126603 - die Zweite

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    • Threadstarter

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      Wow ... hallo allerseits! Ich bin überwältigt von der Menge an Zustimmung und nettem Feedback, herzlichen Dank Euch allen! :blume:
      Freut mich natürlich noch mehr, wenn die neue SD so gut ankommt.


      awi2911 schrieb:

      Herzlichen Glückwunsch

      So geht Two-Tone! Die Einzige männliche Bi-Beziehung, die ich, ohne zu zucken, eingehen würde :sabber:

      Ich glaub ich muss die auch mal umschnallen
      :lol: DA kann ich Dich nur ermuntern, ein bisschen bi schadet hier nie!




      LeCollectionneur schrieb:

      Gratulation und allzeit gute Gangwerte!

      Hast du die Möglichkeit die Uhr mal auf die Waage zu packen?

      Ja, habe ich vorher gemacht.

      Sea-Dweller 126603 (3235, Hebewinkel 55°)
      Zifferblatt oben: +3 bis +4s / Amplitude 270°
      Krone unten, 6/9/12 Uhr unten: jeweils 0s / Amplitude 230°-240°

      Zum Vergleich Deepsea 116660 (3135, Hebewinkel 52°)
      Zifferblatt oben: +1s / Amplitude 303°
      Krone unten, 6/9/12 Uhr unten: jeweils 0s / Amplitude 270°

      Top eigentlich. Das Verhalten beim 3235 der SD 126603 sieht aber weniger stabil, als das des 3135 der Deepsea. D.h. wenn ich die Lage ändere, braucht das 3235 wesentlich länger, bis es sich wieder stabil einpendelt, und keine Ausreisser mehr auftauchen. Wenn ich die Sampling-Periode verkürze, gibt es eine relativ breite Verteilung. Das 3135 zeigt nach einer Lageänderung sehr schnell wieder perfektes Schwingverhalten und auch bei kürzeren Perioden kaum Ausreisser.

      Werde mal die nächsten Wochen weiter messen. Vielleicht ändert sich beim 3235 ja das Verhalten / die Ganggenauigkeit noch bzw. wird stabiler. Bin gespannt und werde berichten. Ich bin natürlich kein Uhrmacher, nur falls oben was komisch beschrieben sein sollte ... :G





      Braschlitz schrieb:

      Meine Glückwunsch. Gute Entscheidung und - viel wichtiger - der erste Schritt in Richtung VG Uhren. :G

      Ich mag die Uhr gerne und ärgere mich, dass ich meine S/G Submariner vor Jahren getauscht habe. Weil mir die 16613 besser gefällt.

      Die Uhren (S/G insgesamt) haben an Interesse gewonnen - das mag auch an der Knappheit der Ware liegen. Früher waren die eher very special interest.

      Sie sieht nicht nur gut aus am Arm, sie ist zudem ein tolle Photoobjekt.







      Ja, ganz genau so sehe ich das auch, bzw. es wurde mir gestern so beim Konzi erklärt.

      Rolex hält tatsächlich momentan die Sporties zurück. Seitdem verkaufen sich alle anderen Modelle mehr als sonst, v.a. die Classic-Line und generell Edelmetallmodelle. Kunden wollen eine Stahldaytona, die gibts nicht, also nehmen sie die Weissgold. Das ist aber anscheinend nur ein Nebeneffekt, und nicht das eigentliche Ziel.
      Ziel soll angeblich sein, den Graumarkt auszutrocknen und die Exklusivität hoch zu halten. Rolex will keine vielen "Provinzkonzis", die alle Stahl-Sporties an Grauhändler durchreichen, um Umsatz zu machen, aber sonst nicht den Anforderungen von Rolex entsprechen, und z.B. kaum andere Modelle verkaufen. D.h. Rolex will große Konzis in guten Lagen, die gleichmäßig über die ganze Kollektion verkaufen. Klingt für mich logisch, dass man lieber sähe, dass die Sportmodelle, die bis jetzt in den Graumarkt kamen, aus Rolex-Sicht besser auch noch von den großen Konzis in exklusiven Lagen verkauft werden sollen.

      Es stimmt angeblich auch, dass die großen Konzis Anweisung haben, nur völlig entklebte Roletten mit Namenseintrag des Käufers im Zerti und dem genauen Datum zu verkaufen, d.h. das Datum im Zerti muss dem Rechnungsdatum entsprechen. Anders darf eine Uhr von großen Konzis nicht mehr rausgegeben werden. Umkarton, Lünettenschutz, Hangtag etc bekommt man nicht mehr. Damit kann die Uhr von Grauen nicht mehr als NOS verkauft werden, sondern höchstens noch als "Gebrauchte".

      Die ganze Strategie wurde mit den Großkonzis abgestimmt anscheinend.
      Macht für mich schon Sinn, wenn man das im Ganzen mal erklärt bekommt.

      :wink:
    • Threadstarter

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      SebXI schrieb:

      Naja, Namenseintrag wird nicht vorgeschrieben. Man kann auch XXXX als Namen eintragen lassen. Umkarton darf neuerdings wieder rausgegeben werden. Runder Hangtag und der Lünettenschutz dürfen weiterhin mitgegeben werden.

      OK, kann sein. Jedenfalls muss was drin stehen als Name, blank geht nicht, Datum muss sein. Lieferkarton - hat man mir gesagt - geht nicht, Rolex-Karton mit Prägekrone natürlich schon. Der runde Rolex-Hangtag selbstverständlich, aber kein price-tag, oder?
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      Think Straight schrieb:

      SebXI schrieb:

      Naja, Namenseintrag wird nicht vorgeschrieben. Man kann auch XXXX als Namen eintragen lassen. Umkarton darf neuerdings wieder rausgegeben werden. Runder Hangtag und der Lünettenschutz dürfen weiterhin mitgegeben werden.
      OK, kann sein. Jedenfalls muss was drin stehen als Name, blank geht nicht, Datum muss sein. Lieferkarton - hat man mir gesagt - geht nicht, Rolex-Karton mit Prägekrone natürlich schon. Der runde Rolex-Hangtag selbstverständlich, aber kein price-tag, oder?

      Stimmt. Blankokarte geht nicht mehr. Lieferumkarton ging zwischenzeitlich nicht, darf jetzt aber wieder mitgegeben werden. Price Tag sollte eigentlich schon früher immer einbehalten werden.
      Gruß Sebastian
    • Threadstarter

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      LeCollectionneur schrieb:

      Ich hatte eigentlich eher an eine normale Waage zum Ermitteln von Gewichten gedacht. Frage mich, ob die schon mehr als 200 Gramm wiegt. ;)

      Aber die Gangwerte sind natürlich auch sehr interessant.
      :lol: OK. Dachte, der Wunsch nach "guten Gangwerten" und "ob ich sie auf die Waage packen" könnte, schreit nach den Gangwerten auf der Zeitwaage ...
      V.a. weil man im www teilweise liest, dass wohl das alte 3135 etwas genauer gelaufen wäre. Aber selbst, wenn es so wäre, würde es mich nicht wundern. Je höher die Gangreserve desto schwieriger muss es sein, über die gesamte Laufzeit eine völlig gleichmässiges Gangverhalten hin zu bekommen.

      Eigentlich ist das Messen der Ganggenauigkeit auf einer Zeitwaage in verschiedenen Lagen wie das Messen der Abgaswerte eines Autos auf dem Prüfstand - d.h. es hat unter Umständen mit der Realität nicht viel zu tun. Die Ganggenauigkeit ist in jeder Lage anders, und wenn die Uhr dauernd bewegt wird, dürften die die Gangabweichungen höher sein, als in Ruhe.

      Besser wäre, die Gangabweichung einer Uhr z.B. abends nach dem Tragen tagsüber über mehrere Tage abzulesen. Nur so kommt man eigentlich auf eine "realistische Ganggenauigkeit". Vielleicht teste ich das mal.

      Aber zuerst wiege ich das Teil heute abend .... :G Kommt mir allerdings ein wenig leichter vor, als die Deepsea, so rein nach Gefühl.