoll Mitarbeiter innerhalb der Manufaktur von ihrer Existenz wussten. Dies räumte den

    Meisteruhrmachern und Ingenieuren den Raum und die Zeit ein, die sie benötigten, um das scheinbar

    Unmögliche möglich zu machen.


    Bislang wurden derartige experimentelle Prototypen innerhalb des Hauses vertraulich behandelt und als rein

    konzeptuelle Kreationen unter Verschluss gehalten. Mit der Hybris Inventiva stellt Jaeger-LeCoultre seinen

    Durchbruch nach teilweise jahrzehntelangen Testphasen der Prototypkaliber erstmals öffentlich und nur in stark

    limitierten, nummerierten Auflagen vor. Ganz nach dem Prinzip des Modèle Maître (Meistermodells), kann eine

    Hybris Inventiva anschließend als Basis für potenzielle zukünftige Neuinterpretationen dienen – sei es durch die

    Kombination zusätzlicher Komplikationen in einem außergewöhnlichen Kaliber der Hybris Mechanica Serie oder

    kann im Atelier der Métiers Rares™ als Hybris Artistica eine künstlerische Neuinterpretation erfahren.


    EINE NEUE GENERATION DES MEHRACHSIGEN TOURBILLONS

    Das Tourbillon wurde ursprünglich für Taschenuhren entwickelt, um dem größten Gegner der Präzision zu

    trotzen: der Schwerkraft. Da Taschenuhren in aufrechter Position getragen wurden, wirkte sich die Gravitation

    auf die Ganggenauigkeit des Uhrwerks aus. Das Tourbillon, das das Schwingsystem des Uhrwerks in einem

    regelmäßigen Rhythmus um die eigene Achse rotieren lässt, sollte diesem natürlichen Phänomen entgegen

    wirken. Weil Armbanduhren, die ständigen Begleiter am Handgelenk, ununterbrochen den Bewegungen des

    Trägers folgen, ist Uhrmachern bewusst, dass mehrachsige Tourbillons die Auswirkungen der Schwerkraft auf

    die Ganggenauigkeit wesentlich umfassender neutralisieren als ihre einachsigen Pendants.

    2004 stellte Jaeger-LeCoultre das erste Gyrotourbillon vor und legte damit den Grundstein zu einer

    bahnbrechenden Serie an mehrachsigen Tourbillons. Die Entwicklung des revolutionären zweiachsigen

    Tourbillons stellte sicher, dass sein Schwingsystem selbst in horizontaler Ausrichtung niemals zum Stillstand

    kam. Dies etablierte Jaeger-LeCoultre endgültig als führend in der Technologie der mehrachsigen Tourbillons.

    Aufbauend auf dieser grundlegenden Errungenschaft definierte jede Folgegeneration des Gyrotourbillons die

    Grenzen von Präzision und Kunstfertigkeit neu. Die zweite Generation zeichnete sich durch eine neue

    Konstruktion aus, die genaustens auf das ikonische Gehäuse der Reverso zugeschnitten war. Die dritte

    Generation führte dann zum ersten fliegenden Tourbillon, das mit einer innovativen sphärischen Spiralfeder

    ausgestattet war. Die vierte Generation, ein vollständig fliegendes Tourbillon, ist bis heute das schnellste

    Gyrotourbillon der Welt. Die fünfte Generation, ein wahrer Triumph der Miniaturisierung, kombinierte das

    Gyrotourbillon nahtlos mit einem Constant Force Mechanismus.


    Heute, nach fast acht Jahrzehnten Expertise in der Entwicklung von Tourbillons, geht die Master Hybris Inventiva

    Calibre 178 Gyrotourbillon à Stratosphère, für die mehrere Patente angemeldet wurden, noch einen Schritt

    weiter und präsentiert wie eine Matrjoschka ein Tourbillon in einem Tourbillon in einem Tourbillon. Die

    Kinematik dieses dreiachsigen Tourbillons erreicht 98 Prozent aller möglichen Positionen, um die negativen

    Auswirkungen der Schwerkraft auf die Präzision der Uhr auszugleichen. Um die isochrone Leistung zu

    optimieren, ist das Gyrotourbillon à Stratosphère mit einer zylindrischen Unruhspirale ausgestattet. Diese Form

    ermöglicht einen konzentrischen Schwung in jeder Lage, unabhängig von der Amplitude (dem Hin- und

    Herschwingen der Unruh), der Position und der Gangreserve. Zudem läuft es auf Keramikkugellagern, um die

    Reibung auf ein Minimum zu reduzieren. Um sicherzustellen, dass alle Positionen abgedeckt werden, rotieren

    seine drei Tourbillonkäfige aus Titan entlang der X-, der Y- und der Z-Achse mit drei verschiedenen

    Geschwindigkeiten: eine Umdrehung alle 20 Sekunden (innerer Käfig), eine Umdrehung alle 60 Sekunden

    (mittlerer Käfig) und eine Umdrehung alle 90 Sekunden (äußerer Käfig). Kein anderes 4-Hz-Tourbillon auf dem

    Markt erzielt ein derart breites Spektrum an abgedeckten Positionen, was die Beeinträchtigung der Präzision

    des Oszillators durch die Schwerkraft nahezu völlig aufhebt. Der Ansporn zur Entwicklung dieser unmöglich

    erscheinenden Meisterleistung stammte ursprünglich aus dem Gyrotourbillon, das bei seiner Lancierung im Jahr

    2004 bereits 70 Prozent der Positionen abdeckte.


    In den vergangenen 22 Jahren hat Jaeger-LeCoultre an der Miniaturisierung dieses Tourbillons sowie an

    verschiedenen Neigungswinkeln der Achsen gearbeitet, was letztlich zu dem hochpräzisen Gyrotourbillon à

    Stratosphère führte. Dieses neue Tourbillon, benannt nach der „ruhigen Schicht“ der Erdatmosphäre – der

    optimalen, von Turbulenzen unbeeinträchtigten Flughöhe für große Jets – wiegt nur 0,783 Gramm, trotz seiner

    189 Komponenten. Das sind fast doppelt so viele Einzelteile wie in einem typischen mechanischen Uhrwerk, das

    ausschließlich die Zeit anzeigt.


