Die neue Hanhart Primus Austrian Air Force Pilot

  • Liebe Lounger,



    bereits im März dieses Jahres wurde bekannt, dass Hanhart eine limitierte Sonderedition für die österreichischen Luftstreitkräfte an den Start bringt. Die ersten Exemplare der Kooperation mit dem Bundesheer wurden nun übergeben und wir waren live dabei.


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    Salzburg Airport, Hangar 7. Normalerweise ist Hanhart im südlichen Schwarzwald zu Hause, genau genommen im beschaulichen Gütenbach. Doch dieser Tag ist weit weg von Beschaulichkeit und Normalität für den deutschen Chronographen-Spezialisten mit dem traditionsreichen Namen. Es werden die ersten Exemplare der Kooperationzwischen Hanhart und dem österreichischen Bundesheer an Mitglieder der Luftstreitkräfte ausgehändigt.


    Hanhart_Air_Force_2.JPGHanhart Geschäftsführer Felix Wallner (links) mit Generalmajor Karl Gruber (rechts)


    Generalmajor Karl Gruber nimmt als oberster Befehlshaber der österreichischen Luftstreitkräfte seine PrimusPilot als erster im Empfang und ist begeistert von der Zusammenarbeit: „Die Uhr ist eine Symbiose aus Technik, Präzision und Liebe zum Detail – eigentlich wie bei uns bei den Fliegern“.


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    Ein Blick auf das Zifferblatt und das Haupterkennungsmerkmal der neuen Air Force Pilot zeigt sich sofort: Auf sechs Uhr segelt der fliegende Adler auf rotweißroter Flagge als Wappen der österreichischen Luftstreitkräfte. Details wie Federn und Krallen wurden besonders detailorientiert herausgearbeitet und sind entweder mit Adleraugen oder unter Zuhilfenahme einer Lupe erkennbar.


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    Grundsätzlich gibt es drei Varianten dieser Austrian Air Force Pilot, die auf insgesamt nur 100 Exemplare limitiert ist. Die Uhr kann, entweder in einem Edelstahlgehäuse, mit matt sandgestrahlten Edelstahlgehäuse sowie einem schwarz DLCbeschichteten Edelstahlgehäuse bestellt werden. Als Bandvarianten stehen Kalbsleder, vulkanisiertes Kautschuk und Canvas zur Auswahl.


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    Primustypisch messen die Gehäuse aller drei Ausführungen 44 mm im Durchmesser sowie 15 mm in der Bauhöheund sind bis 100 Meter wasserdicht.


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    Entspiegelte Saphirgläser sorgen sowohl vorder- wie rückseitig für Bruchsicherheit und klare Sicht. Wer durch die Bodenverglasung schaut, kann zum einen dem AutomatikKaliber HAN 3809 bei der Arbeit zusehen. Zum anderen zeigt sich die individuelle Limitierungsnummer auf der Schwungmasse. Mir gefällt, dass es sich hierbei nicht um einer der gegenwärtig weit verbreiteten „eine von x“-Limitierungen handelt und dass jede Seriennummer, unabhängig von der Gehäuse- und Bandwahl, nur einmal produziert wird.


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    An den Arm eines MilitärPiloten passt die neue Austrian Air Force Pilot am besten. Quasi ihre natürliche Umgebung. Allerdings gibt es ca. 30 Exemplare, die auch zivil verkäuflich sind und mit Blick auf die Gehäuse- und Band-Varianten frei konfiguriert werden können. Die Preise liegen bei 2.590 Euro mit standardisiertem sowie bei 2.790 Euro mit sandgestrahltem Edelstahlgehäuse. Die Variante mit schwarzer DLC-Beschichtung kostet 3.090 Euro.


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    Dafür gibt es von Hanhart eine limitierte Sonderedition, die in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesheer entwickelt wurde und die von Soldaten der Luftstreitkräfte bei ihren täglichen Einsätzen getragen wird.


    Und weil wir gerade vor Ort waren, durften wir uns auch noch im Hangar 8 umsehen, in dem die Flugzeuge von Red Bull-Gründer Dietrich Mateschitz gewartet werden und der der Öffentlichkeit grundsätzlich nicht zugänglich ist. Die Bilder anbei zum schauen und staunen:


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    LG, David

  • Die Individualnummer ist doch eh bei jeder Uhr anders. Oder kapier ich deine Frage nicht?


    Zum anderen zeigt sich die individuelle Limitierungsnummer auf der Schwungmasse. Mir gefällt, dass es sich hierbei nicht um einer der gegenwärtig weit verbreiteten „eine von x“-Limitierungen handelt und dass jede Seriennummer, unabhängig von der Gehäuse- und Bandwahl, nur einmal produziert wird.




    Nicht weiter schlimm, vielleicht kapier ich es auch nicht.... :blume: