Korrektor fällt ab, geflutete Jaeger-LeCoultre - Meinungen dazu?

    • Zu den Serviceleistungen von Jaeger-LeCoultre sei soviel gesagt.
      Es kommt, wie überall, immer darauf an wer dort am anderen Ende sitzt.

      Richtig.......ein Mensch. Gott sei Dank.

      Meine Erfahrungen mit Jaeger-LeCoultre.

      Konzi gut. Hängt sich voll rein.
      München, so so la la. Da musste ich schon mal mit Nachdruck bei. Der Nachdruck kam aus dem Stammhaus, weil ich da Luft abgelassen habe, denn ich bin kein Unwissender.
      Sei dem läuft es auch mit München gut.

      Die Angelegenheiten wurde voll und ganz zu meiner Zufriedenheit geregelt.

      Geht doch......wenn jeder will. ;)
      Gruß Bernd (2), oder Dremel-Bernd :schwarzbaer:
      Meine Uhren gehen nach wie vor..... :panik:
    • Threadstarter

      Erstmal mein Dankeschön an alle, die sich an diesem Thread beteiligt haben!

      Bernd, keine echten Neuigkeiten, außer, dass die Uhr im Laufe des morgigen Tages in München ankommen soll. In der Hoffnung, dass sie sofort nach Erhalt geöffnet wird, von wem auch immer - das habe ich den dortigen Herrschaften in einem Begleitschreiben auch so mitgeteilt. Zumal alle Teile, die sich im Inneren der Uhr befinden, stark darunter gelitten haben dürften. Immerhin hat JLC nun die Möglichkeit, die Mondphasenanzeige nachzubessern/auszutauschen, denn der Lack war an drei Stellen zerkratzt und der Druck zweier Sterne nicht vollständig. :bgdev:

      Die Wasserdichtigkeit einer Uhr ist ein sehr heikles Thema, aber ich habe mir darüber, bis zuletzt, nicht unbedingt den Kopf zerbrochen. Ich käme niemals auf die Idee mit einer "dress watch" schwimmen zu gehen, auch dann nicht, wenn der Hersteller einer solchen Uhr quasi nichts dagegen einzuwenden hat. Genauso wenig mit einer Uhr, die mit einem Lederband bestückt ist. Bei allen anderen Uhren, die sich in meinem Besitz befinden/befanden, habe/hatte ich diesbezüglich zu keinem einzigen Zeitpunkt irgendwelche "Berührungsängste". Es gab auch niemals Probleme, als ehemaliger Leistungsschwimmer liebe ich das Wasser nach wie vor und wenn ich schwimme, habe ich (meistens) eine Uhr am Handgelenk.

      An dieser Stelle noch ein paar Wörter zur JLC-Hotline: Die Menschen, mit denen ich bisher dort Kontakt hatte (meines Wissens sind alle in Antwerpen ansässig), waren stets sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit, auch vor diesem Vorfall. Danke an alle, sollte die/der eine andere von Euch hier mitlesen. ;)

      Das Einzige, was mit etwas irritiert hat, war, wie in meinem Eingangspost bereits erwähnt, der erste Kontakt zum Service Center in München, obgleich auch danach von einem Kostenvoranschlag immer noch die Rede war. :rolleyes:

      Ich werde weiter darüber berichten!
    • LeCannet schrieb:

      1. [..] Immerhin hat JLC nun die Möglichkeit, die Mondphasenanzeige nachzubessern/auszutauschen, denn der Lack war an drei Stellen zerkratzt und der Druck zweier Sterne nicht vollständig. :bgdev: [...]

      2. [...] Das Einzige, was mit etwas irritiert hat, war, wie in meinem Eingangspost bereits erwähnt, der erste Kontakt zum Service Center in München, obgleich auch danach von einem Kostenvoranschlag immer noch die Rede war. :rolleyes: [...]
      1. das liest sich irgendwie ernüchternd. Sollte in der Preisregion nicht normal sein.
      2. auch wenn es in dem Moment natürlich ärgerlich war, so würde ich von einer einzelnen Person nicht auf die Servicequalität als Ganzes schließen, was du ja auch nicht machst, soweit ich das herauslese. Hören will man so etwas in der Situation trotzdem nicht. Ist einfach Mist.
      Gruß
      Alex
    • Eine 100% Behebung des Schadens ohne Kosten sollte die einzige Lösung von Seitens JLC sein.

      Aber das sollte wohl allen klar sein.

      Was ich in diesem Thread aber nicht verstehe ist das: ... da sind ja auch nur Menschen und kommt darauf an wer am anderen Ende sitzt geblubber :bash:

      Wenn der arme Servicemitarbeiter sich nicht richtig artikulieren kann, ist er die falsche Besetzung für den Job Kundenkommunikation...

      Bei renommierten Marken und im Luxussegment erwarte ich einen erstklassigen Service. Egal was passiert ist. Aber erstmal schön dem Kunden die Schuld in die Schuhe zu schieben ist eine Frechheit.

      Wenn der Sachverhalt unklar ist, sollte man es tunlichst vermeiden dem Kunden eine Schuld am Problem zuzuweisen. Wo ist denn da das Problem?

      Man könnte z.B. auch sagen: Oh, das ist aber sehr bedauerlich, schicken sie die Uhr ein und wir werden den Vorfall prüfen.

      Das gilt übrigens nicht nur für den hier besprochenen Fall und JLC, sondern habe ich selbst schon bei Uhrenherstellern erfahren dürfen.

      Das ist einfach eine sehr schlechte User Experience - und die ist das, womit man sich heutzutage von anderen Marken differenzieren oder abheben kann.