    SKULPTURALE SCHÖNHEIT, UNTERMALT VON KÜNSTLERISCHEM DEKOR

    Bezüglich der Herausforderung, Mechanik und Dekoration in perfekten Einklang zu bringen, stellt das Kaliber

    178 die bislang eindruckvollste Errungenschaft von Jaeger-LeCoultre dar. Erstmals fanden hier Techniken, die

    eigentlich der Verzierung von Zifferblättern vorbehalten sind, auch auf den Abdeckungen der Federhäuser sowie

    den Platinen und Brücken Anwendung, um ein nahtloses Gesamtbild zu ergeben, das die Grenze zwischen

    Zifferblatt und Kaliber verwischt. Auf diese Weise verwandelt sich das Uhrwerk selbst in ein atemberaubendes

    künstlerisches Schauspiel. Das Kaliber 178 wurde mit 16 verschiedenen Techniken veredelt: Sandstrahlung,

    Perlage, Polieren, Flachpolieren, gerade Körnung, geradliniges Bürsten, kreisförmiges Bürsten, Genfer Streifen,

    Diamantpolieren, Azurierung, Sonnenschliff, Anglierung, Guillochierung, Lack, Läppen und Emaillieren.

    65 Stunden von Hand anglieren: Das hohe Maß an Kunstfertigkeit dieses Zeitmessers wird allein an den sorgsam

    von Hand anglierten (abgeschrägten) Kanten deutlich. Die akribische Veredelung wurde an 55 Einzelteilen

    vorgenommen – darunter 20 Brücken, 18 Käfigelemente, 11 Zahnräder und 6 Komponenten des Mechanismus

    – und weist erstaunliche 46 Innenwinkel auf. Eine Meisterleistung der Präzision. Außerdem wurden 33

    Komponenten des Uhrwerks aus Massivgold gefertigt. Die Verwendung solcher Edelmetalle für Platinen und

    Brücken stellt während der Montage eine zusätzliche Herausforderung dar und erfordert herausragende Sorgfalt

    und Geschicklichkeit.


    Eine Vorderseite mit blauem Email: Auf der Vorderseite der Uhr wurden die Uhrwerksplatinen aus 18 Karat

    Weißgold mit einem Sonnenschliff versehen und anschließend mit durchscheinendem blauem Email

    beschichtet. Die sichtbaren, skelettierten Brücken aus 18 Karat Weißgold wurden passend zu diesem Design mit

    blauem Lack veredelt, und sogar die Abdeckungen der beiden großen Federhäuser – die auf der Zifferblattseite

    etwa bei 2 und 10 Uhr positioniert sind – wurden graviert und in dem gleichen Blauton lackiert.


    Ein faszinierendes Wechselspiel der Volumen: Die Veredelung setzt sich auf den beiden exzentrischen

    Zifferblattringen fort: Das obere Hilfszifferblatt für die Stunden- und Minutenanzeige gibt in seiner skelettierten

    Mitte nicht nur den Blick auf die Zeigerwelle frei, sondern lässt auch weitere Teile der veredelten Federhäuser

    erahnen. Der zweite Ring bei 6 Uhr, der das dreiachsige Gyrotourbillon à Stratosphère umrahmt, weist

    Markierungen für 30 Sekunden (zweimal 15 Sekunden) auf, die über einen kleinen, roten Zeiger angezeigt

    werden. Diese Konstruktionen verleihen dem skulpturalen Konzept des Kalibers, das auf faszinierende Weise

    mit den Volumen spielt, zusätzliche optische Tiefe. Im Rampenlicht steht jedoch unangefochten das dreiachsige

    Gyrotourbillon à Stratosphère.


    Ein wahres Schauspiel auf dem Gehäuseboden: Die gesamte Rückseite der Uhr ist durch den transparenten

    Saphirglasboden sichtbar und bietet dem Träger eine ausgezeichnete Sicht auf das Uhrwerkträgersystem.

    Letzteres umfasst Brücken aus massivem 18 Karat Weißgold, die traditionell mit Genfer Streifen, abgeschrägten

    Kanten und polierten Oberflächen veredelt wurden, ergänzt von 53 Lagersteinen, einige davon in Gold-Chatons,

    deren tiefrote Farbe einen schönen Kontrast zu der einfarbigen Ästhetik aus Weißgold und Stahl bildet.

    Das Design der auf Hochglanz polierten Edelstahlbrücke, die das Gyrotourbillon à Stratosphère auf der Rückseite

    trägt, wurde von der Tourbillonbrücke inspiriert, die jene erste Jaeger-LeCoultre Taschenuhr mit Tourbillon von

    1946 aufwies. Für diese und die Brücke der Zeigerwelle wurde Edelstahl anstatt Gold verwendet, da diese beiden

    Positionen ein robusteres Material erforderten.


    Präzision und Gangreserve: Das hoch präzise Kaliber 178 mit Handaufzug arbeitet mit einer Frequenz von 4 Hz

    (28.000 Halbschwingungen/Stunde) und bietet eine bemerkenswert lange Gangreserve von 72 Stunden, sodass

    es nur alle drei Tage eines Aufzugs bedarf.


    Wie für die neue Reihe Hybris Inventiva charakteristisch, verbirgt sich hinter der scheinbar schlichten Eleganz

    des Platingehäuses ein komplexer Detailreichtum. Die polierten, gebürsteten und mikro-sandgestrahlten

    Oberflächen erzeugen bei jeder Bewegung des Handgelenks ein faszinierendes Lichtspiel und ergänzen die

    bahnbrechenden technischen Errungenschaften in seinem Inneren perfekt.


