Breitling Neuigkeiten

  • übersehen. Drücker sind eine Neukonstruktion (und bieten auch gedrückt unter Wasser vernünftigen Schutz), check noch mehr Info

    Klingt mal sehr gut:G. Hatte mich schon gewundert, denn die verschraubten Drücker waren ja verschraubt nicht dichter als unverschraubt. Man wollte ja damit nur ein versehentliches Betätigen vermeiden:lupe:.


    Toll dass das beim Chronomat so toll gelöst wurde. Ich nutze die Stoppfunktion deutlich öfter als beim alten Chronomat weil man eben nicht aufschrauben muss:gut:.


    Gruß

    Niko

    „Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist zu lieben, was man tut.“


    - Steve Jobs -

  • und die "Blockchain Wallet" kommt in den nächsten Wochen, freu mich schon auf die Diskussionen hier ;)

    kein (oder kaum) Papier mehr, dafür ein absolut fälschungssicheres Inhaber-Zertifikat, das Uhrendiebstahl oder Fälschung nahezu ausschließt, nur der eingetragene Besitzer kann die Uhr an den Käufer übertragen....


    wenigstens wird es nicht langweilig


    Gibts da eine Übergangsfrist? Ich habe jetzt im August den Chronomat gekauft, oder nur für Neuverkäufe?


    Grüße

    Niko

    „Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist zu lieben, was man tut.“


    - Steve Jobs -

  • Was vlt. noch zum Material „Breitlight“ gesagt werden sollte: Das Zeug ist hart, aber nicht unzerkratzbar, wie Keramik. Ich hatte auf der Unterseite der Schließe meiner Colt Skyracer, die auch aus dem Material ist, mal ein paar Kratztests gemacht. Was allerdings toll ist: da das Material durchgefärbt ist, gibt es keine hellen Stellen, wie bei den beschichteten Titan- oder Stahluhren. Auch bricht der Werkstoff nicht so schnell wie Keramik. Wen also das Aussehen sowie das Gewicht nicht stören oder im Gegenteil sogar ansprechen, der liegt bei Breitlight richtig.

  • mich würde interessieren, wie es hergestellt wird.

    Ob es so eine Art glasfaserverstärkter Kunststoff ist, der sich im Spritzgussverfahren in Form pressen lässt oder ob der Aufbau geschichtet ist, wie bei Carbon.

    Das wird Breitling aber sicher nicht publik machen, was der Verzicht auf eine Patentanmeldung ja nahelegt.

  • Was vlt. noch zum Material „Breitlight“ gesagt werden sollte: Das Zeug ist hart, aber nicht unzerkratzbar, wie Keramik. Ich hatte auf der Unterseite der Schließe meiner Colt Skyracer, die auch aus dem Material ist, mal ein paar Kratztests gemacht. Was allerdings toll ist: da das Material durchgefärbt ist, gibt es keine hellen Stellen, wie bei den beschichteten Titan- oder Stahluhren. Auch bricht der Werkstoff nicht so schnell wie Keramik. Wen also das Aussehen sowie das Gewicht nicht stören oder im Gegenteil sogar ansprechen, der liegt bei Breitlight richtig.

    danke für die Info! Dass darunter keine Helle „Masse“ ist, ist durchaus klasse aus meiner Sicht. Dies hat mich bisher immer von einer schwarzen/Dunklen Uhr abgehalten... :lupe:

  • übersehen. Drücker sind eine Neukonstruktion (und bieten auch gedrückt unter Wasser vernünftigen Schutz), check noch mehr Info

    würde mich auch intersssieren die Technik.


    Das mit der höheren WD mit verschraubten Drückern war ein Druckschluss von mir:bash:

    aber wie kommt der Unterschied von 500m zu 200m zustande? Nur durch den Glasdeckel?

    (die alten Limited Chronometer44/41 hatten auch nur 200m mit Glasdeckel) langt ja trotz allem...

  • Guten Morgen,


    ich muss leider weiter warten :flag:

    Habe vorhin Kontakt zu Wempe in Berlin gehabt ... leider noch keine SO Heritage 57 Rainbow in Sicht ... sie haben noch keine bekommen :(

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann haben wohl alle Wempe Filialen noch keine bekommen :grb:


    Also ... weiter warten :rolleyes:


    Gruß Marco :wink:

  • In meiner Vorstellung der Skyracer gibt es stark vergrößerte Aufnahmen von dem Schließenlogo und dem eingravierten „B“ auf dem Lünettenrand. Vielleicht erkennst du anhand der Ränder was es ist :grb:

    Tja...Spritzguss scheint mir das nicht zu sein. Carbon ähnliche Matten aber auch nicht, dafür ist die Struktur zu amorph.

    Könnten mehrere Substanzen mit verschiedenen Eigenschaften unter ziemlichem Druck und mit hoher Temperatur in Form gebacken sein.

    Da tippe ich mal drauf.

    (Nachtrag: ich halte sogar einen Sinterwerkstoff für möglich/wahrscheinlich)


    Das "B" im Deckel ist in der Backform. Das "B" in der Lünette ist nachträglich eingearbeitet.

    Foto: Rhorix (Deckel)


    Foto: Rhorix (Lünette)

  • böse böse :bgdev:


    Obwohl Recycling ja eher positiv zu werten wäre.

    Bei "Breitlight" vermutlich jedoch nicht, denn hier bringt man Einzeleigenschaften zu einem neuen Werkstoff zusammen (Gewicht, Härte, Kratzfestigkeit, Formstabilität...) die sich mit recycelten Ausgangsstoffen vielleicht nicht so gut herbringen lassen.

    Aber das ist nur eine Mutmaßung!

  • Hmm, ich bin etwas enttäuscht: über eine Aerospace aus Breitlight hätte ich mich mehr gefreut- die Ausführung der Lunette verstehe ich auch nicht: wer braucht eine Windrose? Eine zweite Stopp-Möglichkeit bis 60min über den drehbaren Lunettenring fände ich deutlich sinnvoller. Die diversen Farben gefallen mir, das Blatt ist mir,wie anderen Usern hier auch, etwas zu überladen. Hat Breitling die Probleme mit den Quartzwerken eigentlich im Griff? Das B60 wurde doch vom Markt zurückgezogen?! Schade, die Endurance hätte - wie die ursprüngliche B60 Night Mission - eine coole Uhr zum Beispiel für Oldtimer-Rallye/Orientierungsfahrten werden können- dass sie bei „echten“ sportlichen Aktivitäten wie zum Beispiel Mountain-Biking zur Anwendung kommt, glaube ich eher weniger...