      Chance vertan.
      Gruß
      Sascha :sumo:
    • Tja, das mit den Mitarbeitern in diesen Serviceabteilungen ist eine Sache für sich.
      Da wir nicht wissen was denen gesagt wird, wie sie sich dem Kunden gegenüber verhalten sollen, sage ich immer, wenn es dort nicht klappt, dann eine Etage höher gehen.

      Ich behaupte mal, das meine Name bestimmt schon auf einigen Listen verschiedener Hersteller steht.
      Einmal im positiven Sinne, und einmal gegenteilig. ;)
      Gruß Bernd (2), oder Dremel-Bernd :schwarzbaer:
      Meine Uhren gehen nach wie vor..... :panik:
    • Threadstarter

      Uhrheber schrieb:

      1. das liest sich irgendwie ernüchternd. Sollte in der Preisregion nicht normal sein.

      Richtig, das sollte nicht. Es scheint allerdings, als habe JLC irgendwie ein Problem mit seinen Druckmaschinen/Qualitätskontrolle(n), denn bei meiner Réserve de Marche ist das "C" in dem Wort "Marche" unvollständig. Anfänglich wollte ich dieses für mich durchaus störende Manko reklamieren, habe mich dann schlussendlich doch irgendwie damit arrangieren können.

      Uhrheber schrieb:

      2. auch wenn es in dem Moment natürlich ärgerlich war, so würde ich von einer einzelnen Person nicht auf die Servicequalität als Ganzes schließen, was du ja auch nicht machst, soweit ich das herauslese. Hören will man so etwas in der Situation trotzdem nicht. Ist einfach Mist.

      Das würde ich auch nicht tun. Aber wenn jemand angesichts des GAU, faktisch mit Tränen in den Augen, das zu hören bekommt, so bleibt ein fader Beigeschmack auf jeden Fall erhalten.

      kintaro schrieb:

      Das ist einfach eine sehr schlechte User Experience - und die ist das, womit man sich heutzutage von anderen Marken differenzieren oder abheben kann.

      Der Meinung bin ich auch, absolut!


      kintaro schrieb:

      Chance vertan.

      Eine zweite Chance verdient jede(r). ;)


      BSBV schrieb:

      Ich behaupte mal, das meine Name bestimmt schon auf einigen Listen verschiedener Hersteller steht.
      Einmal im positiven Sinne, und einmal gegenteilig.


      Hehe! :bgdev:
    • Die zweite Chance sollte jeder haben, da hast vollkommen Recht. Was man aber in unserer Gesellschaft immer häufiger erleben ist, dass Menschen bei den Fehlern anderer intoleranter werden, selbst denken, aufgrund ein paar Stunden einlesen Experten zu sein, von eigenen Fehlerchen aber nichts hören wollen. Erlebe ich in meinem Job recht häufig.

      Was die Leute am Telefon angeht: Da nimmt die Qualität auch nach meinem Empfinden deutlich ab. Ich unterstreiche definitiv nicht uneingeschränkt: "Der Kunde ist König." und bin der Meinung über einen gewissen Punkt hinaus muss sich auch keine Person am Telefon etwas anhören müssen, aber solange der Ton professionell, wenn auch schärfer und direkter ist, muss ich, auch wenn es mir stinkt, die Fassung behalten und darf mich im Ton nicht vergreifen. Ich muss damit umgehen können, dass die Person am anderen Ende wegen einer, für sie unerfreulichen Sache anruft und dementsprechend emotional angeschlagen sein könnte.
      Liebe Grüße

      Patrick
    • Ja Patrick,
      teilweise hast Du schon Recht.

      Der Kunde ist König, aber nur so lange er sich auch königlich benimmt.

      Vor Jahren habe ich mal bei einem Groß-Juwelier in Hamburg Dampf abgelassen.
      Habe mich schon vorher bei der Dame im Vorzimmer entschuldigt, aber wenn die leitenden Herren nicht könne oder wollen, dann bekam die Dame meinen Frust ab. Sachlich, aber mit Nachdruck, und nicht beleidigend.

      Ich wurde schlichtweg von einer Mitarbeiterin einer Filiale belogen, nachweislich.
      Das Ganze hat einen halben Tag gedauert. Nun klappt es auch dort.

      Und, einige Zeit später habe ich im Haupthaus angerufen, 3 Filialen ausdrücklich gelobt, weil mir dort unkompliziert geholfen wurde.
      Auch das gebe ich weiter.

      Meckern kann Jeder, aber der Lob, wenn angebracht, gehört auch dazu.
      Gruß Bernd (2), oder Dremel-Bernd :schwarzbaer:
      Meine Uhren gehen nach wie vor..... :panik:
    • Als JLC Fan denke ich, dass wenn so etwas passiert ist, ist das selbstverständlich sehr ärgerlich.
      Aber wie viele Uhren produziert JLC jährlich und wie oft ist euch oder jemandem den ihr kennt so etwas schon passiert?

      Ich denke es handelt sich hierbei um sehr wenige oder wenn nicht sogar um einen Einzelfall.
      Wenn JLC sich nun diesem Fehler mit einer höflichen Entschuldigung annimmt, und diesen unverzüglich kostenlos behebt - was zu erwarten wäre - dann sollte man das nicht zu sehr auf die Goldwaage legen.

      Wobei natürlich in solch einem Preissegment ganz klar der Qualitätsanspruch besteht, dass so etwas niemals passieren darf.

      Wenn ich überlege, wie viele Menschen ich kenne die eine AP ROO besitzen und dass mindestens die Hälfte der Besitzer bereits diverse Probleme mit dem Werk, Zeiger oder Drücker hatten, dann halte ich das für weit aus bedenklicher. :rolleyes:
      Gruss
      Björn



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      Suche Daytona 116520 black dial. PN please wer (s)eine abgeben möchte :wink:
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