    TECHNISCHE MERKMALE

    MASTER HYBRIS INVENTIVA GYROTOURBILLON À STRATOSPHÈRE

    Gehäuse: Platin (950/1000)

    Abmessungen: 42 x 16,15 mm

    Kaliber: Mechanisches Werk mit Handaufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 178

    Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden, dreiachsiges Gyrotourbillon à Stratosphère

    Gangreserve: 72 Stunden

    Zifferblatt auf der Vorderseite: Ringförmiges Zifferblatt mit Guillochierung und durchscheinendem blauem

    Email

    Gehäuseboden: Transparent

    Wasserdichtigkeit: 50 m

    Armband: Blaues Alligatorleder mit feiner Unterfütterung, verstellbare Faltschließe aus 18 Karat Weißgold

    Referenz: Q5306480

    Auf 20 Exemplare limitierte Auflage


    1920_2026_q5306480_master_hybris_inventiva_closeup4_srgb_16-9.jpg?10000


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    Recommended Retail Prices:

    MASTER HYBRIS INVENTIVA GYROTOURBILLON À STRATOSPHÈRE (Q5306480)

    Germany: 560.000 EUR

    Austria: 565.000 EUR



    jaeger-lecoultre.com

    DIE REVERSO TRIBUTE ENAMEL HOKUSAI WATERFALLS SERIES


    VIER NEUE REVERSO TRIBUTE ENAMEL MODELLE

    ALS HOMMAGE AN VIER WERKE DES JAPANISCHEN KÜNSTLERS HOKUSAI


    Mit vier neuen Reverso Tribute Enamel Modellen setzt die Manufaktur Jaeger-LeCoultre ihre Hommage an

    Hokusai, Japans berühmtesten Künstler aus dem 19. Jahrhundert, und seine Wasserfall-Darstellungen fort. Jede

    der vier auf jeweils zehn Exemplare limitierten Auflagen wurde von den Handwerkskünstlern im Atelier der

    Métiers Rares™ von Hand dekoriert: mit einer emaillierten Guillochierung auf dem Zifferblatt und einer

    Miniatur-Reproduktion aus Email auf der Gehäuserückseite, die je eines von Hokusais Werken zeigt. Im Einklang

    mit früheren Beispielen der achtteiligen Wasserfall-Serie stellen die neuen Reverso Modelle die letzten vier

    Motive der Reihe dar: Rōben Waterfall at Ōyama in Sagami Province, Kiyotaki Kannon Waterfall at Sakanoshita

    on the Tōkaidō, Yōrō Waterfall in Mino Province und The Falls at Aoigaoka in the Eastern Capital.


    EINE KÜNSTLERISCHE BRÜCKE ZWISCHEN OST UND WEST

    Katsushika Hokusai (1760–1849) galt als Brückenbauer zwischen den östlichen und den westlichen

    Kunstbewegungen und nahm durch seinen innovativen Ansatz nachhaltigen Einfluss auf die japanische Kunst.

    Seine weitreichende Bekanntheit beruht in erster Linie auf seiner neuartigen Herangehensweise an das Genre

    ukiyo-e im 19. Jahrhundert: Er verwandelte die Kunstform, die sich knapp 200 Jahren lang fast ausschließlich auf

    das alltägliche Leben der Menschen konzentriert hatte, in ein Gerne, das sich auch mit Themen wie

    Landschaften, Pflanzen und Tieren beschäftigte. Hokusai war ein produktiver Maler und Grafiker, und zu seinen

    Lebzeiten erlebte der Holzschnitt als Mittel zur Reproduktion von ukiyo-e Gemälden eine Blütezeit. Den

    wesentlichen Platz, den ukiyo-e und der Holzschnitt in der westlichen Wahrnehmung japanischer Kunst


    WICHTIGE FAKTEN:

    • Vier exquisite und detaillierte Reproduktionen: vier Darstellungen von Hokusais Wasserfällen

    als Miniaturgemälde aus „Grand Feu“-Email, jeweils limitiert auf zehn Exemplare

    • Die Talente der Métiers Rares™: von Hand guillochierte und emaillierte Zifferblätter mit einem

    Miniaturgemälde auf der Gehäuserückseite, die pro Uhr rund 100 Arbeitsstunden in Anspruch

    nahmen

    • Eine Ode an den berühmtesten japanischen Künstler des 19. Jahrhunderts: der Abschluss einer


    Serie, die den Wasserfällen von Hokusai gewidmet ist

    einnehmen und ihren großen Einfluss auf den Impressionismus und spätere Kunstbewegungen sind vor allem

    Hokusai zu verdanken.


    Seit 2018 würdigt Jaeger-LeCoultre die Werke des japanischen Malers mit einer Reihe von Reverso Tribute

    Enamel Modellen in limitierter Auflage.

    2018: Die erste Reverso Tribute Enamel Hokusai erscheint als Hommage an Hokusais monumentale Serie Thirty-

    Six Views of Mount Fuji mit einer Reproduktion seines weltberühmten Werks The Great Wave off Kanagawa

    2021: Eine weitere Reverso Tribute Enamel in limitierter Auflage wird mit einem der Bilder aus der Serie A Tour

    of the Waterfalls of the Provinces versehen: Kirifuri Waterfall at Kurokami Mountain in Shimotsuke

    2022: Eine dritte Reverso Tribute Enamel in limitierter Auflage erscheint mit einem zweiten Bild aus der Serie A

    Tour of the Waterfalls of the Provinces: The Amida Falls in the Far Reaches of the Kisokaidō Road

    2023: Zwei weitere limitierte Reverso Tribute Enamel Modelle werden mit Bildern aus der Serie A Tour of the

    Waterfalls of the Provinces dekoriert: The Waterfall at Ono on the Kisokaidō Road und The Waterfall Where

    Yoshitsune Washed his Horse at Yoshino in Yamato

    2026: Auch die letzten vier Bilder aus A Tour of the Waterfalls of the Provinces werden als Miniaturgemälde auf

    Reverso Tribute Enamel Modellen reproduziert: Rōben Waterfall at Ōyama in Sagami Province, Kiyotaki Kannon

    Waterfall at Sakanoshita on the Tōkaidō, Yōrō Waterfall in Mino Province und The Falls at Aoigaoka in the

    Eastern Capital.


