Besichtigung der Richemont München

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Danke für deinen Bericht und die dahinter steckende Mühe. :gut:




    BSBV schrieb:

    Alle gängigen oder benötigten Teile sind in München in ausreichender Zahl vorhanden, und da wird auch peinlichst drauf geachtet das es so bleibt. Das garantiert ein gut durchdachtes Versorgungssystem, das weltweit bei der Richemont identisch ist.

    Diese Aussage ist laut meinem Konzi in der Realität nicht korrekt.


    Warum sind die Uhren eigentlich immer so lange unterwegs?
    3 Monate sind teilweise keine Seltenheit?
    In deinem beschriebenen Ablauf ist die Uhr in 7 Tagen wieder auf dem Rückweg.
    Mit vorzüglicher Hochachtung
    Robert


    Suche: 5218-201/A
  • Threadstarter

    Flopi3 schrieb:

    Moin Bernd,

    danke für deinen Bericht.
    Die beschriebenen Abläufe sind eigentlich nichts Außergwöhnliches. Und auch Richemont sollte über die Jahre mitbekommen haben, dass es gravierende Qualitätsprobleme gibt. Schön wäre zu erfahren, was genau jetzt unternommen wird, um das Vertrauen bei betroffenen Kunden wieder herzustellen.
    1.) Hat man verantwortliche Mitarbeiter versetzt oder massiv in Schulung investiert?
    2.) Hat man die Anzahl der Mitarbeiter erhöht, um den vermutlich gestiegenen Servicebedarfen besser gerecht werden zu können?
    3.) Hat man die vorgebenen Durchlaufzeiten erhöht, damit der Uhrmacher mehr Zeit hat für die Uhr und gewissenhafter arbeiten kann?

    Fragen über Fragen, auf die ein paar Antworten sehr hilfreich wärem.

    Moin Ralf,
    danke für Deine Fragen.
    Wir sind der gefolgt um zu besichtigen und Hintergrund-Infos zu bekommen. Beides haben wir bekommen.
    Was man berücksichtigen sollte ist, das jeder Fall für sich steht. Man kann und darf das nicht verpausalisieren.

    Wenn zum Beispiel der Stundenzeiger falsch gesetzt wurde, so muss da Niemand nachgeschult werden. Das ist auch kein Qualitätsmangel. Das ist einfach ein menschlicher Fehler passiert. Das könnte man beliebig fortsetzten, denn wie gesagt, jeder Fall wird einzeln geprüft, und spricht ausschließlich für sich.

    Zu 1.) Die Uhrmacher, egal in welcher Abteilung dieser tätig ist, bekommen Inhouseschulungen, oder aus HQ kommt einer ins Haus, oder sie werden zur Schulungen ins HQ gesand.

    Zu 2.) Nein, die Mitarbeiterzahl wurde nicht erhöht. Das liegt u.a. auch daran, finde mal gutes Personal, und ein Uhrmacher der frisch fertig ist, der wird nicht auf komplizierte Werke losgelassen. Sagen wir mal so, bezogen auf PAM zum Beispiel. Was in letzter Zeit hergestellt und verkauft wurde , das kann keine Servicestelle der Welt schaffen. Der Kunde möchte aber innerhalb kurzer Zeit seine Uhr wieder haben. Doch, ein Uhrmacher braucht Zeit, nicht nur geschult zu sein und Erfahrungen zu sammeln. Er braucht auch Zeit für seine Arbeit.

    Zu 3.) Die Durchlaufzeiten sind gleich geblieben. Es geht auch nicht um mehr Zeit für eine Uhr, sondern schlichtweg um den ganzen Ablauf der Zeit frisst.
    3,a) Ich gebe meine Uhr beim Konzi ab, mit der Aussage; die geht falsch. Nun sollte der Konzi hinterfragen wie, was ,wo warum u.s.w. Wird selten gemacht, aber da ist man dran.
    3,b.) Die Uhr kommt nun in Müchen an, genau mit dieser Aussage. Innerhalb von 3 Tagen sollte der KVA der Revi, sowie das Diagnoseergebnis beim Konzi sein. Wann erreicht der Konzi den Kunden ? Evtl 2 Tage später. Der überlegt noch 3 Tage ob er dem KVA in Auftrag gibt oder nicht. Und schon sind knapp 2 Woche weg, ohne das groß was passiert ist.
    3,c) Ist das alles durch und der Uhrmacher darf ans Werk, dann hat dieser im Normalfall ausreichend Zeit für seine Arbeit.
    Aber auch hier gibt es Wenns und Aber ......
    Gruß Bernd (2), oder Dremel-Bernd :schwarzbaer:

    Jaeger-LeCoultre = The watchmaker's watch. 8o
  • BSBV schrieb:


    ...
    Wenn zum Beispiel der Stundenzeiger falsch gesetzt wurde, so muss da Niemand nachgeschult werden. Das ist auch kein Qualitätsmangel. Das ist einfach ein menschlicher Fehler passiert. Das könnte man beliebig fortsetzten, denn wie gesagt, jeder Fall wird einzeln geprüft, und spricht ausschließlich für sich.

