DIE MASTER CONTROL CHRONOMÈTRE
EINE ELEGANTE NEUE KOLLEKTION IM ZEICHEN UHRMACHERISCHER PRÄZISION AN EINEM INTEGRIERTEN METALLARMBAND
Mit der Einführung der Master Control Chronomètre beginnt für Jaeger-LeCoultre ein neues Kapitel in der
traditionsreichen und prestigeträchtigen Geschichte der Master Kollektionen. Ihr Debüt feiert die Kollektion mit
drei Modellen, die jeweils eine andere Komplikation in Szene setzen: eine Datumsanzeige, einen Ewigen
Kalender und die charakteristische Kombination aus Gangreserve und Datum, letztere angetrieben von einem
neuen hauseigenen Uhrwerk, dem Kaliber 738. Das Modell Date Power Reserve wird nur in Edelstahl, die
anderen beiden Uhren in Edelstahl oder in 18 Karat Rotgold (750/1000) angeboten. Exklusiv für die Master
Control Chronometre Kollektion entwickelt, präsentieren sich das Gehäuse und sein nahtlos integriertes
Metallarmband in einer modernen Designsprache, die perfekt auf die ästhetischen und funktionalen Ansprüche
der heutigen Zeit abgestimmt ist. Ganz im Einklang mit der technischen Präzision, die jeder Innovation von
Jaeger-LeCoultre innewohnt, wird mit dieser Kollektion auch ein neues Haute-Horlogerie-Zertifikat lanciert: das
Jaeger-LeCoultre HPG-Siegel, kurz für „High Precision Guarantee“.
ACHT JAHRZEHNTE INNOVATION UNTER DEM NAMEN „MASTER“
Die Master Control Chronomètre wurde aus dem Wunsch nach der „idealen modernen Armbanduhr“ geboren
– einer Uhr, die erstklassige Leistung mit einem anspruchsvollen Design und absolutem Tragekomfort vereint.
Dabei stützt sich die neue Kollektion auf das bemerkenswerte, 190-jährige Vermächtnis von Jaeger-LeCoultre
als „Watchmaker of Watchmakers™“ und bringt insbesondere die Forschung, die technischen Fortschritte und
den Werdegang der ästhetischen Identität der hauseigenen Master Linie im Laufe der vergangenen acht
Jahrzehnte auf den Punkt.
1950er: Angetrieben vom technologischen Aufschwung der Nachkriegszeit, erlebte die mechanische
Uhrmacherei in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine wegweisende Phase, in der Präzision, Robustheit und
WICHTIGE FAKTEN:
• Neue Kollektion: Die Master Control Chronomètre feiert ihr Debüt mit drei Modellen.
• Neues Design: Die eleganten Proportionen des Gehäuses werden von einem integrierten
Metallarmband ergänzt, dessen unverwechselbare Glieder die Dauphine-Signatur aufgreifen.
• Neues Uhrwerk: Das Kaliber 738, das der Date Power Reserve als Antrieb dient, ist unter
anderem mit Genfer Streifen, Perlage und abgeschrägten Brücken veredelt.
• Neues Jaeger-LeCoultre Siegel: Das HPG-Siegel – kurz für „High Precision Guarantee“ – garantiert
ein Höchstmaß an Qualität.
Funktionalität signifikante Fortschritte machten. Ab dieser Ära an, exemplarisch verkörpert durch Modelle wie
der Futurematic und der Geophysic, spiegelte sich der technische Anspruch der Maison in einem schlichten
Design wider. Das traditionelle runde Gehäusen profitierte von einer verbesserten Wasserdichtigkeit und
besonders gut ablesbaren Zifferblättern.
Der Name Master – der zu einer der wichtigsten Säulen von Jaeger-LeCoultre werden sollte – erschien erstmals
im Jahr 1957 mit der Master Mariner und gab damals den Anstoß zu einer legendären Kollektion.