    Hokusais achtteilige Serie A Tour of the Waterfalls of the Provinces machte erstmals den Wasserfall zu einem

    Thema der ukiyo-e Malerei. Außerdem enthielt sie eine seiner frühesten Anwendungen des damals neuen und

    beliebten Preußischblau-Pigments, was als Wendepunkt in der japanischen Kunst gilt. Das im 18. Jahrhundert in

    Berlin entstandene Preußischblau war das erste moderne synthetische Pigment und erreichte Japan im frühen

    19. Jahrhundert. Zuvor hatten europäische und japanische Künstler hauptsächlich Blautöne verwendet, die aus

    Indigo und zerkleinerten Halbedelsteinen gewonnen wurden. Preußischblau bot eine Farbintensität, -tiefe und

    -beständigkeit, die traditionelle japanische Blaupigmente bei Weitem übertrafen, und ermöglichte so

    eindrucksvollere und vielfältigere Nuancen. Hokusai gehörte zu den frühen und begeisterten Anwendern dieses

    neuen Pigments und integrierte es in viele seiner Werke, darunter auch die Thirty-Six Views of Mount Fuji. In der

    Wasserfall-Serie vermittelt er mit dem neuen Farbton gekonnt die kraftvolle Pracht der Wasserfälle, wobei

    abgestufte Blauschattierungen den rauschenden Strömen große Tiefe und Dynamik verleihen. Dabei ging es bei

    seiner Verwendung von Preußischblau nicht nur um die Farbe selbst, sondern auch um eine technische und

    künstlerische Innovation, die seine Ausdrucksformen bereicherte, die japanische Grafikkunst verwandelte und

    ein bleibendes Vermächtnis hinterließ.


    DIE SCHÖNHEIT DER WASSERFÄLLE: KUNSTFERTIGKEIT UND PRÄZISION

    So wie sich Hokusais Kunst im Laufe seiner lebenslangen Forschung an verschiedenen Techniken immer

    weiterentwickelte, definieren auch die Handwerkskünstler im hauseigenen Atelier der Métiers Rares™ von

    Jaeger-LeCoultre ihr Savoir-faire immer wieder neu. Einen Höhepunkt dieses Strebens bildet die Fertigstellung

    von Hokusais Serie A Tour of the Waterfalls of the Provinces mit den in diesem Jahr präsentierten letzten vier

    Meisterwerken. Die Reverso Tribute Enamel Modelle in limitierter Auflage weisen auf ihren Gehäuserückseiten

    vier Email-Gemälde auf, die anhand der prestigeträchtigen Genfer Technik der Miniaturmalerei angefertigt

    wurden. Dabei erforderte jede Darstellung mindestens 14 einzelne Emailschichten, die jeweils vor dem

    Auftragen der nächsten bei 800°C gebrannt werden mussten – ein Arbeitsaufwand von rund 80 Stunden. Neben

    der technischen Meisterleistung, Hokusais Originalfarben einschließlich des abgestuften Bokashi-Effekts des

    Holzschnitts zu reproduzieren, stand der Emailleur auch vor der Herausforderung, das komplexe Werk

    detailgetreu auf nur 2 cm² wiederzugeben. Am bemerkenswertesten sind vermutlich die Kartuschen am oberen

    Rand jedes Bildes, in denen die japanischen Originalbeschriftungen in mikroskopisch kleinem Maßstab von Hand

    reproduziert wurden und dabei perfekt präzise und lesbar bleiben. Diese aufwendige Kunstfertigkeit auf der

    Rückseite bildet einen starken und unerwarteten Kontrast zu dem schlichten Design der Zifferblätter auf der

    Vorderseite, die sich durch facettierte Stabindizes, Dauphinezeiger und einen Minutenring auszeichnen. Das

    meisterhafte Können, das sich auch hinter ihrer Anfertigung verbirgt, kommt vor allem durch die Kombination

    von Geometrie und Farbe zur Geltung: Nach Fertigstellung des handguillochierten Musters werden vier bis fünf

    Schichten durchscheinenden Emails aufgetragen, die alle einzeln gebrannt und getrocknet werden müssen, um

    am Ende das faszinierende Finish zu erzielen.


    Die Miniaturdarstellung des Werks Rōben Waterfall at Ōyama in Sagami Province setzt nicht nur den

    rauschenden Wasserfalls in Szene, sondern auch die Art und Weise, wie die Menschen ihn erleben: Kleine

    menschliche Figuren versammeln sich in seinem Becken, genießen das reinigende Wasser und wirken neben

    dem mächtigen Wasserstrom geradezu winzig. Der symbolische Kontrast ist stark: Die Kraft der Natur und die

    Zerbrechlichkeit des Menschen bestehen nebeneinander. Das handguillochierte Zifferblatt auf der Vorderseite

    ist mit einem Gerstenkorn-Muster verziert. Für diese Guillochierung wurden 49 fein gravierte Linien jeweils in

    drei aufeinanderfolgenden Schritten mit der Drehmaschine angefertigt (insgesamt 147 Durchgänge), bevor sie

    anschließend mit einem hellen walnussbraunen Email überzogen wurden.

    In Kiyotaki Kannon Waterfall at Sakanoshita on the Tōkaidō ist das fallende Wasser zarter und sanfter dargestellt

    als in den anderen Drucken und ähnelt fast leichten Seidenfäden. Neben dem Wasserfall illustriert die Szene

    auch den Kannon-Tempel mit seinen Pilgern, die die Stufen hinaufsteigen – einerseits, um den Wasserfall zu

    bewundern, aber auch auf der Suche nach spiritueller Erneuerung. Das handguillochierte Zifferblatt zeigt ein

    faszinierendes Wellenmuster unter einem Überzug aus durchscheinendem, fast smaragdgrünem Email. Das

    Muster besteht aus nicht weniger als 66 fein gravierten Linien, die ebenfalls in je drei aufeinanderfolgenden

    Schritten mit der Drehmaschine gezogen wurden. Das entspricht insgesamt 198 Durchgängen allein für die

    Guillochierung.