    ...


    Dann erfolgte keine Nachkontrolle für solche offensichtlichen Sachen brauche ich noch nicht mal einen Uhrmacher.
    Mit vorzüglicher Hochachtung
    Robert


    Suche: 5218-201/A
  • Schöner Bericht, der mal wieder zeigt, wie weit Theorie und Praxis auseinander liegen... :grb:

    Ich habe in Zwischenzeit beide Uhren (PAM343 3 Versuche und ca. 15 Monate bzw. PAM309 2 Versuche und ca. 5 Monate) zurückbekommen. Die 343 läuft jetzt endlich. Bei der 309 bin ich mir nicht sicher, ob überhaupt etwas gemacht wurde. Die Gangwerte fallen zum Ende der Gangreserve immer noch genauso stark ab, wie vor dem zweiten Versuch. Auf die Frage, ob das denn normal wäre, wurde von Seiten Richemont bis jetzt nicht mal mehr reagiert. In meinen Augen ist der Kundenservice echt grenzwertig und großartig bemüht ist man dort auch nicht, dies zu ändern.
    Die "tolle" Verpackung von LeCannet, die einfach durch TNT vor die Tür gestellt wurde, ist laut dem bearbeitenden Mitarbeiter von Richemont normal und zertifiziert. Bei mir wurde die 309 genauso einfach vor die Tür gestellt. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum eine knapp 20t Euro teure Uhr in einer dünnen Pappschachtel ohne Dämmung verschickt wird...
    Gruß Markus
  • Pubert schrieb:

    Schöner Bericht, der mal wieder zeigt, wie weit Theorie und Praxis auseinander liegen... :grb:

    Ich habe in Zwischenzeit beide Uhren (PAM343 3 Versuche und ca. 15 Monate bzw. PAM309 2 Versuche und ca. 5 Monate) zurückbekommen. Die 343 läuft jetzt endlich. Bei der 309 bin ich mir nicht sicher, ob überhaupt etwas gemacht wurde. Die Gangwerte fallen zum Ende der Gangreserve immer noch genauso stark ab, wie vor dem zweiten Versuch. Auf die Frage, ob das denn normal wäre, wurde von Seiten Richemont bis jetzt nicht mal mehr reagiert. In meinen Augen ist der Kundenservice echt grenzwertig und großartig bemüht ist man dort auch nicht, dies zu ändern.
    Die "tolle" Verpackung von LeCannet, die einfach durch TNT vor die Tür gestellt wurde, ist laut dem bearbeitenden Mitarbeiter von Richemont normal und zertifiziert. Bei mir wurde die 309 genauso einfach vor die Tür gestellt. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum eine knapp 20t Euro teure Uhr in einer dünnen Pappschachtel ohne Dämmung verschickt wird...


    Na‘ dann kann man das negative Arbeitsergebniss immer auf den Transport schieben. ;)
    Mit vorzüglicher Hochachtung
    Robert


    Suche: 5218-201/A
  • Threadstarter

    TheLupus schrieb:

    Danke für deinen Bericht und die dahinter steckende Mühe. :gut:




    BSBV schrieb:

    Alle gängigen oder benötigten Teile sind in München in ausreichender Zahl vorhanden, und da wird auch peinlichst drauf geachtet das es so bleibt. Das garantiert ein gut durchdachtes Versorgungssystem, das weltweit bei der Richemont identisch ist.
    Diese Aussage ist laut meinem Konzi in der Realität nicht korrekt.


    Warum sind die Uhren eigentlich immer so lange unterwegs?
    3 Monate sind teilweise keine Seltenheit?
    In deinem beschriebenen Ablauf ist die Uhr in 7 Tagen wieder auf dem Rückweg.

