Wo geht die Reise bei Breitling hin, nach Besitzerwechsel

    • Mir schlafen bei dem NT8 echt die Füße ein.... :gaehn:





      ...und Kern hat vergessen, einen negativen Kommentar zu löschen... :G

      • filipcocquyt:Not worth the name ‘Navitimer’, this has nothing to do with the original pilots watch! Where’s the slide rule??? Cheap looking bracelet as well.
      Hate your enemies. Save your friends. Find your place. Speak the truth.
      Kurt Cobain

      ¯\_(ツ)_/¯
    • azurit01 schrieb:

      Würde ich Breitling nur vom Namen kennen , dann fände ich diese Uhr in der Preisklasse bis 1,5K gar nicht so schlecht :G :dance:
      Dann bist du weiter als ich. Also das gezeigte Modell konkurriert für mich optisch eher mit Steinis. :bgdev:
      Allerseits geliebtes und geschätztes WL-Mitglied seit 2006 - mit kleineren Unterbrechungen. :pony:
      "Man umgebe mich mit Luxus. Auf das Notwendige kann ich verzichten." (Oscar Wilde)
    • Bumble bee schrieb:

      Hier nochmal was zum Marketing:

      drückst du hier ganz fest

      Viele Grüße

      Wolfgang

      Ich bin weder Kern-Fan, noch spricht mich der NT8 an, aber ich muss zugeben, dass ich alle Statements von Kern in dem Interview nachvollziehen kann. Nicht als Uhrensammler, sondern aus einer Marken-/Marketingsicht.

      Asien und vor allem Japan und China ticken in Bezug auf Geschmack anders, als Europa bzw der deutschsprachige Raum. Und wenn Breitling aus der Nische raus und wachsen will, dann muss die Marke ihr bekanntes Terrain verlassen.

      Das muss auch für die langjährigen Fans hier nicht negativ sein - solange Kern die Erfolgsmodelle der bisherigen Kollektion nicht vernachlässigt. Und da bin ich -auf seine Historie bei IWC blickend - recht zuverlässig. Fliegeruhren und Portugieser hat IWC stets gepflegt.

      Wirklich spannend finde ich die Frage nach dem Logo. Aber auch hier denke ich wird es weiterhin Modelle mit Flügeln im Logo geben (hoffe ich zumindest) und neue Modelle ohne.

      Alles in allem erkenne ich noch keine Katastrophe.
      Beste Grüße
      Ralf
    • Ahoi schrieb:

      PatrickS schrieb:

      Das Band sieht je nach Bild echt ziemlich bescheiden aus.
      handelt es sich hier nicht um das altbekannte Professional Band? Für mich sieht das so aus. Und das gefällt mir am besten .
      Auf dem oben verlinkten Tweet sieht es nicht gut aus. Vielleicht nur blöd inszeniert. Oder, und dann wäre es schlimmer: Vielleicht eine neue Interpretation vom Prof-Band, made irgendwo-nur-nicht-in-der-Schweiz? :grb:
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    • Neu

      Mich persönlich stört es nicht großartig, unter dem Name NT eine Uhr ohne drehlünette zu haben Bzw diese neue Linie .

      Aber richtig nachvollziehen kann ich das nicht :grb: . Kern bezieht sich doch so viel und stolz auf die historische 8 Aviation Linie. Dann wäre es doch nur konsequent gewesen, die neue genau so zu nennen und unter einer eigenen Produktgruppe zu führen.
      Damit hätte man sich viel Diskussionen gespart. Oder wollten sie bewusst die nervige Diskussionen, die kein Mensch brauch, um zu polarisieren? :grb: :bash:
    • Neu

      Dem neuen Breitling-Chef sind die Werbespots der Uhrenmarke zu frauenfeindlich



      «Nicht mehr zeitgenmäss»: Der neue Breitling-Chef Georges Kern äussert sich in der SonntagsZeitung unter anderem zur Werbung der Grenchner Uhrenmarke.






