Jaeger-LeCoultre im Test: Welche Polaris passt zu mir?

  • Liebe Lounger,


    Jaeger-LeCoultre hat zum 50. Geburtstag der legendären Polaris eine komplett neue und sportliche Kollektion auf den Markt gebracht. Da bei so vielen Modellen der Überblick verloren gehen kann, hab ich mir vier optisch wie technisch verschiedene Modelle aus der Linie für unseren Test zukommen lassen. Um herauszufinden, welche Polaris zu welchen Trägertypen am besten passt, hab´ich das Quartett mit Blick auf die Parameter Optik, Haptik und Technik getestet. So viel sei verraten, reine Desktop-Diver sind nicht dabei...



    Die Polaris Date


    Die neue Polaris Date fällt vor allem durch ihre optische Nähe zum ikonischen Design der ersten Polaris von 1968 auf. Doch die Vintage-inspirierte Neuheit ist deutlich mehr als nur ein eine moderne Wiederauflage ihres populären Vorgängers.



    Optik


    Seit jeher wird die Optik einer Uhr durch ihr Gesicht bestimmt, also die Gestaltung von Zifferblatt und Zeigern. Bei der neuen Polaris Date erkennt man dank der trapezförmigen Indexe, der breiten Leuchtzeiger und die per Krone drehbaren Innenlünette sofort die Verbindung zu dem historischen Vorbild aus 1968. Neu daran ist, dass diese stilbildenden Merkmale mit einer Vielzahl von Veredelungstechniken kombiniert werden. So ziert im kreisrunden Zentrum des Zifferblatts ein klassischer Sonnenschliff die Oberfläche, während der äußere Stunden- und Minutenring mit einer Körnung versehen ist und die innenliegende Drehlüette über eine Opalin-Veredelung verfügt. In Verbindung mit den applizierten Indices und Zahlen sowie dem Marken-Logo erreicht das Zifferblatt der neuen Polaris Date so eine bemerkenswerte Dreidimensionalität. Zudem sorgt die Datumsanzeige bei drei Uhr für ein Plus in der Alltagstauglichkeit. Als Reminiszenz an die Patina der früher verwendeten Tritium-Leuchtmasse sind die Zeiger und Indexe der Polaris Date mit vanillefarbenem Super-LumiNova belegt. Letztes sorgt dafür, dass die Uhr auch fernab von Lichtquellen problemlos abgelesen werden kann. Wer also seine nächste Höhlenexpedition plant, sollte die Polaris Date auf der Rechnung haben.



    Haptik


    Analog zu dem Gesicht sind auch Gehäuse und Band der Polaris Date von der Urversion aus dem Jahr 1968 inspiriert, was auf den ersten Blick schon durch die Verwendung zweier Kronen auffällt. Während die obere Krone auf der zwei Uhr Position für die Justierung der rotierenden Innenlünette verantwortlich ist, lassen sich mit der unteren Krone auf vier Uhr die Zeit und das Datum einstellen. Genau wie damals, sagen auch heute Proportionen und Formensprache aus: Ich bin eine Sportuhr!


    Am Handgelenk erzeugt das Gehäuse mit 42 mm Durchmesser und 13,1 mm Bauhöhe ein angenehmes Tragegefühl. Mit diesen Abmessungen passt die Uhr zwar noch unter die meisten Hemdmanschetten, das natürliche Umfeld der Polaris Date zeichnet sich aber vor allem durch einen sportlichen Aktionsradius aus. Das liegt auch an dem robusten, schwarzen Kautschuk-Armand mit seiner pyramidenförmigen Clous-de-Paris-Oberfläche, das im Zweifelsfall mehr aushält als das jeweilige Handgelenk des Trägers.