    Es kommt auf die Uhr und auf das Werk drauf an. Muss die Uhr in die Schweiz, dann dauert das, weil 1. Die Zollabfertigung Zeit in Anspruch nimmt, 2. Die Uhrmacher vor Ort auch zu tun haben, und dann 3. muss die Uhr wieder zurück. Ein erheblicher Mehraufwand.
    Gruß Bernd (2), oder Dremel-Bernd :schwarzbaer:

    Jaeger-LeCoultre = The watchmaker's watch. 8o
  • Threadstarter

    Pubert schrieb:

    Schöner Bericht, der mal wieder zeigt, wie weit Theorie und Praxis auseinander liegen... :grb:

    Ich habe in Zwischenzeit beide Uhren (PAM343 3 Versuche und ca. 15 Monate bzw. PAM309 2 Versuche und ca. 5 Monate) zurückbekommen. Die 343 läuft jetzt endlich. Bei der 309 bin ich mir nicht sicher, ob überhaupt etwas gemacht wurde. Die Gangwerte fallen zum Ende der Gangreserve immer noch genauso stark ab, wie vor dem zweiten Versuch. Auf die Frage, ob das denn normal wäre, wurde von Seiten Richemont bis jetzt nicht mal mehr reagiert. In meinen Augen ist der Kundenservice echt grenzwertig und großartig bemüht ist man dort auch nicht, dies zu ändern.
    Die "tolle" Verpackung von LeCannet, die einfach durch TNT vor die Tür gestellt wurde, ist laut dem bearbeitenden Mitarbeiter von Richemont normal und zertifiziert. Bei mir wurde die 309 genauso einfach vor die Tür gestellt. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum eine knapp 20t Euro teure Uhr in einer dünnen Pappschachtel ohne Dämmung verschickt wird...


    Jede Abteilung hat ihre Serviceansprechpartner. Diesbezüglich hatte ich ein kurzes Gespräch mit Herrn Seibt, Der sich diesem Problem annehmen will.

    Was die Verpackung anbelangt so war Gestern eine Sitzung, und von uns angeführt Vorschläge wurden mitgenommen.
    Auch werde ich da noch ein Video bekommen das Aufschluss gibt.
    Gruß Bernd (2), oder Dremel-Bernd :schwarzbaer:

    Jaeger-LeCoultre = The watchmaker's watch. 8o
  • Verfolge voller Spannung diesen Faden, der sich vom Titel und Startpost her wie seinerzeit der klassische Schulaufsatz zu Beginn eines neuen Jahres "Mein schönstes Ferienerlebnis" las.


    Wenn allerdings das hier

    BSBV schrieb:

    Jede Abteilung hat ihre Serviceansprechpartner. Diesbezüglich hatte ich ein kurzes Gespräch mit Herrn Seibt, Der sich diesem Problem annehmen will.

    Was die Verpackung anbelangt so war Gestern eine Sitzung, und von uns angeführt Vorschläge wurden mitgenommen.
    Auch werde ich da noch ein Video bekommen das Aufschluss gibt.
    der Fall ist, dann bindet man Dich in interne Geschäftsprozesse von Richemont mit ein.

    Dies eröffnet neue Wege der Kommunikation hier in der WL, sofern Du über diese Dinge dann wiederum Auskunft geben kannst und darfst.
    Das Video dürfte den (Richemont-) internen Verpackungsprozess und die Abholung seitens des Logistikdienstleistungsunternehmen zeigen, oder?
  • Sorry Leute, aber dieser Werbefaden ist doch nichts anderes als eine billige und peinliche Farce.


    Begonnen hat dieses unwürdige Schauspiel schon - wie sollte es anders sein - im JLC Wristshot Thread, als sich zwei mäßig begabte Member, einer davon - wie sollte es anders sein - ein Moderator mit gewissem Ruf, in der Schauspielkunst versuchten.


    BSBV schrieb:

    Gerade persönlich von der Revi abgeholt, incl Gespräch mit dem Uhrmachermeister und Chef tech. Abteilung Richemont München.

    Später mehr dazu.
    Erstmal soviel. Alles Top. Super Arbeit, keinerlei Beanstandungen.

    uqwe schrieb:

    Du hast vergessen zu erwähnen das beim gemeinsamen Mittagessen auch der General Manager von JLC Europa (Herr Bestian) dabei gewesen ist :gut:

    BSBV schrieb:

    Stimmt. Wie konnte ich nur ?
    Asche auf mein Haupt. Aber ich denke er wird es mir nachsehen. ;)

    Und als ob das nicht schon peinlich genug ist folgt nun auch noch dieser Werbefaden, was kein Problem wäre wenn man ihn als solchen kennzeichnet. Alles andere aber ist ein Schlag ins Gesicht jener die von Richemont und deren Marken schon enttäuscht wurden. Und da gehöre ich dazu.

    Wider besseres Wissens wird alles in den Himmel gelobt und in kleinster Weise auf die vielschichtigen Probleme eingegangen, und das noch dazu von einem Moderator.