1973: In diesem Jahr stellte Jaeger-LeCoultre die Master Mariner Chronomètre vor und leitete die Master Linie
damit in eine andere Richtung. Zu einer Zeit, als kostbare Dresswatches und robuste Sportuhren klar
voneinander abgegrenzt wurden, führte das avantgardistische Design dieser Uhr einen ganz neuen Uhrenstil
ein. Mit ihrem eleganten Edelstahlgehäuse und ihrem vollständig integrierten Metallarmband verkörperte sie
eine neue Idee – die von lässigem, selbstbewusstem Luxus. Ein Konzept, von dem sich die neue Master Control
Chronomètre Kollektion direkt inspirieren ließ.
1992: Mit der neuen Master Control Kollektion als Aushängeschild setzte die Maison einen neuen Maßstab: Ihr
neues Testverfahren „1.000 Hours Control“ sorgte in der Uhrenindustrie für eine Revolution, indem es nicht nur
das Uhrwerk, sondern auch die Präzision und die Zuverlässigkeit der fertig eingeschalten Uhr auf den Prüfstand
stellte.
EIN NEUES SIEGEL FÜR DAUERHAFTE ZUVERLÄSSIGKEIT
Ganz im Einklang mit diesem kontinuierlichen Streben nach Innovation führt nun auch die neue Master Control
Chronomètre ein neues Siegel ein: das Jaeger-LeCoultre HPG-Siegel („High Precision Guarantee“), das nicht nur
die raffinierten ästhetischen Veredelungen, sondern auch die hohe Präzision der Zeitmesser zertifiziert. Dieses
neue Zertifikat beruht auf einem noch strengeren Protokoll, für das ein Patent angemeldet wurde und das die
eingeschalten Uhren unter getreu simulierten Tragebedingungen testet.
Die Bezeichnung „HPG“ ist fest im Vermächtnis von Jaeger-LeCoultre verankert: Sie war bereits 1970 auf den
Zifferblättern von Uhren mit dem Kaliber 916 zu sehen – dem fortschrittlichen 4-Hz-Kaliber der Maison, das
wiederum maßgeblich zur einer höheren Präzision beitrug.
Das neue HPG-Siegel bewertet die Leistung einer Uhr anhand von vier Kriterien des täglichen Tragens: Höhe,
Stöße, Positionen und Temperatur.
Höhe: Das Kaliber selbst wird atmosphärischen Druckschwankungen zwischen Normalhöhennull und 1.004
Metern über dem Meeresspiegel – der Höhe am Standort der Manufaktur von Jaeger-LeCoultre – unterzogen.
Die weiteren Tests werden an der vollständig montierten Uhr durchgeführt.
Stöße aus mehreren Richtungen: Die Uhren werden typischerweise Stoßbelastungen zwischen 25 G und 50 G
ausgesetzt, die in verschiedenen standardisierten Positionen erfolgen.
Positionen: Das Testverfahren simuliert wechselnde Phasen, in denen die Uhr verschiedene Positionen
einnimmt oder in einer festen Position verharrt.
Temperatur: Im Rahmen der Tests werden die Uhren bedeutenden Temperaturschwankungen ausgesetzt, von
kühlen 18 °C während einer simulierten Ruhephase bis hin zu warmen 35 °C während aktiver Phasen.
Eine ausgeklügelte Maschine, die eigens für das HPG-Testverfahren entwickelt wurde, unterzieht jeden
Zeitmesser einer Reihe von wechselnden Zyklen, bestehend aus „stabilen Ruhephasen“, die Situationen wie das
Liegen auf dem Nachttisch simulieren, und „Beanspruchungsphasen“, die verschiedene Herausforderungen des
Alltags nachbilden. Dieser umfassende Test dauert insgesamt drei Tage und simuliert eine ganze Woche im
Leben einer Uhr. Zwei Tage repräsentieren aktive Wochentage, in denen die Uhr abwechselnd statische
Ruhephasen, dynamische Positionswechsel und Stoßeinwirkungen durchläuft, gefolgt von weiteren statischen
Phasen. Der dritte Tag verkörpert ein ruhiges Wochenende, an dem der Zeitmesser in einer stabilen, statischen
Position wie auf einem Nachttisch verbleibt.