    Der Yōrō Waterfall in Mino Province ist sowohl für seine Schönheit als auch für seine Legende bekannt: Es hieß,

    sein Wasser könne sich als Geschenk der Götter in Sake verwandeln. Hokusai gelang es, sowohl die Kraft des

    natürlichen Wasserfalls als auch seine Geschichte einzufangen, wobei die menschlichen Figuren im Vordergrund

    angesichts der Größe und Dramatik des Wasserfalls eher unbedeutend wirken. Das handguillochierte Zifferblatt

    auf der Vorderseite weist ein faszinierendes neues Bambus-Muster auf, das mit Email in sattem Olivgrün

    beschichtet wurde. Zum Leben erweckt wird das filigrane Design von 48 präzise gravierten Linien, die insgesamt

    144 Durchgänge mit der Drehmaschine erforderten.


    The Falls at Aoigaoka in the Eastern Capital zeigt einen mächtigen, über Felsen stürzenden Wasserfall und schafft

    einen deutlichen Kontrast zwischen dem ruhigen Seewasser – seinem Ursprung – und den tosenden Wellen im

    unteren Becken. Die in der Szene dargestellten Menschen gehen ihren täglichen Geschäften nach und scheinen

    die Schönheit und Kraft des Wasserfalls gar nicht zu bemerken. Das handguillochierte Zifferblatt auf der

    Vorderseite wurde mit einem neuen Fischgrät-Muster unter leuchtend cyanblauem Email veredelt. Die

    aufwendige Guillochierung besteht aus 120 präzise gravierten Linien, von denen jede drei separate Durchgänge

    erforderte, was sich auf beeindruckende insgesamt 360 meisterhafte Linien summiert.

    Jede der vier Uhren kann entweder an einem schwarzen Alligatorlederarmband mit Faltschließe aus 18 Karat

    Weißgold (750/1000) oder an einem „Or Deco“ Milanaise-Armband aus 18 Karat Weißgold (750/1000) getragen

    werden. Für den Antrieb sorgt jeweils das Kaliber 822 mit Handaufzug, das erstmals 1991 erschien und präzise

    an die rechteckige Form des ikonischen Reverso Gehäuses angelehnt ist. Seine Höhe von nur 2,94 mm trägt

    außerdem zu dem flachen Gehäusedesign bei und sorgt für außergewöhnlichen Tragekomfort am Handgelenk.

    Mit einer Gangreserve von 42 Stunden und einer Frequenz von 3 Hz ergänzt das Kaliber diese wunderschönen

    Kunstwerke um absolute Zuverlässigkeit und Präzision.


    TECHNISCHE MERKMALE

    REVERSO TRIBUTE ENAMEL HOKUSAI WATERFALLS SERIES – Rōben Waterfall at Ōyama in Sagami Province


    800_2026_q39334t7_reverso_tribute_enamel_hokusai_closeup2_srgb_16_9.jpg?10000 800_2026_q39334t7_reverso_tribute_enamel_hokusai_closeup_srgb_16_9.jpg?10000

    Gehäuse: 18 Karat Weißgold (750/1000)

    Abmessungen: 45,6 x 27,4 mm x 9,73 mm

    Kaliber: Mechanisches Werk mit Handaufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 822

    Funktionen: Stunden und Minuten

    Gangreserve: 42 Stunden

    Zifferblatt auf der Vorderseite: Gerstenkorn-Guillochierung, „Grand Feu“-Email

    Zifferblatt auf der Rückseite: Geschlossen – Miniaturmalerei aus „Grand Feu“-Email

    Wasserdichtigkeit: 30 m

    Armband: Wahl zwischen einem schwarzen Alligatorlederarmband mit feinschuppiger Unterfütterung und

    Faltschließe aus 18 Karat Weißgold (750/1000) und einem Milanaise-Armband aus 18 Karat Weißgold, beide

    gegeneinander austauschbar

    Referenz: Q39334T7

    [Auf 10 Exemplare limitierte Auflage]


    REVERSO TRIBUTE ENAMEL HOKUSAI WATERFALLS SERIES – Kiyotaki Kannon Waterfall at Sakanoshita on the

    Tōkaidō


    800_2026_q39334t8_reverso_tribute_enamel_hokusai_closeup2_srgb_16_9.jpg?10000 800_2026_q39334t8_reverso_tribute_enamel_hokusai_closeup_srgb_16_9.jpg?10000

    Gehäuse: 18 Karat Weißgold (750/1000)

    Abmessungen: 45,6 x 27,4 mm x 9,73 mm

    Kaliber: Mechanisches Werk mit Handaufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 822

    Funktionen: Stunden und Minuten

    Gangreserve: 42 Stunden

    Zifferblatt auf der Vorderseite: Wellenmuster-Guillochierung, „Grand Feu“-Email

    Zifferblatt auf der Rückseite: Geschlossen – Miniaturmalerei aus „Grand Feu“-Email

    Wasserdichtigkeit: 30 m

    Armband: Wahl zwischen einem schwarzen Alligatorlederarmband mit feinschuppiger Unterfütterung und

    Faltschließe aus 18 Karat Weißgold (750/1000) und einem Milanaise-Armband aus 18 Karat Weißgold, beide

    gegeneinander austauschbar

    Referenz: Q39334T8

    [Auf 10 Exemplare limitierte Auflage]


    REVERSO TRIBUTE ENAMEL HOKUSAI WATERFALLS SERIES – Yōrō Waterfall in Mino Province


    800_2026_q39334t6_reverso_tribute_enamel_hokusai_closeup2_adobe98_16_9.jpg?10000 800_2026_q39334t6_reverso_tribute_enamel_hokusai_closeup1_srgb_16_9.jpg?10000

    Gehäuse: 18 Karat Weißgold (750/1000)