    Die WL Leitung sollte sich mMn ernsthaft Gedanken machen ob sie sich einen Gefallen tut wenn man einem Moderator so wenig Objektivität, so wenig Sinn für Realität, so wenig Fingerspitzengefühl und vielleicht sogar Käuflichkeit vorwerfen kann.

    Vielleicht war es ja so: „Ich schreib mal was Positives für euch, das habt ihr dringend notwendig. Übrigens: Meine Uhr braucht einen Service. Und essen gehe ich auch gerne.“ :gut:
    Gruß, René


    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein
  • fagi1977 schrieb:

    Vamos schrieb:

    Und als ob das nicht schon peinlich genug ist folgt nun auch noch dieser Werbefaden, was kein Problem wäre wenn man ihn als solchen kennzeichnet.

    Aber nur am JLC-Sender.... :prust:
    Gruß, René


    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein
  • Ich fands, trotz der teilweise berechtigten Kritik, ganz interessant. Danke dafür Bernd.

    Ich denke eine Art ' kritischen ' Bericht, würde ich bei sowas auch nicht loslassen wollen.
    BTW...doof gefragt...aber sind 48 Stunden für eine Lagekontrolle nicht etwas wenig? Ich meine mal gelesen zu haben, sowas nähme deutlich mehr Tage, ev. sogar Wochen in Anspruch?!
    Oder habe ich da etwas falsch verstanden?
    Unter den Blinden ist der Einäugige Pirat!

    Da sprach der alte Häuptling der Indianer:
    Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf

    Grüsse Jan aka " Der Niveaulounger "

  • Das hätte ja kein kritischer Bericht werden müssen Jan und schon gar kein Bashing, aber ein Thematisieren der Probleme wäre schon angebracht gewesen und hätte Richemont die Möglichkeit eingeräumt dazu Stellung zu nehmen.

    Wenn es bei Richemont kluge Köpfe gibt hätte das sogar von Vorteil für den Konzern sein können, zB dass sie dieses oder jenes erkannt haben und was sie in weiterer Folge tun um eine Verbesserung herbeizuführen.

    Aber so zu tun als ob alles top ist..... :rolleyes:
    Gruß, René


    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein
  • Ianus schrieb:

    Geil..... Popcorn und Bier schon zum Mittag :buffel: Braucht noch wer was....? Hab genug da. :G
    Schlecht für die Zähne und macht dick....
    Heroin vielleicht :lupe: :grb:
    Lieben Gruß,
    Mork :hut:

    PS gibt an, mit welcher Geschwindigkeit man in die Mauer einschlägt und Nm, um wie viele Meter man sie beim Aufprall verschiebt. Der Teufel steckt immer im Detail!
  • Threadstarter

    SamCrow schrieb:

    Ich fands, trotz der teilweise berechtigten Kritik, ganz interessant. Danke dafür Bernd.

    Ich denke eine Art ' kritischen ' Bericht, würde ich bei sowas auch nicht loslassen wollen.
    BTW...doof gefragt...aber sind 48 Stunden für eine Lagekontrolle nicht etwas wenig? Ich meine mal gelesen zu haben, sowas nähme deutlich mehr Tage, ev. sogar Wochen in Anspruch?!
    Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

    Wir reden bei dieser Kontrolle nach einer normalen Revi. Bei Neuuhren dauert die Lageneinregulierung länger, das ist richtig.
    Gruß Bernd (2), oder Dremel-Bernd :schwarzbaer:

    Jaeger-LeCoultre = The watchmaker's watch. 8o
  • SamCrow schrieb:



    Ich denke eine Art ' kritischen ' Bericht, würde ich bei sowas auch nicht loslassen wollen.

    Das verstehe ich gar nicht?!
    Ein Forum ist nicht dazu da, nur zu Loben und sich gegenseitig zu Uhren zu beglückwünschen.
    Den Mehrwert liefert der Austausch und dazu gehören eben auch negative Erfahrungen. Kritik sollte sachlich und fair bleiben. Solange das gegeben ist, finde ich auch kritische Berichte wichtig und richtig!
    Beste Grüße
    Ralf
  • Threadstarter

    TheDayAfter schrieb:

    Ianus schrieb:

    Geil..... Popcorn und Bier schon zum Mittag :buffel: Braucht noch wer was....? Hab genug da. :G
    Schlecht für die Zähne und macht dick....Heroin vielleicht :lupe: :grb:
    Ich möchte nicht, das dieser Thread mit solchen Posts zerschossen wird. Danke.
    Gruß Bernd (2), oder Dremel-Bernd :schwarzbaer:

    Jaeger-LeCoultre = The watchmaker's watch. 8o