Indem es diese unterschiedlichen Aspekte berücksichtigt, stellt das Testverfahren sicher, dass die komplexen
Mechanismen der Uhr nicht nur unter idealen Bedingungen, sondern unter allen Umständen, die ihr am
Handgelenk ihres Trägers begegnen können, ihre chronometrische Präzision beibehalten. Dieses Engagement
wird durch das in den Gehäuseboden der Uhren eingravierte HPG-Emblem gekennzeichnet.
Neben dem HPG-Siegel wurden alle Modelle der Master Control Chronomètre Kollektion auch mit dem Zertifikat
des berühmten Testinstituts COSC ausgezeichnet, das für die Verwendung der Bezeichnung „Chronomètre“ oder
„Chronometer“ zwingend erforderlich ist.
Das HPG-Label von Jaeger-LeCoultre dient auch als Siegel für herausragende Veredelungen und bezeugt, dass
jede Kaliberkomponente mit minutiösen Finishes versehen wurde. Dazu zählen insgesamt acht verschiedene
traditionelle Veredelungstechniken: kreisförmige Körnung, Genfer Streifen, kreisförmiges Schleifen, Rollieren,
polierte Schraubenköpfe, gerades Schleifen, versenkte Lagersteine und Anglierung. Bei Jaeger-LeCoultre haben
sich die traditionellen uhrmacherischen Veredelungen von einer funktionalen in eine dekorative Ausrichtung
verwandelt – ein Savoir-faire, das auf Antoine LeCoultres Vermächtnis der Präzision basiert. Ein gutes Beispiel
hierfür ist die Perlage: Ursprünglich diente diese Technik dem Zweck, störende Blendungen während der Arbeit
des Uhrmachers zu verhindern. Dieser praktische Nutzen hat inzwischen an Bedeutung verloren, doch die
Perlage bleibt eine edle ästhetische Signatur und demonstriert, wie ein funktionales Handwerk zu einer
hochwertigen Kunstfertigkeit werden kann.
Dieser doppelte Schwerpunkt auf sowohl kompromissloser Qualitätskontrolle als auch auf raffiniertem Dekor
verkörpert die ganzheitliche Herangehensweise der Maison an die Haute Horlogerie.
EIN NEUES KAPITEL IN DER GESCHICHTE DER MASTER
Mit dem stetigen Wandel von Kultur und Design haben die einst klaren Grenzen zwischen verschiedenen
Uhrenkategorien an Relevanz verloren und sind immer mehr verschwommen. Vor diesem Hintergrund ist heute
der perfekte Zeitpunkt für eine Uhr, die meisterhafte Technik nahtlos mit einer raffinierten, modernen Ästhetik
kombiniert: ein präziser, zuverlässiger, auf den ersten Blick ansprechender Zeitmesser, der Tragekomfort bietet
und sich sowohl für Männer als auch für Frauen eignet.
Die Master Control Chronomètre Kollektion zeichnet sich durch eine klar definierte ästhetische Designsprache
aus und überführt Vintage-Codes in eine zeitgenössische Form: ein anmutig proportioniertes Gehäuse, ein
vollständig integriertes Metallarmband und ein Detailreichtum, der trotz seiner Fülle eine schlichte Eleganz
ausstrahlt. Darüber hinaus wird diese unverwechselbare Ästhetik von der Dauphine-Signatur ergänzt, die sich
vom Armband bis zum Zifferblatt durch die gesamte Gestaltung zieht und eine harmonische Designsprache
aufzeigt. Anhand der drei ersten Modelle der Kollektion wird deutlich, dass es sich bei dem Design um ein
komplexes Wechselspiel aus Volumen und Formen handelt, untermalt von dem Kontrast zwischen polierten und
gebürsteten Oberflächen und von der subtilen Spannung, die durch die Wiederholung und Verflechtung der
verschiedenen Formen entsteht.