    Abmessungen: 45,6 x 27,4 mm x 9,73 mm

    Kaliber: Mechanisches Werk mit Handaufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 822

    Funktionen: Stunden und Minuten

    Gangreserve: 42 Stunden

    Zifferblatt auf der Vorderseite: Gerstenkorn-Guillochierung, „Grand Feu“-Email

    Zifferblatt auf der Rückseite: Geschlossen – Miniaturmalerei aus „Grand Feu“-Email

    Wasserdichtigkeit: 30 m

    Armband: Wahl zwischen einem schwarzen Alligatorlederarmband mit feinschuppiger Unterfütterung und

    Faltschließe aus 18 Karat Weißgold (750/1000) und einem Milanaise-Armband aus 18 Karat Weißgold, beide

    gegeneinander austauschbar

    Referenz: Q39334T6

    [Auf 10 Exemplare limitierte Auflage]



    REVERSO TRIBUTE ENAMEL HOKUSAI WATERFALLS SERIES – The Falls at Aoigaoka in the Eastern Capital


    800_2026_q39331t9_reverso_tribute_enamel_hokusai_closeup2_srgb_16_9.jpg?10000 800_2026_q39331t9_reverso_tribute_enamel_hokusai_closeup_srgb_16_9.jpg?10000

    Gehäuse: 18 Karat Weißgold (750/1000)

    Abmessungen: 45,6 x 27,4 mm x 9,73 mm

    Kaliber: Mechanisches Werk mit Handaufzug, Kaliber Jaeger-LeCoultre 822

    Funktionen: Stunden und Minuten

    Gangreserve: 42 Stunden

    Zifferblatt auf der Vorderseite: Fischgrät-Guillochierung, „Grand Feu“-Email

    Zifferblatt auf der Rückseite: Geschlossen – Miniaturmalerei aus „Grand Feu“-Email

    Wasserdichtigkeit: 30 m

    Armband: Wahl zwischen einem schwarzen Alligatorlederarmband mit feinschuppiger Unterfütterung und

    Faltschließe aus 18 Karat Weißgold (750/1000) und einem Milanaise-Armband aus 18 Karat Weißgold, beide

    gegeneinander austauschbar

    Referenz: Q39331T9

    [Auf 10 Exemplare limitierte Auflage]


    Recommended Retail Prices:

    Rōben Waterfall at Ōyama in Sagami Province (Q39334T7):

    Germany: 155.000 EUR

    Austria: 156.000 EUR

    Kiyotaki Kannon Waterfall at Sakanoshita on the Tōkaidō (Q39334T8):

    Germany: 155.000 EUR

    Austria: 156.000 EUR

    Yōrō Waterfall in Mino Province (Q39334T6):

    Germany: 155.000 EUR

    Austria: 156.000 EUR

    The Falls at Aoigaoka in the Eastern Capital (Q39331T9):

    Germany: 176.000 EUR

    Austria: 177.000 EUR


    jaeger-lecoultre.com


    MASTER HYBRIS MECHANICA ULTRA THIN MINUTE REPEATER TOURBILLON

    EIN SKELETTIERTES MEISTERWERK, DAS EIN FLIEGENDES TOURBILLON MIT EINER MINUTENREPETITION IN EINEM ULTRAFLACHEN AUTOMATIKWERK KOMBINIERT


    Jaeger-LeCoultre präsentiert die Master Hybris Mechanica Ultra Thin Minute Repeater, eine kunstvolle

    Neuinterpretation des berühmten ultraflachen Kalibers der Maison, das eine Minutenrepetition mit einem

    fliegenden Tourbillon kombiniert. Eingebettet in ein Gehäuse aus 18 Karat Rotgold mit einer Höhe von nur

    8,25 mm, ist der gesamte Mechanismus dank Saphirglas und dem reduzierten Zifferblatt, das eine Art Ring

    um das Uhrwerk bildet, sichtbar. Angemeldet wurden insgesamt sieben Patente, von denen sechs eigens

    für die Lancierung des Kalibers 362 im Jahr 2014 entwickelt wurden. In seinem Inneren vereint der

    Zeitmesser einige der größten Herausforderungen der Uhrmacherkunst, darunter ein vollständig

    fliegendes, einminütiges Tourbillon und eine schön klingende Minutenrepetition.

    EIN BEDEUTENDESVERMÄCHTNIS: UHREN MIT SCHLAGWERK, ULTRAFLACHE KALIBER, PRÄZISE ZEITNAHME


    Als es 2014 lanciert wurde, stellte das Kaliber 362 nicht nur einen technischen Durchbruch, sondern auch

    eine ästhetische Innovation dar und bediente sich aus gleich zwei Schlüsselbereichen des

    Vermächtnisses von Jaeger-LeCoultre: den Schlagwerken und der Präzisionszeitmessung. Bis heute ist es

    das weltweit flachste Automatikwerk mit Minutenrepetition und Tourbillon.


    WICHTIGE FAKTEN:

    • Jenseits eines skelettierten Uhrwerks: Eine kunstvolle Skelettierung und Brücken aus

    Saphirglas gewähren einen Einblick auf die Raffinesse der 537 Kaliberkomponenten.

    • Ultraflaches Kaliber: Ein Automatikwerk mit großer Komplikation und einer Höhe von nur

    4,7 mm, eingebettet in ein Gehäuse von 8,25 mm Höhe und 41,4 mm Durchmesser

    • Komplexe Gehäusekonstruktion: Ein neues Gehäuse aus 60 Einzelteilen, das auf

    meisterhafte Weise die ikonischen Codes der Master Grande Tradition aufgreift – exklusiv

    zugeschnitten auf das Kaliber 362

    • Das flachste Automatikwerk mit Minutenrepetition und Tourbillon der Welt: Konzipiert

    als vollständig integriertes Uhrwerk, dessen Minutenrepetition organisch in die

    Gesamtkonstruktion übergeht.