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      Gehören der Vergangenheit an: Spots wie der 2015 lancierte Film «Pitstop». (Screenshot Youtube.com)
      Georges Kern war langjähriger IWC-Chef und zuletzt Leiter der Uhrensparte des Luxusgüterkonzerns Richemont. Nur wenige Monate nach Antritt seiner neuen Top-Stelle wurde Mitte 2017 bekannt, dass es den gefragten Manager Richtung Grenchen zieht. Kern ist nicht nur neuer CEO des traditionellen Schweizer Unternehmens, sondern amtet als Mitbesitzer auch als Unternehmer.
      «Kein Restrukturierungsfall» sei Breitling, im Interview mit der SonntagsZeitung auf die «grossen, klobigen und sehr männlichen Fliegeruhren» angesprochen. Denn die Marke habe eine sehr treue Kundschaft und sei auch in den letzten zwei für die Uhrenindustrie sehr schwierigen Jahren gewachsen.
      Kern will die Uhrenmarke nicht nur zu einer der grössten der Welt machen, sondern auch den alleinigen Fokus auf die Fliegerei lockern und erweitern. So hat Breitling etwa – zur Enttäuschung vieler Aviatik-Fans – den Sponsoringvertrag mit dem Basler Verein Super Constellation Fylers Association, der eines der letzten flugfähigen Exemplare des legendären Flugzeugs betreibt, nicht mehr verlängert.
      Zurück zu den Wurzeln
      Nebst der Fliegerei, der man dennoch verbunden bleibe, wolle man die Marke nun auch in anderen Bereichen wie Sport, Unterhaltung oder Kultur stärken, sagt Kern. Damit solle die Marke nicht etwa an Profil verlieren, sondern zu alten Wurzeln zurückkehren, versichert der neue Chef – und erinnert daran, dass Breitling in der Vergangenheit unter anderen in James-Bond-Filmen zu sehen war, bei Jazzmusikern und Autorennfahrern grosse Beliebtheit genoss und einst die Tour de France gesponsert hat. «Das weiss niemand, und das müssen wir jetzt erzählen», so Kern.
      «Sofort eingestellt»
      Die neue Ausrichtung wird sich auch in der Werbung bemerkbar machen. Angesprochen auf die typischen Breitling-Werbespots, in welchen leicht bekleidete Damen coole Piloten anhimmeln, zeigt Kern seine klare Haltung. «Sofort eingestellt» habe er die Kampagnen, verrät er. «Es gibt durchaus Kunden, die dies lustig und gut fanden. Aber solche Spots sind definitiv nicht mehr zeitgemäss und widerspiegeln nicht die Werte der heutigen Gesellschaft.»

      Aufs Aussehen reduzierte Frauen, die um die Gunst von Piloten werben: Solche Spots gehören unter Georges Kern der Vergangenheit an.
      Ein Déjà-vu-Erlebnis habe er gehabt, als er beim Empfang bei Breitling die selben Beschwerdebriefe vorfand, wie vor 15 Jahren bei IWC. Die Schaffhauser Uhrenmarke polarisierte in der Vergangenheit mit Slogans wie «Fast so kompliziert wie eine Frau. Aber pünktlich.»


      Dass Breitling neu einen weniger Männer-fokussierten Weg einschlagen will, wird sich nicht nur in der neuen, «modernen und zeitgemässen» Kampagne zeigen, welche das Unternehmen im kommenden Mai lanciert. Die neuen Werte werden auch das Sortiment beeinflussen. So sollen zu den etablierten und bekannten Fliegeruhren in Zukunft auch kleinere Modelle und solche speziell für Frauen hinzukommen, verrät Kern gegenüber der SonntagsZeitung.
      Messen müssen sich wandeln
      Präsentiert werden die Neuerungen dieses Jahr an der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld. Ob man auch in Zukunft auf diesen Kommunikationskanal setzen wird, lässt der gebürtige Deutsche indes offen. «Ich glaube, die Messen müssen sich wandeln – und zwar nicht nur die Uhrenmessen», sagt er. «Es braucht heute keine Verkaufsmessen mehr, sondern Kommunikationsplattformen». (hae)
      :grb: "Die Klugen leben von den Dummen und die Dummen leben von der Arbeit....Wir schaffen Das" :bash: :kaempo:
    • Neu

      ".... und widerspiegeln nicht die Werte der heutigen Gesellschaft.»


      Was ist das denn für ein Spinner - scheint ja der totale Spießer zu sein !

      Der hätte besser Chef von Nomos werden sollen.... und sich so eine komische Tangente umschnallen.... dann passt auch das Image wieder.
      :grb: "Die Klugen leben von den Dummen und die Dummen leben von der Arbeit....Wir schaffen Das" :bash: :kaempo:
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