Die nahtlose Fusion aus Gehäuse und Armband entsteht durch die geschwungene Linie, die den Blick von der
breitesten Stelle des Gehäuses bis zum ersten Armbandglied führt. Im Kontrast zu der polierten Lünette, der
polierten Krone und den abgeschrägten Kanten der Bandanstöße erzeugt die Satinierung an den Gehäuseseiten
und dem integrierten Armband ein faszinierendes Lichtspiel und verstärkt die Dynamik des ununterbrochen
Designs vom Gehäuse rund um das Handgelenk.
Das dreireihige Armband wurde besonders raffiniert veredelt und auf maximale Flexibilität und Tragekomfort
ausgelegt. Auf der mittleren, flachen Gliederreihe wechseln sich vertikal satinierte Oberflächen mit auf
Hochglanz polierten Gliedern in Form von dreieckigen Prismen ab. Diese scharfen Kanten werden von den
beiden äußeren Gliederreihen aufgegriffen, die mit ihren stark abgeschrägten, V-förmigen und ebenfalls auf
Hochglanz polierten Kanten ebenfalls für Kontrast sorgen. Als Brücke zwischen Armband- und Zifferblattdesign
lassen sich diese Kanten von den Formen der schlanken Dauphinezeiger und der facettierten, applizierten
Indizes inspirieren. Die Zifferblätter weisen einen Sonnenschliff auf, um einen farbintensiven und zugleich leicht
verschwommenen Hintergrund für die Anzeigen zu bilden. Der technische Charakter der Chronometer wird von
dem peripheren Minutenring betont, der sowohl der Minuten- als auch der Sekundenanzeige dient und mit
seinen Fünf-Minuten-Intervallen auch auf die Stunden verweist.
Durch den Saphirglasboden und die skelettierte Schwungmasse aus 22 Karat Rotgold (916/1000) sind die feinen,
dekorativen Veredelungen des Uhrwerks zu sehen. Diese optische Eleganz ist ein Spiegelbild des meisterhaften
Savoir-faire der Manufaktur, eine edle Ästhetik mit ausgeklügelter Technik zu kombinieren, die hier
insbesondere in einer außergewöhnlichen Energieeffizienz, einem kompakten Volumen und chronometrischer
Leistung zum Ausdruck kommt. Diese herausragende Leistung wird durch zahlreiche technische Innovationen
möglich, wobei das Kaliber seine bemerkenswert flache Form beibehalten sollte. So stellte die – rein ästhetische
– Entscheidung für eine zentrale Sekundenanzeige auf technischer Ebene für die Bewahrung des schlanken
Profils eine bedeutende Herausforderung dar. Um diese zu meistern, wurde das Räderwerk vollständig
überarbeitet und mit nebeneinander angeordneten Rädchen ausgestattet, sodass eine optimale
Energieübertragung ohne Auswirkungen auf das Volumen des Uhrwerks sichergestellt war. Darüber hinaus
erhöht eine Hemmung aus Silizium die Effizienz, während sie zugleich die Anfälligkeit für magnetische Störungen
und Abrieb reduziert. Die mit einer Frequenz von 4 Hz (28.000 Halbschwingungen/Stunde) arbeitende Unruh
sorgt für eine herausragende Stoßfestigkeit und Widerstandskraft gegen störende Umwelteinflüsse. Diese
Präzision spiegelt sich direkt auf dem Zifferblatt wider: Die Minutenskala wurde so unterteilt, dass sie sich auf
die Viertelsekunde genau ablesen lässt – die visuelle Signatur eines Chronometer zertifizierten Uhrwerks.
Untermalt wird das unermüdliche Streben nach optimaler Form und Funktion von Brücken, deren subtile,
akribische Genfer Streifen perfekt auf die des Rotors ausgerichtet sind. Die Brücken, insbesondere die
Unruhbrücke, wurden vollständig überarbeitet und weisen klarere, architektonischere Linien auf, die sowohl die
optische Tiefe als auch die Ablesbarkeit erhöhen. Alle Brücken wurden in einem Winkel von 45 Grad abgeschrägt
und die Lagersteine versenkt. Für mehr Kontrast heben sich die goldenen Rädchen von den Brücken ab, während
der silbergraue Farbton der Schrauben mit der Grundfarbe des Uhrwerks harmoniert.