    Die Expertise von Jaeger-LeCoultre im Bereich der ultraflachen Uhrwerke geht bis auf die Zusammenarbeit

    zwischen Jacques-David LeCoultre und Edmond Jaeger zurück, die im Jahr 1907 zu dem

    rekordverdächtigen 1,38 mm hohen Kaliber 145 führte.

    Seit der Entwicklung des ersten Tourbillonwerks im Jahr 1946 und der ersten Armbanduhr mit Tourbillon

    von 1993 hat das Streben der Maison nach immer präziserer Zeitmessung völlig neue Tourbillonkäfig-

    Konstruktionen und unterschiedlich geformte, für verschiedene Regulierorgane optimierte Spiralfedern

    hervorgebracht. Seit 1870, als die Grande Maison ihre erste Minutenrepetition vorstellte, hat Jaeger-

    LeCoultre über 200 verschiedene Kaliber mit Schlagwerk lanciert. Das umfassende Engagement, das die

    Manufaktur in die Forschung an Repetiermechanismen und ihrer Klangqualität investierte, hatte im Laufe

    der Jahre zahlreiche Patente zur Folge, von denen einige im Kaliber 362 enthalten sind.

    Anstatt separate Ebenen für die einzelnen Komplikationen übereinander zu legen, wurde das Kaliber 362

    von Anfang an als vollständig integriertes Uhrwerk konzipiert. Die Minutenrepetition wurde nicht einfach

    einem Basiskaliber hinzugefügt, sondern bildet einen wesentlichen Bestandteil der Uhrwerksarchitektur.

    Diese Integration ist für die herausragend geringe Höhe des Kalibers entscheidend.

    Das Schlagwerk wurde rundum neu gestaltet, um vertikal so wenig Platz wie möglich einzunehmen. Seine

    optimierte Konstruktion entspricht etwa einem Drittel des Gesamtvolumens des Uhrwerks, was beweist,

    wie sorgsam die einzelnen Komponenten berechnet wurden, um die Höhe ohne Beeinträchtigung der

    Akustik zu verringern. Indem sie den Aufbau der Rechen, Hämmerchen und Tonfedern innerhalb der

    Hauptplatine völlig neu überdachten, gelang es den Ingenieuren von Jaeger-LeCoultre, auf die

    üblicherweise für einen Repetiermechanismus benötigten zusätzlichen Ebenen zu verzichten.

    Ebenso entscheidend für das schlanke Profil ist das aus nur 59 Komponenten bestehende und gerade

    einmal 0,248 Gramm schwere Tourbillon. Das einminütige fliegende Tourbillon kommt ohne obere Brücke

    aus und reduziert die Höhe der Struktur, während es zugleich für optische Leichtigkeit sorgt. Die

    Abwesenheit einer oberen Aufhängung trägt nicht nur zur ästhetischen Transparenz des Uhrwerks bei,

    sondern optimiert auch den vertikalen Raum durch den Verzicht auf überflüssiges Material.

    Auch die Schwungmasse spielt eine wesentliche Rolle. Anstatt mit einem konventionellen zentralen Rotor

    ist das Kaliber 362 mit einer peripheren Schwungmasse ausgestattet, die das Uhrwerk umrahmt. Diese

    geniale Lösung ermöglicht eine weitere Reduzierung der Höhe und bewahrt das ultraflache Profil, während

    sie zugleich einen effizienten Automatikaufzug garantiert.

    Die integrierte Minutenrepetition, die Konstruktion des fliegenden Tourbillons und das periphere

    Aufzugsystem wurden nicht etwa als Zusatzelemente konzipiert, sondern als integrale Bestandteile der

    ultraflachen Architektur.



    LEICHTIGKEIT, TRANSPARENZ UND OPTISCHER KONTRAST

    Das Kaliber 362 der Hybris Mechanica, dessen Montage ganze sieben Wochen in Anspruch nahm, sollte

    vollständig sichtbar sein und all seine 537 Komponenten, darunter auch den gesamten

    Betriebsmechanismus der Minutenrepetition und den faszinierenden Tanz des Tourbillons, in all ihrer

    Schönheit in Szene setzen.

    Die übliche Methode, die zu diesem Zweck gerne angewendet wird, ist die Skelettierung – das Aushöhlen

    der bestehenden Brücken des Kalibers. Dies genügte Jaeger-LeCoultre jedoch nicht, da die für die Funktion

    des Uhrwerks unerlässlichen strukturellen Bestandteile der Brücken und Platinen die Ansicht des Kalibers

    immer noch teilweise eingeschränkt hätten.

    Brücken aus Saphirglas, eine innovative Lösung: Drei für die Stabilität des Uhrwerks unverzichtbare

    Brücken wurden akribisch aus transparentem Saphirglas anstatt aus Metall gefertigt. Dies stellte für die

    Maison eine bedeutende Errungenschaft dar, weil die Herstellung von Brücken aus Saphirglas gleich

    mehrere technische Herausforderungen mit sich brachte, darunter das Einfassen der elf so wichtigen

    Lagersteine. Da sich die Rubine nicht direkt in das Saphirglas einfassen ließen, griff man auf Chatons aus

    18 Karat Rotgold zurück – ein technisches Kunststück, das nicht nur das Problem löste, sondern auch die

    Ästhetik des Kalibers weiter veredelte. Um ihre Transparenz und optische Klarheit zu optimieren, wurden

    die Saphirglasbrücken poliert, entspiegelt und mit einer antistatischen Behandlung versehen.

    14 verschiedene Veredelungstechniken: Das atemberaubende Design des Kalibers wird von

    verschiedenen Veredelungen hervorgehoben, von denen einige auch auf dem Gehäuse Anwendung

    fanden: Sandstrahlung, Perlage, Polieren, Flachpolieren, gerade Körnung, geradliniges Bürsten,

    kreisförmiges Bürsten, Genfer Streifen, Diamantpolieren, Azurierung, Sonnenschliff, Abschrägen der

    Kanten und Guillochierung. Die außergewöhnliche Präzision und Liebe zum Detail dieser von Hand

    durchgeführten Veredelungen wird auf allen Komponenten deutlich, von der Perlage über die

    verschiedenen Bürst- und Poliertechniken auf den Oberflächen bis hin zu den 48 Innenwinkeln und 60

    Komponenten mit abgeschrägten Kanten, die das Uhrwerk zieren.