    Technik


    Damit der sportliche Aktionsradius der neuen Polaris Date nicht am Strand der Atlantikküste endet, hält das Gehäuse einem Wasserdruck von bis zu 20 bar stand, was einer Tauchtiefe von circa 200 Metern entspricht. Um bei allen Tätigkeiten, die unter der Wasseroberfläche, dem freien Himmel oder doch in geschlossenen Räumen stattfinden zuverlässig die Zeit anzuzeigen, arbeitet das Automatik-Kaliber 899A/1 aus der eigenen Manufaktur im Maschinenraum der Uhr. Da der Gehäuseboden eine stilisierte Tauchergravur trägt und aus Edelstahl gefertigt ist, kann man dem Zusammenspiel der Mechanik zwar nicht zusehen, aber zumindest zuhören.



    Fazit: Kein Desktop Diver


    Die neue Polaris Date punktet mit ikonischem Design und kombiniert kultgewordene Gestaltungselemente wie die beiden Kronen und das unverwechselbare Zifferblatt-Layout mit einer Vielzahl von Veredelungstechniken. Mit ihrem sportlichen Profil, der Wasserdichtigkeit bis 200 Meter und dem robust wie bequemen Kautschukband passt sie zu jedem, der die ursprüngliche Optik der Polaris schätzt, bei der Technik aber keine Kompromisse machen möchte und deshalb auf die Verarbeitungstiefe einer Sportuhr von heute setzt. Zudem liegen einige ausgedehnte Reisen zwischen dem Sammlerpreis der Vintage-Variante und den 7.750 Euro der neuen Polaris Date.



    Die Polaris Automatic


    Die Polaris Automatic bietet den Einstieg in die neue Kollektion von Jaeger-LeCoultre und liefert trotz der Reduktion aufs Wesentliche alle charakteristischen Merkmalen der Modellreihe. Ein echter Allrounder?



    Optik


    Wir schauen der Uhr erstmal ins Gesicht. Hier bietet das Zifferblatt der Polaris Automatic die gleiche dreiteilige Veredelung wie alle Modelle der neuen Linie. Von innen nach außen zeigen sie Sonnenschliff, Körnung und Opalin-Veredelung. Zudem schimmert es je nach Lichteinfall in verschiedenen Abstufungen dunkler Blautöne, was dem sportlichen Anspruch der Uhr etwas Eleganz verleiht und weniger Kontrasthärte als Schwarz liefert. Die Leuchtmasse auf Zifferblatt und Zeigern besteht hier, farblich zu den Schriftzügen passend, aus schneeweißem Super-LumiNova. Damit unterscheidet sich die Automatic von der vanillefarbenen Leuchtmasse im Vintage-Stil der Polaris Date. Was beide Modelle verbindet, sind die typischen Gestaltungselemente wie trapezförmige Indexe, zwei Kronen und die rotierende Innenlünette.



    Haptik


    Die Polaris Automatic verfügt über das Gehäuse mit den kleinsten Abmessungen innerhalb der neuen Kollektion. Es misst 41 mm im Durchmesser und nur 11,2 mm Bauhöhe. Wie schon bei der Polaris Date lässt sich bei der schlichteren Automatic die innenliegende Drehlünette durch die Krone auf zwei Uhr justieren. Ein schönes Detail, das nicht nur dem opalin-veredelten Außenring eine technische Bedeutung gibt, sondern auch ein Merkmal der ersten Polaris aus 1968 war. Zudem liegen auf den Hörnern der Uhr, messerscharfe Fasen, die jedem Freund der kunstvollen Gehäuseverarbeitung zum Lächeln bringen.



    Mit Blick auf den Aktionsradius der Uhr sorgt vor allem die Kombination mit dem neugestalteten, dreiteiligen Edelstahlarmband - trotz des sportlichen Grundtenors der Uhr - für ein hervorragendes Match zum Anzug. Im Vergleich zu den verfügbaren Lederalternativen greift das Metallband außerdem das Spiel aus polierten und gebürsteten Flächen des Gehäuses auf und integriert sich damit besonders homogen in die Silhouette der Uhr.