Als Antrieb der Master Control Chronomètre Date Power Reserve feiert ein neues Manufakturwerk sein Debüt:
Das Kaliber 738 zeichnet sich durch eine Kombination aus Gangreserve und Datumsanzeige aus und befindet
sich in einem schlanken, 39-mm-Gehäuse aus Edelstahl mit einer Höhe von nur 9,2 mm. Das Zifferblattdesign ist
eng an die Futurematic aus dem Jahr 1951 angelehnt und weist zwei kreisförmige Hilfszifferblätter in einer
präzisen Anordnung bei 9 und 3 Uhr auf.
Auf der linken Seite wird die verbleibende Gangreserve über einen roten Bereich angezeigt. Auf der rechten
Seite befinden sich die Zahlen für das Datum, wobei die Position der roten „31“ den roten Bereich der
Gangreserveanzeige aufgreift. In demselben blaugrauen Farbton wie das Hauptzifferblatt gehalten, liefern die
Hilfszifferblätter einen dezenten Kontrast durch ihre azurblaue Oberfläche mit fein gravierten Kreisen. Wie alle
blauen Zifferblätter der Master Control Chronomètre Kollektion wurde auch dieses mit einem zarten Farbverlauf
von einem helleren Ton in der Mitte bis zu einer dunkleren Schattierung am Rand versehen.
Das neue Automatikwerk Kaliber 738, ein Paradebeispiel für die Vision der Maison, Höchstleistung in einem
raffinierten, zeitgenössischen Format zu liefern, wurde – wie im Übrigen alle Uhrwerke von Jaeger-LeCoultre –
vollständig im eigenen Haus konzipiert, entworfen und produziert. Mit einer Höhe von nur 4,97 mm liefert es
eine eindrucksvolle Gangreserve von 70 Stunden, während es mit einer Frequenz von 4 Hz (28.800
Halbschwingungen/Stunde) arbeitet – eine Kombination, die verdeutlicht, in welchem Ausmaß die Manufaktur
Energieeffizienz, kompaktes Volumen und chronometrische Leistung beherrscht.

Die Master Control Chronomètre Perpetual Calendar ist mit einer vollständigen Kalenderanzeige auf vier
Hilfszifferblättern ausgestattet, die bei 12 Uhr Auskunft über Monat und Jahr, bei 3 Uhr über den Wochentag
und bei 9 Uhr über das Datum gibt. Ergänzt werden diese Informationen von einer Mondphasenanzeige bei 6
Uhr. Da es sich bei dem Kaliber 868 um ein Uhrwerk mit Ewigem Kalender handelt, berücksichtigen diese
Anzeigen auch die unterschiedlichen Monatslängen sowie die Schaltjahre. Dadurch ist eine manuelle Anpassung
erst im Jahr 2100 erforderlich, sofern die Uhr regelmäßig aufgezogen wird. Für ultimativen Benutzerkomfort
sind alle Kalenderanzeigen miteinander synchronisiert und können gleichzeitig über einen einzigen Korrektor
eingestellt werden. Um die Expertise von Jaeger-LeCoultre im Bereich ultraflacher Uhrwerke noch zu betonen,
ist das Kaliber 868 nur 4,72 mm hoch und passt damit in ein schlankes 39-mm-Gehäuse mit nur 9,2 mm Höhe.
Angeboten wird diese Uhr in zwei Varianten: mit einem Gehäuse aus Edelstahl und einem Zifferblatt mit
Sonnenschliff sowie einem kühlen Farbverlauf von Blau zu Grau oder mit einem Rotgoldgehäuse, das von einem
Zifferblatt mit Sonnenschliff in einem warmen Bronzeton ergänzt wird. In einem Kontrastspiel verschiedener
Details weisen die Hilfszifferblätter einen opalisierenden Außenring und eine Azurierung in der Mitte auf,
während der Mond aus gehämmertem Blattgold (999/1000) bei dem Modell aus 18 Karat Rotgold (750/1000)
oder Blattplatin (999/1000) bei dem Modell aus Edelstahl gefertigt wurde. Angetrieben werden alle Anzeigen
von der neuesten Generation des Kalibers 868, das eine Gangreserve von 70 Stunden aufweist.