    Ein außergewöhnliches Zifferblatt: Das Zifferblatt wird von einem eleganten Gehäuse aus 18 Karat

    Rotgold ergänzt, dessen zahlreiche Oberflächenveredelungen mit dem Licht spielen – ein völlig neuer

    ästhetischer Ansatz, der eigens für dieses Kaliber gewählt wurde. Wie ein Rahmen um dieses komplexe

    Kunstwerk wurde das Zifferblatt auf einen skelettierten Ring aus 18 Karat Weißgold rund um das Uhrwerk

    reduziert und gibt so den Blick auf den elegant guillochierten Rotor aus 18 Karat Rotgold frei – ein

    Meisterwerk aus dem Atelier der Métiers Rares™ von Jaeger-LeCoultre. Um den optischen Kontrast zu

    unterstreichen, passen die applizierten Stundenindizes aus 18 Karat Rotgold und das Jaeger-LeCoultre

    Logo farblich zu den Zeigern und der Schwungmasse.



    Die Kunst der Integration: Das komplexe Gehäuse, das für das ultraflache Kaliber 362 vollständig neu

    entworfen wurde, besteht aus 60 Einzelteilen. Der konventionelle Schieber zur Aktivierung der

    Minutenrepetition wird hier durch eine innovative Alternative ersetzt, die bereits für das originale Kaliber

    362 entwickelt wurde: Ein versenkbarer Drücker bei 10 Uhr aktiviert die Funktion, während ein zweiter

    Drücker bei 8 Uhr sie ver- und entriegelt. Diese Drücker wurden eigens für das neue Gehäuse der Hybris

    Mechanica Calibre 362 überarbeitet.


    EIN ULTRAFLACHES MEISTERWERK VOLLER EINFALLSREICHTUM

    Die Minutenrepetition des Kalibers 362, die das kontinuierliche Streben der Maison nach dem perfekten

    Klang beispielhaft verkörpert, besteht aus 187 Komponenten und verfügt über ein Schlagwerk, dessen

    Design von Beginn an harmonisch auf das Regulierorgan und den Automatikaufzug abgestimmt wurde.

    Dieses Design ermöglicht sowohl eine herausragende Klangqualität als auch eine ultraflache

    Konstruktion. Direkt in die Hauptstruktur des Kalibers integriert, weist die Minutenrepetition aus einem

    Stück geformte Tonfedern mit quadratischem Querschnitt auf, die für Klangreinheit und Resonanz

    optimiert wurden. Die Tonfedern werden wiederum von Trébuchet-Hämmerchen mit Gelenk

    angeschlagen, die eine höhere Geschwindigkeit und Präzision erreichen und somit einen sowohl

    kraftvollen als auch klaren Ton erzeugen.

    Der eigens für das Kaliber 362 entwickelte und von der Manufaktur patentierte Stillklangregler ist ein

    weiteres Beispiel für die Philosophie der Integration. Indem er die Pause zwischen dem Stunden- und dem

    Minutenklang erheblich reduziert – insbesondere, wenn keine Viertelstunde geschlagen wird, – erzeugt er

    eine fließende, ununterbrochene akustische Sequenz.

    Die Transparenz des fliegenden Tourbillons wird sowohl durch die skelettierte Hauptplatine und die

    Abwesenheit einer Aufhängung als auch durch die patentierte fliegende Unruh betont. Um eine schlanke

    Konstruktion und gleichzeitig einen möglichst konzentrischen „Herzschlag“ – und damit eine hohe

    Ganggenauigkeit – zu gewährleisten, entwickelten die Ingenieure von Jaeger-LeCoultre die inzwischen

    patentierte S-förmige Spiralfeder, die dank des Verzichts auf eine Tourbillonbrücke vollständig sichtbar ist.

    Die Erfindung dieser neuen Spiralfederform war aufgrund der besonderen Tourbillon-Konstruktion und des

    Wunsches nach einem insgesamt flachen Kaliber erforderlich.


    Insgesamt hat das ultraflache Automatikkaliber 362 seine technische Schönheit, seine Komplexität und

    seine Höhe von nur 5 mm drei entscheidenden Innovationen zu verdanken.

    Die Schwungmasse, die dem Aufzug der Hauptfeder dient, wurde als peripherer Rotor gestaltet, was

    sowohl zu der flachen Höhe des von beiden Seiten vollständig sichtbaren Kalibers als auch zu seiner edlen

    Ästhetik beiträgt. Auf 36 Keramikkugeln gelagert und über die Handgelenksbewegungen des Trägers

    aktiviert, bewegt sie sich frei in beide Richtungen und garantiert eine optimale Aufzugseffizienz.


    TECHNISCHE MERKMALE

    MASTER HYBRIS MECHANICA ULTRA THIN MINUTE REPEATER

    Gehäuse: 18 K Rotgold (750/1000)

    Abmessungen: 41,4 mm x 8,25 mm

    Kaliber: Automatikwerk Kaliber Jaeger-LeCoultre 362

    Funktionen: Stunden und Minuten, Minutenrepetition mit Stillklangregler, einminütiges fliegendes

    Tourbillon

    Gangreserve: 42 Stunden

    Zifferblatt auf der Vorderseite: Weißgold, skelettiert

    Zifferblatt auf der Rückseite: Transparenter Saphirglasboden

    Wasserdichtigkeit: 30 Meter

    Armband: Braunes Alligatorleder mit feiner Unterfütterung, Dornschließe aus 18 Karat Rotgold

    (750/1000)

    Referenz: Q13125S2

    Limitierte Auflage: 10 Exemplaren


    Recommended Retail Prices:

    MASTER HYBRIS MECHANICA ULTRA THIN MINUTE REPEATER (Q13125S2)

    Germany: 765.000 EUR

    Austria: 770.000 EUR



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