    Technik



    Im Gegensatz zur Polaris Date verzichtet die Automatic, ganz dem Credo der optischen Reduktion folgend, auf eine Datumsanzeige. Dadurch und mit Blick auf den um einen Millimeter verringerten Gehäuseumfang kommt mit dem Kaliber 898E/1 auch ein anderes Werk zum Einsatz. Es stammt ebenfalls aus der eigenen Manufaktur und bietet bis zu 40 Stunden Gangreserve. Hinter dem verglasten Gehäuseboden kann man den insgesamt 195 Einzelteilen bei der Arbeit zusehen und dabei das hohe Finissierungslevel im Herzen der Uhr begutachten. Zudem unterstreichen 100 Meter Wasserdichtigkeit den sportlichen Anspruch der neuen Polaris Automatic.




    Fazit: Der Allrounder




    Die neue Polaris Automatic trägt nicht nur alle optischen Charakteristika der Modelllinie in sich, sondern ist mit einem Preis von 7.600 Euro mit Edelstahlarmband der wichtigen Käufergruppe bis 10.000 Euro zugänglich. Damit passt sie zu jedem, der eine Uhr für alle Gelegenheiten sucht. Durch ihr abwechselnd mattiertes und poliertes Armband greift sie nicht nur das Finishing des Gehäuses auf, sondern bietet bei aller Sportlichkeit eine absolut anzugtaugliche Alternative zur markanteren Polaris Date. Mit einer Wasserdichtigkeit von bis zu 100 Metern muss sie den nächsten Sprung ins kühle Nass ebensowenig scheuen, wie den prüfenden Blick durch die verglaste Rückseite, die das hochwertig finissierte Maunfakturkaliber der Uhr freilegt.



    Der Polaris Chronograph




    Der neue Polaris Chronograph ist vielleicht nicht exakt die Uhr, die man erwartet, wenn man an den Namen Polaris denkt. Doch durch die Verbindung des typischen Designs der Baureihe mit der wohl beliebtesten Komplikation überhaupt, ist eine Uhr entstanden, die eine Vielzahl von Trägerprofilen anspricht.




    Optik



    Auch dem Chronographen sieht man seine Herkunft aus der Polaris-Kollektion schon auf den ersten Blick an. Die dreiteilige Zifferblattveredelung, die wir bereits bei der Polaris Date sowie der Polaris Automatic gesehen haben, gehört auch bei dem Chronographen zum Standard-Repertoire der Linie. Die beiden Totalisatoren für Stunden- und Minutenzählung des Stoppmechanismus sind bei neun und drei Uhr im Zentrum des schwarzen Zifferblattes zu finden. Eine umlaufende Tachymeter-Skala ersetzt die rotierende Innenlünette der anderen beiden Varianten und wird der Nutzbarkeit des Chronographen gerecht. Wie schon bei der Polaris Automatic sorgt die Verwendung von Leuchtmasse aus weißem Super-LumiNova auch bei widrigen Lichtverhältnissen für eine gute Ablesbarkeit der Zeit .




    Haptik




    Mit seinem 42 mm großen und 11,9 mm hohen Edelstahlgehäuse passt der Polaris Chronograph an eine Vielzahl von Handgelenken. Dem Tragekomfort kommt zudem das dreiteilige Edelstahlband entgegen, das die von uns getestete Uhr ziert. Es ist anschmiegsam, hochwertig verarbeitet und greift das Finishing des Gehäuses in Form von abwechselnd polierten und satinierten Flächen auf. Man könnte den neuen Polaris Chronographen natürlich auch am Lederband bestellen, aber wie schon bei der Automatic kommt die Metallvariante der Ästhetik der Uhr deutlich entgegen.



    Zudem ist das Handling des Polaris Chronographen sehr angenehm. Seine Drücker haben gefühlt genau den richtigen Widerstand und lassen den eigenen Stoppvorlieben im Sinne von Start, Stop und Reset freien Lauf. Der Chronograph gehört ja nicht ohne Grund zu den beliebtesten Komplikationen überhaupt. Abgesehen von seiner Nützlichkeit bei der Zeitmessung ist er immer auch ein mechanisches Spielzeug der besonderen Klasse, mit dem man sich problemlos auch abseits der Zeitanzeige beschäftigen kann.