Die Master Control Chronomètre Date zeichnet sich durch die raffinierten Proportionen ihres im Durchmesser
nur 38 mm breiten und 8,4 mm hohen Gehäuses aus – die ideale Größe für jedes Handgelenk. Auch diese Uhr
wird in zwei Versionen mit komplementären Farbkombinationen und Sonnenschliff auf dem Zifferblatt
angeboten: Die kühlen Töne des Edelstahlmodells passen perfekt zu dem blaugrauen Farbverlauf des
Zifferblatts, während die warmen Schattierungen des Modells aus 18 Karat Rotgold (750/1000) mit dem
bronzefarbenen Zifferblatt harmonieren. Für den Antrieb der Master Control Chronomètre Date sorgt die
jüngste Version des automatischen Manufakturkalibers 899, das ebenfalls über eine Gangreserve von 70
Stunden verfügt.
Ganz im Einklang mit Jaeger-LeCoultres kontinuierlichem Streben nach Innovation, das den traditionellen
Werten der Uhrmacherkunst verpflichtet ist, präsentiert sich die Master Control Chronometre Kollektion als eine
gekonnt moderne und harmonische Verbindung von technischer Brillanz und ästhetischer Raffinesse. Möglich
gemacht wird diese Meisterleistung durch die voll integrierte Manufaktur der Maison im Vallée de Joux, die 180
verschiedene Handwerksdisziplinen unter einem Dach vereint.

TECHNISCHE MERKMALE
MASTER CONTROL CHRONOMETRE Date Power Reserve
Gehäuse: Edelstahl
Abmessungen: 39 mm Durchmesser x 9,2 mm Höhe
Kaliber: Automatisches Manufakturkaliber 738
Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden, Datum, Gangreserveanzeige
Gangreserve: 70 Stunden
Zifferblatt: Zifferblatt mit Sonnenschliff und Farbverlauf von Blau zu Grau, symmetrische Anordnung der
azurierten Hilfszifferblätter
Gehäuseboden: Saphirglas
Wasserdichtigkeit: 5 bar (50 Meter)
Armband: Integriertes, dreireihiges, schmal zulaufendes Edelstahlarmband
Schließe: Integrierte Doppelfaltschließe
Referenz: Q4168120

MASTER CONTROL CHRONOMETRE Perpetual Calendar
Gehäuse: Edelstahl oder 18 K Rotgold (750/1000)
Abmessungen: 39 mm x 9,2 mm Höhe
Kaliber: Automatisches Manufakturkaliber 868
Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden, Jahr, Monat, Wochentag, Datum, Mondphase
Gangreserve: 70 Stunden
Zifferblatt: Zifferblatt mit Sonnenschliff in einem Farbverlauf von Blau zu Grau oder in Bronze, opalisierende
und azurierte Hilfszifferblätter
Wasserdichtigkeit: 5 bar (50 Meter)
Armband: Integriertes, dreireihiges, schmal zulaufendes Armband aus Edelstahl oder 18 K Rotgold (750/1000)
Schließe: Doppelfaltschließe
Referenz:
Q4178180 (Edelstahl)
Q417216J (Rotgold)

MASTER CONTROL CHRONOMETRE Date
Gehäuse: Edelstahl oder 18 K Rotgold (750/1000)
Abmessungen: 38 mm Durchmesser x 8,4 mm Höhe
Kaliber: Automatisches Manufakturkaliber 899
Funktionen: Stunden, Minuten, Sekunden, Datum
Gangreserve: 70 Stunden
Zifferblatt: Zifferblatt mit Sonnenschliff in einem Farbverlauf von Blau zu Grau oder in Bronze
Wasserdichtigkeit: 5 bar (50 Meter)
Armband: Integriertes, dreireihiges, schmal zulaufendes Armband aus Edelstahl oder 18 K Rotgold (750/1000)
Schließe: Integrierte Doppelfaltschließe
Referenz: Q4158120 (Edelstahl)
Q415216J (Rotgold)

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