    Technik


    Wie in allen Modellen der Polaris Kollektion arbeitet auch in dem Chronographen ein Werk aus eigener Fertigung. Es handelt sich dabei um das Kaliber 751H, das eine starke Gangreserve von 65 Stunden bietet. Ich weiß zwar nicht, warum man die Uhr für so lange Zeit ablegen sollte, aber für genau diesen Fall wurde die Gangreserve konzipiert. Dem Zusammenspiel der 262 Einzelteile und damit auch der Schaltradsteuerung des Chronos, kann man durch den verglasten Gehäuseboden zusehen.



    Um den sportlichen Grundgedanken der Modelllinie zu unterstreichen, ist auch der Chronograph, analog zur Polaris Automatik, bis 100 Meter wasserdicht. Damit ist die Uhr also nicht nur für Wettrennen auf Rundkursen prädestiniert, sondern hält auch dem Wettschwimmen beim nächsten Seebesuch stand.




    Fazit: Chronograph at its best



    Der neue Polaris Chronograph passt mit der Kombination aus seinen Abmessungen von 42 mm bei geringer Bauhöhe und der sportlich-stilvollen Gestaltung nicht nur an viele Handgelenke, sondern auch zu vielen Trägertypen. Dank seines Edelstahlbandes ist die Uhr sowohl robust wie auch mit der nötigen Eleganz ausgestattet. Sie passt zu jedem Fan von Chronographen - und davon gibt es ja bekanntlich viele - der Gefallen an der zeitgemäßen Umsetzung des ikonischen Polaris-Designs findet und die Qualität einer der renommiertesten Schweizer Manufakturen wie Jaeger-LeCoultre schätzen. Zudem ist sie mit einem Preis von 10.800 Euro absolut konkurrenzfähig positioniert und bietet eine starke Alternative für alle, die bei einem Chronographen nicht sofort an eine Krone denken.



    Der Polaris Chronograph Worldtime



    Der Polaris Chronograph Worldtime (WT) ist ohne Zweifel das komplexeste unter den nicht limitierten Modellen der neuen Kollektion und bietet einen Vielzahl starker Technik. Während sich jede andere Polaris auf maximal eine Komplikation beschränkt, wartet der Chronograph WT gleich mit mehreren auf. Aber der Reihe nach.




    Optik


    Auf dem dunkelblauen Zifferblatt des Polaris Chronograph WT ist zweifelsohne viel los. Neben der Uhrzeit zeigt diese Preziose dank eines rotierenden Städterings die Ortszeiten von insgesamt 24 Zeitzonen gleichzeitig an. Zudem ermöglicht ein Chronograph jederzeit die Messung der Zeit.




    Die Trias der Oberflächenfinnisierung der Polaris-Zifferblätter aus Sonnenschliff, Körnung und Opalin-Veredelung schmückt selbstverständlich auch das dunkelblaue Gesicht des Chronographen WT. Farbliche Kontraste sorgen in Verbindung mit der Dreidimensionalität des Zifferblatts und der klugen Anordnung der Komplikationen dafür, dass die Uhr zu keinem Zeitpunkt überladen wirkt. Bei der Kontrastbildung ist außerdem die Leuchtmasse aus weißem Super-LumiNova auf Indices, Zahlen und Zeigern behilflich. Sie ermöglicht außerdem das Ablesen der Uhrzeit bei totaler Finsternis.




    Haptik



    Damit die Komplikationen genug Platz finden und das Gesicht des Polaris Chronograph WT nicht unübersichtlich wirkt, hat Jaeger-LeCoultre der Uhr ein 44 mm großes Titangehäuse spendiert. Damit steht die Uhr nicht nur mit Blick auf die Komplikationen an der Spitze der Polaris-Kollektion sondern auch unter Berücksichtigung ihrer Größe im Sinne des Gehäuseumfangs. Die Verwendung von Titan als leichten und widerstandsfähigen Werkstoff kommt dem Tragekomfort der Uhr ebenso entgegen wie die geringe Bauhöhe von nur 12,5 mm. Erstaunlich ist, dass die Uhr trotzt ihrer markanten Größe und der umfangreichen Technik nie überfrachtet wirkt. Da Titan etwas warmtoniger als Edelstahl ist, kommt das Spiel zwischen polierten und mattierten Flächen des Gehäuses besonders gut zur Geltung. Die Schärfe und der Verlauf der Fasen auf den Hörnern der Uhr ist auch bei dem Chronograph WT ein echtes Highlight für Gehäusefetischisten. Dank des dunkelbraunen Kalbslederbandes trägt sich die Uhr von Beginn an gut. Den Farbkontrast zwischen dem braunen Band und dunkelblauen Zifferblatt hab´ich als besonders ansehnlich empfunden.




    Technik



    Damit die Komplikationen des Polaris Chronograph WT einwandfrei funktionieren, arbeitet das Automatik-Kaliber 752A mit einer Gangreserve von 65 Stunden. Dass es sich hierbei ebenfalls um ein Werk aus der eigenen Manufaktur handelt, ist besonders reizvoll, da die Uhr auf diese Weise die hohe Kunst der Schweizer Uhrmacherei direkt ans Handgelenk bringt. Außerdem ermöglicht der verglaste Gehäuseboden den Blick auf die Schaltrad-Steuerung des Chronographen, den skelettierten Rotor des Automatikaufzuges, die gebläuten Schrauben und allerhand weitere Veredelungstechniken, die den Blick in das Herz der Uhr so reizvoll machen. Trotz all der Technik ist der neue Polaris Chronograph WT eine sportliche Uhr, die aufgrund des Titangehäuses und der Wasserdichtigkeit von bis zu 100 Meter viele Aktivitäten mitmacht, die sich außerhalb von Flughafenlounges abspielen. Dank der simplen Synchronisation des Weltzeit-Mechanismus durch das Drehen der Krone bei 10 Uhr, ist die Uhr aber auch für Vielreisende ein echter Gewinn.




    Fazit: Sportlicher Senator


    Robust, sportlich, funktional. So kann man den neuen Polaris Chronograph WT von Jaeger-LeCoultre mit drei Worten beschreiben. Die Uhr hat trotz ihrer Fülle an Funktionen und Komplikationen nie die optische Balance verloren und trägt sich dank ihres Gehäuses aus Titan auch mit einem Durchmesser von 44 mm absolut komfortabel. Sie passt zu Vielfliegern und allen anderen, die ein Faible für Komplikationen haben und dabei statt der goldenen Dresswatch lieber zur robust-sportlichen Polaris greifen. Der Preis liegt mit 14.300 Euro im Rahmen, vor allem wenn man das Gebotene betrachtet: nützliche Komplikationen, leicht zu bedienen, lässiges Design, alles aus einer Manufaktur.


    Genug der Worte, jetzt seid Ihr dran! Welche neue Polaris ist euer Favorit?

  • Toller Bericht, vielen Dank! Für mich ganz klar der Chrono!


    Grüße


    Wolfgang

    nach den Gesetzen der Physik kann die Hummel nicht fliegen - aber sie kümmert sich nicht drum und fliegt einfach :wink::wink::wink:


    “It’s better to be a warrior in a garden than to be a gardener in a war“ Bruce Lee

  • Bei dem Chronographen noch ein Datum auf der "6" - STRONG BUY! :gut: (Passt aber wohl nicht zur Historie der Reihe)


    So jedoch bleibt es ein guter Bericht mit guten Bildern - der einen Kaufanreiz bei mir leider nicht evoziert. :eek: